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02.05.2021, 17:09 Uhr | Leniona
Zuletzt editiert am: 12.05.2021, 22:12 Uhr, von: Leniona
Es ist egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert...es ist immer zu früh und es tut immer weh!
01.08.2021, 12:56 Uhr | Hailee
Es wird da ja Leute geben an die du dich wenden kannst, wenn es mit den Therapeuten und Ärzten nicht passt. Das ist ja nicht Sinn der Sache und erfüllt dann den Zweck nicht.
Und ja, es wird vermutlich tatsächlich nichts werden. Aber anschließend an Milah würde ich gern nochmal auf die Sehnsucht nach Zuwendung etc zurück kommen. Wenn da eine Sehnsucht geweckt wird, kommt es einem vielleicht so vor, als wäre man verliebt, aber man ist es eigentlich gar nicht. Sondern man ist nur hin und weg von dem Gefühl, welches einem gegeben wurde oder wird. Denn auch da muss ich mich Desperate anschließend, es wäre schon durchaus seltsam wenn innerhalb kürzerer Zeit zwei solche Menschen, die professionell arbeiten sollten, die Distanz nicht wahren.
Kümmere dich um deinen Kram und lass dich nicht ablenken
Du bist entweder auf meiner Seite, an meiner Seite, oder mir im Weg.
01.08.2021, 12:56 Uhr | ChaosQueen_
Vielleicht ist es erstmal sinnvoll sich auf die wesentlichen Probleme konzentrieren und dann zu überlegen wo man bei welchem Geschlecht in die Schublade passt.
Wenn man dann die wesentlichen Dinge bearbeitet hat, dann verwechselt man professionelle Nettigkeit auch nicht mit romantischen Gefühlen.
lumos maxima *
31.07.2021, 21:30 Uhr | Leniona
Danke Milah,
Ich bin mir gerade nur extrem unsicher was das betrifft. Mit der Ärztin komme ich nicht wirklich zurecht. Sie mag mich nicht und ich sie nicht. Und bei der Psychologin kann ich mich nicht öffnen. Ich weiß nciht. Ich komme mir dann doch ziemlich alleine mit den Themen vor und weiß nicht wo ich es ansprechen kann. Ich kann diese Gefühle noch nicht wirklich zuordnen, weiß aber trotzdem dass sie tief in mir ein Liebesgefühl hinterlassen. Und gleichzeitig Liebeskummer, weil ich wohl weiß dass da nie etwas sein wird. Davon abgesehen macht es mich noch unsicherer weil ich nicht sagen kann wer homo oder hetero oder was anderes (da wird es noch ganz viele andere Richtungen geben) ist. Das ist mir auch egal, aber ich kann deswegen einfach nicht einschätzen bei wem ich sozusagen überhaupt eine Chance habe weil das Geschlecht passt. Keine Ahnung ob das jemand versteht. Mich verunsichert es auf jeden Fall und lâsst mich verzweifeln.
Gute Nacht,
Leniona
Es ist egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert...es ist immer zu früh und es tut immer weh!
30.07.2021, 17:45 Uhr | bke-Milah
Liebe Leniona,
Mhm du hast schon recht, dass ich da schon empfindlicher bin und mich schneller “verleiten” lasse
und dass ist auch absolut verständlich. Bei diesen Erlebnissen wird die tiefe Sehnsucht in dir, nach Zuwendung, Wärme und Nähe angesprochen und es fühlt sich so gut für dich an.
Hier besteht jedoch die große Gefahr, dass Menschen deine Grenzen übertreten, Grenzen, welche du in Solchen Situationen (noch) gar nicht wahrnehmen und setzten kannst und ein Wirrwarr der Gefühle hinterlässt.
Nähe und Distanz, Wahrnehmen von Grenzen und Grenzsetzung scheinen wichtige Themen für dich zu sein. Und wie du schon gemerkt hast steht das "noch", noch in Klammern. Ob nun mit ohne ohne Beschluss in der Klinik, du bist und bleibst trotz aller Rückschläge dran, dir professionelle Hilfe zu suchen und anzunehmen und wirst es ganz sicher auch schaffen, dich mit diesen Themen konstruktiv und hilfreich auseinanderzusetzen. Das wünsche ich dir.

Herzliche Grüße
bk-Milah
Zuletzt editiert am: 30.07.2021, 17:47 Uhr, von: bke-Milah
30.07.2021, 13:03 Uhr | Leniona
Mhm du hast schon recht, dass ich da schon empfindlicher bin und mich schneller “verleiten” lasse. Aber bei ihr ist es irgendwie ein anderes Gefühl. Stärker. Und irgendwie anders. Ich kann es nicht wirklich beschreiben. Ach keine Ahnung…
Es ist egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert...es ist immer zu früh und es tut immer weh!
30.07.2021, 12:46 Uhr | Desperate-
Hallo Leniona,

ich bin etwas irritiert.
Erst die Notärztin, jetzt die Sanitäter in, die professionelle Distanz nicht wahren? Schon ein großer Zufall, dass du in so kurzer Zeit zwei Personen triffst, die aus ihrer Rolle heraus eigentlich anders mit solchen Situationen umgehen sollten. Ich finde das ehrlich gesagt fast missbräuchlich.
Du scheinst ja super empfänglich dafür zu sein und dich direkt auf eine Art und Weise zu ihnen hingezogen zu fühlen, die für meinen Geschmack zu sehr ins Verliebtsein/Private hinein geht.
Ich wäre da vorsichtig. Nutze die Zeit in der Klinik und lenke nicht mit sowas von deinen Problemen ab und vor allem überdecke sie nicht mit einem Verliebtsein, das u.U. nichts als noch mehr Probleme bereitet.

Lg
30.07.2021, 12:17 Uhr | Leniona
Uffff, ich weiß gar nicht was mit mir los ist. Hocke gerade in ner Klinik mit Beschluss. Und trotzdem geht es mir verdammt gut. Hab jemanden kennengelernt. Naja, sie war die Sanitäterin die mich hierher gebracht hat. Aber ich hab mit ihr noch Kontakt. Scheisse, ich muss ganze Zeit an sie denken. Und dann geht es mir gut. Sie hat mir gezeigt, dass es sich lohnt zu leben. Ich würde sie so gerne sehen. Wir haben gestern telefoniert. Sie meinte auch dass sie mich besuchen kommt. Ich habe iwie noch nie sowas gefühlt. Als ob sich mein Bauch umdreht. Aber im guten Sinne. Ich weiß gar nicht wo mir der Kopf steht…..was soll ich denn jetzt machen? Ich bin komplett überfordert.
Es ist egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert...es ist immer zu früh und es tut immer weh!
20.07.2021, 14:54 Uhr | bke-Pia
Liebe Leniona,

du schreibst, die Prüfung hat dich über Wasser gehalten. Verstehe ich das richtig in dem Sinne, dass du dich darauf vorbereitet hast? Dass dich das Lernen abgelenkt hat? Das spricht doch dafür, dass du das morgen ganz gut schaffen kannst, oder?

Dir macht Sorgen, dass du nach der Prüfung wieder in ein Loch fallen könntest. Ja, wenn das Lernen und damit die gewohnte Beschäftigung wegfällt, ist da sowas wie ein Loch - ich möchte dir dafür gerne eine andere Sichtweise vorschlagen: Es wird wieder Platz für anderes, für etwas Neues gemacht. Wie und womit könntest du denn den neu geschaffenen Platz gut „füllen“? Vielleicht fallen dir ein paar Sachen ein, die du dir als Erinnerungsstütze notieren könntest…?

Dass du am Abiball nicht teilnehmen konntest, ist schade. Ich kann gut verstehen, dass du auch gerne den Abschluss gefeiert hättest. Den Abiball kannst du natürlich nicht nachholen, aber fällt dir eine andere Möglichkeit ein, wie du die letzte Prüfung feiern kannst?

Liebe Leniona, das mit dem Sturz solltest du von einem Arzt abklären lassen, denn das sollte tatsächlich nicht nochmals vorkommen. Pass gut auf dich auf!

Liebe Grüße

bke-Pia
20.07.2021, 08:43 Uhr | Leniona
Hey Silber,
danke für deine Antwort. Ja das kann auch sein. Obwohl i h glaube, dass dieses Gefühl stärker war, als sich “nur” geborgen fühlen.

Momentan habe ich echt Panik vor meiner Abiprüfung. Ich hab die letzte ja verpasst und muss die morgen Mittag nachholen. Ich weiß nicht wie ich das schaffen soll. Vor allem habe ich auch Angst wie es danach wird, weil die Prüfung mich immer über Wasser gehalten hat und mich ablenken konnte. Was wenn ich danach wieder in ein Tief stürze?
Am Samstag hatte ich einen Ohnmachtsanfall oder so. Mein eines Auge ist jetzt blau weil ich iwie auf die Fließen gefallen sein muss. Ich kann mich nicht erinnern, aber was wenn das öfters vorkommt? Ich hab echt Angst davor.
Und noch deprimierender ist es, dass ich überall artikel und Fotos von Abiball sehe und ich konnte nicht dabei sein, weil ich mein Abi noch nicht habe…
Ach das ist alles bull shit. Hab mich mit meinem Vater gestritten deswegen. Es ist einfach alles beschissen.
Sry….
Alles Liebe,
Leniona
Es ist egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert...es ist immer zu früh und es tut immer weh!
14.07.2021, 11:11 Uhr | -Silbermond-
Hey Leni,

schön, von dir zu lesen! *happy*

Die Situation mit der Notärztin klingt schön, du warst gut aufgehoben und dieses Halten hat anscheinend viel mit dir gemacht. Vllt. hast du dich lange danach gesehnt, dich gehalten, geborgen, sicher und verstanden zu fühlen? Diese Person war wohl ziemlich feinfühlig und mit Herz bei ihrer Arbeit. Wirklich schön!

Vllt. schaffst du es, dass es nicht weh tut an sie zu denken - das sollte es nicht - sondern, dass es eine schöne Erinnerung bleibt und du dieses Gefühl in dir bewahren kannst.

Über ein "Danke" in was für einer Form auch immer freut sie sich bestimmt.

Liebe Grüße,
Silber *hug*
Ich schicke dir einen Engel, und sei er noch so klein, er möge immer bei dir sein. ★
12.07.2021, 23:02 Uhr | Leniona
Hey,
Ich meld mich jetzt auch mal wieder. In der Klinik war es das reinste auf und ab. Teilweise schlimmer und teilweise besser. Aber da wollte ich gar nciht so detailliert drauf eingehen.
Das mag eine komische Geschichte sein….aber bitte lacht nicht….
Ich musste vorletztes Wochenende den Krankenwagen rufen, die mich dann in die Klinik in die Notaufnahme bringen wollten. Die Notärztin war wirklich super lieb. Egal ich schreib jetzt einfach mal auch wenn es mir echt unangenehm ist.
Sie war die ganze Zeit da. Hat durchgehend meine Hand gehalten und mich so beruhigt und mir gezeigt, dass sie da ist. Mich am Ende umarmt. Sie hat ihre Hand in meinen Nacken gelegt, mich gehalten und ich durfte mich anlehnen. Und am Ende waren auch ein paar lustige Momente dabei. Ich weiß noch wie ich im RTW saß und plötzlich einen Dissortiationsanfall (also ich bekomme noch alles mit und das ist ja absolut nicht gefährlich. Ich kann sozusagen nciht darauf reagieren) hatte. Sie hat mir auf die Brust geklopft. Warum weis ich nicht, aber es hat ein komisches gutes Gefühl in mir ausgelöst. Ich hab gemerkt wie wir rechts rangefahren sind. Wie sie mich abgeschnallt hat und mit einem Kollegen auf die Trage gelegt hat. Sie hat mir immer wieder über mich gebeugt und auf die Brust geklopft und irgendwann war ich auch wieder da. Sie hat mir dann über den Kopf gestrichen und gesagt, dass sie gerade ganz schön Angst hatte. Sie war die erste, die mich nicht überreden oder zu Texten will, das man meine Krankheit ja einfach so überwinden kann. Sie war die erste die gesagt hat, dass sie sich nicht vorstellen kann wie schlimm diese Krankheit ist und dass ich ganz schön kämpfe aber das ich auch stark bin. Sie saß dann 3 h in der Notaufnahme mit mir. Leider wurde ich wieder nach Hause geschickt. Ich bin früher raus und habe mich auf die Treppe beim RTW gesetzt und habe versucht mich zu sortieren. Als die Notärztin rauskam, hab ich gehört wie sie gesagt hat, dass sie hofft dass ich noch da bin und nicht direkt nach Hause. Sie hat sich dann noch zu mir gesetzt. Und geredet und auch geschwiegen. Dann musste sie langsam los. Sie stand direkt vor mir. Sie war irgendwie so nah. Also wirklich nah....Bauch und Brust waren nur paar Zentimeter auseinander und haben sich teilweise auch berührt. Und dann eben das was ich oben schon beschrieben habe. Sie hat einfach ihre Hand in meinen Nacken gelegt. Also nicht auf die Schulter oder so sondern ungefähr da wo der Haaransatz ist. Und ich konnte mich anlehnen. Aber das war iwie schön. Auch wenn ich mich nicht angelehnt hätte. Alleine ihre Hand die ich gespürt hab, hat mich beruhigt und gleichzeitig ein kribbelndes Gefühl ausgelöst. Sie hat mich umarmt und mich gehalten so wie es lange niemand getan hat. Und ich weiß mittlerweile nicht wie ich einfach zu ihr stehe. Es tut weh, wenn ich an sie denke und ich drehe gerade durch. Ja ich habe sie nur einmal gesehen. Aber in diesen paar Stunden hat sie mir mehr gegeben als manche nahe Menschen, die ich seit Jahren kenne.
Das ding ist, dass ich mir eigtl über meine Gefühlslage bewusst bin. Aber….die ganzen Körperkontaktsituationen gingen ja immer von ihr aus. Ich hätte mich das auch nie getraut. Aber….ich bin so durch den Wind. Weil ich mein, was wollte sie denn damit erreichen. Die Notärzte die ich früher kennengelernt habe sind alle mehr auf Abstand gegangen….ach ka. Ja es war ihr Job sich um mich zu kümmern. Aber so “krass”. Und….ich weiß doch auch nicht weiter. Ich weiß nicht mal wie man merkt, ob Frauen auf Frauen stehen….ich bin so durch den Wind….das macht mich total verrückt. Das ist halt auch alles extrem neu für mich. Vor allem mit dem Wissen, dass ich auf Frauen stehe. Das war mir davor ja nicht klar…jetzt schon und ich kann manche Situationen und Gefühle von früher besser zuordnen. Aber….ich weiß es bei ihr nicht.
Ich ruf morgen dort an die den Rettungswachen geschickt haben und will fragen, ob man ihr iwie einen Brief oder so geben kann. Reden darf ich whs nicht oder so wegen Datenschutzgründen.was mache ich hier eigtl??? Ist das normal? Ich muss die ganze Zeit an sie denken…das ist so krass. Der Teddy, den sie mir geschenkt hat, ist die ganze Zeit bei mir. Mist….ich Dreh hier echt durch. Das ist alles so verwirrend…..
Es ist egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert...es ist immer zu früh und es tut immer weh!
30.06.2021, 08:40 Uhr | bke-Zita
Hallo Leniona,
über die Gründe, weshalb du heute entlassen wirst, da kann ich so aus der Ferne nichts sagen. Aber ich verstehe dich so, dass du das Angebot bekommen hast, zumindest teilstationär wiederkommen zu können. Und vielleicht gibt dir das (nach der ersten Enttäuschung …) etwas Mut und Halt. Das würde ich dir sehr wünschen.
Ich kann verstehen, dass du Unterstützung bräuchtest, z.B. bzgl. Wohnung, bzgl. der Möglichkeiten, ALG II zu beantragen etc. Kliniken haben in der Regel einen Sozialdienst, also Sozialpädagogen, die sich in sozialrechtlichen Fragen gut auskennen. Vielleicht magst du da nach einem zeitnahen Gesprächstermin fragen ?

Schicke dir viele Grüße
bke-Zita
29.06.2021, 22:34 Uhr | Leniona
I’m Stich gelassen. Werde morgen aus der Klinik entlassen. Soll teilstationär mit Pausen wieder kommen. Ich habe gesagt, dass die Pausen zu lange sind. Habe gesagt, dass ich nicht nach Hause kann. Auch zu Freunden kann ich nicht, weil es denen mit meinem Versuch zu unsicher ist. Meine Ärztin hat mir vorhin Zettel mit Obdachlosenheimen gegeben *crying*
Ich bin so fertig. Das ist denen alles egal hier. Ich soll nicht verlegt werden. Dass ich Rückfälle bzgl. SVV haben könnte ist ihnen egal. Ist ja schließlich “mein Leben”. Hab heute nochmal mit ihnen geredet. Aber sie lässt sich auf die Diskussion nicht mehr ein und hat es oft genug erklärt. Ich verstehe es einfach nicht. Am Freitag wurde mir noch versprochen, dass ich die Station wechseln kann. Montag hieß es ich. Werde entlassen. Ich habe nichts an die Hand bekommen. Ich habe gesagt, dass mir immer mehr gegeben wird (x.b. Soll ich jetzt ALG II bekommen) aber damit steh ich wieder alleine da. Niemand der mir hilft….aber wie haben sie geantwortet….ich muss das schon alleine schaffen. Ich habe drei Jahre lang allles alleine gemacht und kann nicht mehr. Aber das verstehen sie nicht. Genauso wenig verstehen sie dass ich meine Mutter nicht sehen will.
Ich kann nicht mehr. Was soll ich denn jetzt morgen machen? Ich hab nicht mal richtig Zeit bekommen um mir etwas zu organisieren. *crying* *crying*
Es ist egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert...es ist immer zu früh und es tut immer weh!
27.06.2021, 21:50 Uhr | ChaosQueen_
bke-Stephan schrieb:


(wo ist eigentlich der Regenbogensmiley?)


Vielleicht könnte man dem hier Daumen hoch statt dem Daumen ne Flagge in die Hand drücken *whistle*

Im Übrigen ist es tatsächlich so, dass jeder Mensch zu einem gewissen Grad bisexuell ist. Bei dem einen sind es nur 0,01%, bei dem anderen 5,7% und so weiter. Es ist also gar nicht wichtig zu welchem Geschlecht man sich hingezogen fühlt, solange man sich selbst wohl dabei fühlt.
Zuletzt editiert am: 27.06.2021, 21:51 Uhr, von: ChaosQueen_
lumos maxima *
27.06.2021, 21:36 Uhr | bke-Stephan
Hallo hallo,

mir gefällt die Haltung von Euch sehr: Liebe ist Liebe, egal warum. Das ist schön zu lesen.

Viele Grüße schickt

bke-Stephan

(wo ist eigentlich der Regenbogensmiley?)
Zuletzt editiert am: 27.06.2021, 21:38 Uhr, von: bke-Stephan

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