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04.08.2018, 14:58 Uhr | nowknu
......
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: nowknu
14.10.2019, 12:13 Uhr | bke-Hana
Liebe nowknu,

auch ich finde es klasse, was du gestern noch getan hast um dich abzulenken. Das ist echt enorm und ich finde, du darfst stolz auf dich sein.

Versprechen kann ich dir natürlich nichts. Aber ich bin wirklich zuversichtlich, dass du auf einem sehr guten Weg bist, damit die Therapie dir helfen wird. Und du hast eine gute Chance, dass deine innere Zerrissenheit mit der Zeit wesentlich kleiner wird und statt dessen etwas anderes in dir Platz bekommt.

Du bist wirklich sehr tapfer und machst das gut. Ich wünsche deinem Vater und vor allem dir, dass er genau so an sich arbeitet. Das hat aber nur er alleine in der Hand, niemand anderes kann das für ihn tun.

Ich drücke dich, liebe nowknu,
bke-Hana


Mh danke.
13.10.2019, 23:54 Uhr | Kleines-Schaefchen
Hey Du.

Großartig, was du alles gemacht hast. Und ...auch wenn es vielleicht nicht mega toll war und super gut...es hat geholfen, das hast du sogar selbst bemerkt.

Du schreibst, es fühlt sich immer noch an, dir weh zu tun sei besser. Meine Therapeutin hat mir das so erklärt: Es hat eine Funktion, sich weh zu tun, denn dadurch werden im Gehirn bestimmte Substanzen ausgeschüttet. Von denen kommt eben das gute Gefühl und das Gehirn merkt sich das und erinnert sich daran, dass sich selbst weh tun eine Lösung ist. Meine Therapeutin hat auch gesagt, dass ich mir bzw meinem Gehirn keinen Vorwurf machen kann, dass es auf diese Lösung kommt.
Vielleicht kannst du das auch für dich annehmen?

Wenn ich könnte, würde ich dich in den Arm nehmen. Mich einfach zu dir setzen und dich halten. Ich würde dir gerne versprechen, dass alles gut wird, dass die Therapie helfen wird. Wenn ich könnte, würde ich dir das alles versprechen und alles möglich machen. Weil ich die starke Sehnsucht dahinter spüre und weil ich mir in letzter Zeit oft das gleiche wünsche. Ich wünsche mir auch, dass die Therapie hilft und dass mein Leben dadurch leichter wird. Ich wünsche mir auch ein besseres Verhältnis zu meinem Papa und ich hoffe, dass der Krebs nicht mehr (so schnell) wieder kommt. Dass wir noch Zeit haben.

Dein Satz "ich hab dich lieb, aber ich kann nicht mehr" hat mich sehr berührt. (Der könnte auch von mir sein) Vielleicht...also ich weiß nicht genau...aber vielleicht könntest du genau das zum Thema machen? Ich hab mit meiner Therapeutin darüber geredet und es dann auch nach einer Weile meinen Eltern gesagt. Das hat mir echt geholfen. Und...sie haben es verstanden.
Geändert hat sich noch nicht besonders viel, aber ... wir versuchen es. Das ist schon viel wert.

So, nun wünsche ich dir eine gute Nacht und falls es dir hilft, darfst du gerne ein flauschiges wollig-weiches Schäfchen an dich drücken und halten.
13.10.2019, 23:20 Uhr | nowknu
Mh danke.

Hab geputzt, aufgeräumt, telefoniert, ein bisschen geweint.
Fühlt sich immer noch so an, als wäre es besser, ich würde mir wehtun, aber scheint auch so zu gehen.

Ich würde mir irgendwie gerade wünschen, jemand wär da und würde mich halten und mir sagen, dass alles gut wird, mir versprechen, dass die Therapie helfen wird und sie mich nicht alleine lässt.
Mir sagen, dass er aufhören wird zu trinken und wir uns annähern, dass er es einsieht und nie wieder aggressiv mir gegenüber ist.
Ich wünschte sehr, er wäre stolz auf mich und würde mir die Schuldgefühle nehmen, mir sagen, dass es okay ist, das ich gerade kein Kontakt will, dass ich es alles erzählen darf und wir irgendwann von vorne beginnen und dann noch genug Zeit haben. Dass der Alkohol ihn nicht umbringen wird.
Ich wünschte mir würde jemand versprechen, dass diese Zerrissenheit aufhört.

Ich hab dich lieb, Papa. Wirklich. Aber ich kann das gerade nicht.
Nicht mehr. Trotzdem wünsch ich dir, dass es dir besser geht.
Ich wünsch dir nichts schlechtes. Es liegt nicht daran, dass ich dich nicht lieb habe. Es liegt nur daran, dass ich nicht mehr kann. So nicht mehr kann.
13.10.2019, 20:33 Uhr | Kleines-Schaefchen
Hallo nowknu,

Du schreibst, dass nach langer Zeit wieder das Bedürfnis da ist, dir weh zu tun.
Es tut mir Leid, dass dir gerade danach ist, und ich kenne aus eigener Erfahrung, wie blöd dieses Gefühl ist, und ich finde, es ist umso blöder, je plötzlicher es kommt, und je länger es weg war.
Ich wünsche Dir viel Kraft, dass Du gut für Dich sorgen kannst. Dass Du vielleicht andere Wege findest, um Dich zu beruhigen. Mir hilft es immer, zu sagen: OK, das ist jetzt gerade da, aber es war auch eine Weile weg bzw. ging eine Weile anders. Warum soll es jetzt nicht auch anders gehen?
du hast auch gestern geschrieben, dass Du einen schlechten Tag hattest. Ein Tag geht vorbei. Und auch wenn der nächste Tag nicht besser wird und Du eine schlechte Phase hast, die geht vorbei. Also, vielleicht geht ja das Bedürfnis, Dir weh zu tun auch vorbei? Bei mir geht es vorbei, genauso wie miese Laune, schlechte Tage oder Pechsträhnen.
Es klingt vielleicht im Moment absolut nicht hilfreich, wenn jemand sagt: es geht vorbei. Weil eben das Gefühl/Bedürfnis gerade da ist, und auch jetzt nicht besser wird bzw. weg geht, weil es irgendwann vorbei geht. Trotzdem wollte ich es Dir in Erinnerung rufen.
Ich vergess das auch ganz, ganz oft, wenn es mir schlecht geht, dass sowas auch vorüber geht bzw. sich ändert.

viele Grüße und einen zumindest erträglichen, vielleicht auch schönen Abend!
Schäfchen
13.10.2019, 20:21 Uhr | bke-Hana
Liebe nowknu,

ich hoffe, dass du heute auf dich aufpassen wirst. und zu anderen Gedanken kommen kannst. Das du etwas findest, mit dem du zur Ruhe kommen wirst. Nimm dir gerne noch etwas von bke-stephans wohl tuendem und immer ganz warmen Tee und lasse die Kräfte darin in dir wirken.

Und atme die warme Oktoberluft in dich ein. Ganz fest und tief, damit du die Kraft tanken kannst, die du grade brauchst.

Und wenn du sonst noch etwas von uns gebrauchen kannst, lass es uns wissen,
bke-Hana mit bestärkenden Grüßen
13.10.2019, 20:01 Uhr | nowknu
So riesig das Bedürfnis mir wehzutun. So voll mit Schuldgefühlen.
So sicher, dass es mich beruhigen wird, wenn ich mich bestraft hab.
So unfassbar, dass es nach so langer Zeit wieder da ist.
So voll, dass ich keinen anderen Gedanken fassen kann.
So unruhig.
13.10.2019, 11:48 Uhr | nowknu
Alles in mir schreit, aber ich bleib stumm.
12.10.2019, 20:03 Uhr | nowknu
Kein schlechtes Leben, nur ein schlechter Tag.
Kein Grund für Strafen, ich darf trotzdem essen, ich darf trotzdem machen, was man eben auch an guten Tagen macht.
Kein Grund Angst zu haben, alle hassen mich oder alle würden mich verlassen. Es sind nur Gedanken, nicht mehr und nicht weniger.
Kein Grund sich wehzutun. Es sind nur Gedanken. Es heißt nicht, dass ich es mache.
Und allein die Gedanken zu haben, ist kein Grund mich zusätzlich runter zu machen.
Kein schlechtes Leben, nur ein schlechter Tag.
Kein schlechtes Leben, nur ein schlechter Tag.
Nur. Ein. Schlechter. Tag. Der noch dazu fast zu Ende ist.
Und ja, vielleicht habe ich mich doof verhalten. Jeder tut das hin und wieder. Kein Grund mich fertig zu machen.

Ruhe. Jetzt.
Einfach still sein.
Und wenn nicht, wird es nichts daran ändern, dass ich nicht meine Gedanken bin. Dass ich mehr als das bin. Mehr als ein schlechter Tag und mehr als schlechte Gedanken.
Punkt.
11.10.2019, 11:38 Uhr | Liasanya
Hey,

ich bin selbst auch jemand, der immer das Gefühl hat, es besser machen zu müssen, richtig machen zu müssen. Und ich weiß auch, wie sehr einen das immer und immer wieder unter Druck setzt. Fortschritte oder gute Dinge, sehe ich auch selten und wenn sie mir gesagt werden, sehe ich sie auch als total normal an. Ich glaube da könnten wir uns die Hand reichen *wink*

Du bist sicherlich auch niemand, der sich einfach mal so anstellt. Du bist jemand der für sich und seine Zukunft kämpft!
Mach dich und das was dich beschäftigt nicht runter, du darfst dir Hilfe holen und diese auch annehmen!
Du nimmst deine Gefühle und deine Unsicherheit wahr, dass ist doch das gut und richtig! Und das wichtigste: du teilst dich mit und schweigst es nicht tot! Du tust aktiv etwas und willst, dass es einmal besser wird. Auch wieder richtig!! Daumen hoch

lg Lia
10.10.2019, 21:48 Uhr | bke-Stephan
Hallo nowknu,

ich bin gerade so kurz vorm ins Bett gehen und habe mir noch einen leckeren Kräutertee gekocht. Lauter so selbstgesammelte Ökokräuter, die aber sehr lecker schmecken, leicht süßlich und enorm beruhigend wirken. Zumindest auf mich. Ich stelle Dir mal ein Tässchen in die Mitte, mit ein wenig Kandiszucker und einem lecker Schokokeks. Vielleicht schmeckt Dir das ja auch und Du musst Dir nicht mehr so krasse, unbeantwortbare Fragen stellen, zufrieden einschlafen und Morgen aufwachen und denken: Hey, ich bin ok so wie ich bin und wer's nicht glaubt ist selber doof.

Mit diesem Bild wünsche ich Dir eine gute Nacht

(und allen anderen hier auch. Der Tee ist übrigens ein Zaubertee, wenn nowknu sich die Tasse genommen hat, kommt die nächste gleich von selbst für wer immer ein Tässchen gebrauchen kann),

bke-Stephan
10.10.2019, 21:31 Uhr | nowknu
Warum stelle ich mich gerade bitte so an?
Was ist mein gottverdammtes Problem?
Es ist doch alles in Ordnung!
Kann ich mal bitte aufhören mir einzubilden, dass es gerade so schwer auszuhalten ist!!! Aaaah. So voll mit Hass auf mich
10.10.2019, 17:11 Uhr | nowknu
Mh danke.

Ja, so ist das..
Es kann gut sein, dass es alles in Ordnung so ist und ich mir Zeit nehmen darf. Seit meine Therapeutin mich besser kennt, macht sie auch gar keinen Druck mehr.. sie lässt es immer so, wie es gerade geht und wenn mal nichts mehr geht und ich nur schweige, ist es auch ok. Vielleicht ist es auch Teil meines Problems; immer das Gefühl zu haben "besser" sein zu müssen, dass es so wie es ist, nicht gut genug ist.
Sie sagt immer schon voll viele positive Dinge, bei denen ich denke, dass es ja normal und nicht erwähnenswert ist.. Aber trotzdem bleibt das Gefühl nicht zu genügen einfach.. leider.

Ich habe ihr mal geschrieben, dass ich mehr Sicherheit brauche. Sie weiß es also. Es ist aber ihre Anforderung, wenn mich etwas verunsichert, dass ich nachfrage. Und sie hat recht. Es ist wichtig, seine Gedanken auf die Realität zu überprüfen, manchmal hab ich auch schon was gefragt, klappt aber nicht immer und tendenziell Um so weniger je wichtiger es mir ist. Das ist halt diese Sache mit dem (selbstgemachten) Druck..
Ich bin glaube ich gerade einfach froh wenn ich sie wieder sehe um sicher zu sein, dass alles i.o. ist..

Ach und ich hab ja tendenziell eher ein Problem mit mangelnder Energie, weshalb es kein auspowern braucht bzw das kaum möglich ist. Meistens schlafe ich dann viel, aber ich soll tagsüber eigentlich nicht schlafen. Also auch schwierig..
09.10.2019, 17:35 Uhr | bke-Hana
Liebe nowknu,

da scheint ganz dringend etwas in dir raus zu wollen und du versuchst, dem in deiner Therapie einen Platz zu geben. Daneben oder davor steht, wenn ich dich richtig verstanden habe, eine riesig wirkende Barriere, über die du noch nicht rüber gehen magst, weil du dich vor dem fürchtest, was dich dahinter erwartet.

Du ahnst, so mein Eindruck, dass zumindest ein Blick über die Barriere wichtig für dich wäre, um dich von so Vielem zu entlasten, um mitzuteilen, was dich quält und um Dinge aufzuarbeiten. Ich denke das braucht Zeit, und die solltest du dir auch lassen. Es ist doch schon gut, wenn du regelmäßig zur Therapie gehst, oder? Vielleicht braucht es noch ein wenig mehr Vertrauen zu dir selbst und Vertrauen, dass deine Therapeutin dir und deinen Themen stand halten kann. So etwas wie ein Sicherheitsseil, mit dem man einen Berg erklimmt, um nicht in die Tiefe zu stürzen.

Magst du denn mit der Therapeutin darüber nachdenken, was dir mehr Sicherheit verschaffen könnte?

Liebe und bestärkende Grüße dir,

bke-Hana
09.10.2019, 16:01 Uhr | Liasanya
Hey nowknu,

ich würde im Gespräch auch gerne alles sagen können, aber manches lässt sich einfach nicht ansprechen. Manches habe ich im Kopf, weiß wie ich es sagen könnte, aber das aussprechen, dass ist dann doch noch mal etwas ganz anderes. Ich schweige auch meistens und daher schreib ich nach jedem Termin noch eine Mail, teile dann die Dinge mit, die ich vorher nicht aussprechen konnte.
Ich bin auch immer so hin und her gezogen zwischen ich will und ich will nicht. Bei mir ist es die Angst, was sie dann von mir denkt? Oder die Angst, dass sie mich dann wegschickt und sagt, dass ich bei ihr nicht richtig seie. Und natürlich spielt ne ganz große Rolle auch, dass es mir sehr, sehr peinlich und unangenehm ist und ich am liebsten im Boden versinken würde.
Ich glaube auch, dass sie weiß wie schwer die Termine für dich sind und wie anstrengend sie sind. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es bei irgendjemanden leicht sind?! Ich glaube eher, dass es normal ist, wie wir es erleben. Wir gehen ja nicht wegen irgendner klizekleinen Sache hin und da ist es klar, dass wir hin- und hergerissen sind.

Was kannst du den tun, damit es dir heute noch etwas besser geht? Was hilft dir zu entspannen?
Ich glaube es ist immer gut, wenn man sich nicht mehr so lange damit beschäftigt. Denn so mehr wir uns damit beschäftigen, so mehr Sorgen machen wir uns und das tut uns in der Regel nicht gut. Also ist bei mir zumindest so?! Ich muss danach immer etwas aktives tun, sodass ich mich irgendwie auspowern kann. Was ist es bei dir? Was hilft dir?

lg Liasanya
09.10.2019, 15:29 Uhr | nowknu
Danke!
Na ich meinte eher direkt im Gespräch alles sagen, also zu konkreten Fragen, wenn ich halt Dinge weiß dazu.. oft sage ich nichts oder nicht alles. Möchte, aber eben irgendwie auch nicht.
Ich schreibe ihr ja jeden Mal eine Mail und einmal hat sie unbewusst iwie ausgelöst, dass ich ihr zu was ziemlich entscheidenden alles geschrieben hab. Ich kanns jetzt aber nicht gut aushalten.. Das macht es so schwer. Ich bin auch iwie froh, aber iwie ist's auch unerträglich. Ich versuche ihr ja auch zu erklären, dass es nicht so schlimm war, damit sie aufhört es so ernst zu nehmen, aber naja.. hat halt letztlich nur zu dem geführt, was ich zur letzten Stunde geschrieben habe.
Ist einfach so schwer. Dieses hin und her. Kann schon sein, dass es normal ist, aber ich hatte trotzdem iwie das Bedürfnis ihr zu sagen, dass es gerade sehr anstrengend für mich ist.. warum auch immer, ich weiß auch nicht was es bringen sollte, kann ja sein dass sie weiß dass es so ist, weil sie es kennt, ist ja auch ihr Job. Aber für mich ist es kein Alltag und einfach so so erschöpfend gerade. Ich habe ja ohnehin oft Probleme da mit, nicht zu können und deshalb ist es einfach auch belastend, wenn ich merke, dass es generell wieder ein bisschen da ist.
Kanns schwer erklären, auch wenn ich rational weiß, dass es normal sein kann, habe ich Angst, dass es sich wieder so zuspitzt und Arbeiten nimmer geht und so

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