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17.07.2011, 17:27 Uhr | Erdbeermaeulchen
Hey Leute!

Dieser Thread ist für eure Kritzeleien gedacht, für eure verschriftlichten Gefühlsausbrüche und Gedanken. Natürlich können es auch Auszüge aus euern selbstgeschriebenen Büchern sein, auch Kurzgeschichten und Gedichte sind erwünscht. Nur gibt es ein paar "Regeln", an die ihr euch halten müsst, wenn ihr hier etwas hineinstellt.
1. Es muss hundertprozentig aus eurer Feder stammen
2. Wenn der User, der zuletzt ein Werk postete, Kritik wünscht, muss man dieses auch kritisieren, bevor man sein eigenes Geschreibsel veröffentlicht. (Natürlich kann man auch einfach so etwas reinstellen, der Autor muss nicht unbedingt auf Lob oder Kritik aus sein.)
3. Als Kritik gilt nicht so etwas wie "voll scheiße/schön", man sollte schon etwas konstruktiver schreiben.
4. Keine Beleidigungen.
5. Nichts, was triggert, sollte hier rein, sonst wird es höchstwahrscheinlich gelöscht
6. Habt Spaß!! *laughing*

Liebste Grüße, euer Erdbeermäulchen
Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen Mann traf, der keine Füße hatte.
- Helen Keller
13.04.2019, 14:04 Uhr | emvie
Heute sind meine Wände eingestürzt.
Die Wände, die mein Geheimnis wahrten.
Vielleicht werde ich morgen lächeln
Nur für eine Weile

Der Einsturz erzeugte einen lauten Knall.
Ein Knall, der damals meinen Schreien glich.
Morgen werde ich lächeln
Nur für eine Weile

Verspätet trafen die Schreie auf Wahrnehmung.
Die Wahrnehmung, die ich so lange fürchtete.
Heute lächle ich.
Nur für eine Weile.
Zuletzt editiert am: 13.04.2019, 14:07 Uhr, von: emvie
24.03.2019, 00:17 Uhr | lia12
Immer auf der suche nach der warheit! Doch was ist die warheit? Ist es deine warheit? Meine Warheit!? Die warheit einer person die nicht dabei war? Wozu ist es wichtig zu wissen was warheit ist? Nein! Denn jeder hat eine andere!
Bedauer die lebenden und nicht die Toten!
23.03.2019, 18:16 Uhr | bke-Kira
Hallo Leo08,

wenn du hier noch nicht begrüßt worden bist, dann möchte ich dich hiermit im Jugendforum willkommen heißen!

Du teilst ein Gedicht mit. Ich finde es großartig, weil du damit ein grundlegendes Thema von uns allen aufgreifst und dich selbst zeigst.
Hoffe, du bleibst auf der Suche nach den Antworten und Hinweisen bei deiner Frage: "Wer bin ich?"
und findest im Austausch hier einige Suchende.

Viele Grüße

bke-Kira (Moderatorin des Jugendforums)
Zuletzt editiert am: 23.03.2019, 18:17 Uhr, von: bke-Kira
23.03.2019, 14:59 Uhr | Leo08
Letztens habe ich wieder einmal ein Gedicht geschrieben. Über Kritik würde ich mich sehr freuen, denn dann weiß ich einerseits wie das Gedicht ankommt und andererseits kann ich mich verbessern. Das Schreiben hilft mir sehr Klarheit zu bekommen und Kraft zu tanken, wenn es mir einmal schlecht geht.

Wer bin ich?

Wer bin ich?
Das brave Mädchen,
das immer seine Hausaufgaben macht?
Nein, das bin ich nicht!

Wer bin ich?
Das rebellische Girl,
das nie tut, was man ihm sagt?
Nein, auch das bin ich nicht!

Wer bin ich?
Das schüchterne Küken,
das nie sagt, was es wirklich denkt?
Nein, auch das bin ich nicht!

Ich bin alles und nichts,
für jeden etwas anderes,
Niemals 100% ich:
Das bin ich.
28.02.2019, 19:09 Uhr | AniNel
Mein besonderer Ort:

Ein Ort an dem der Stein mein Sitzplatz ist und der Stamm meine Lehne. Ich sitze hier und die Äste, die Blätter sind mein Vorhang, sie sind Vorhänge der Ruhe, des Verborgenen, denn sie verbergen mich, machen mich fast unsichtbar, so als wäre ich nicht hier. Hier kann ich atmen, hier kann ich mich ausruhen, hier tanke ich Kraft. Eine Kraft die mir keiner geben kann, bis auf dieser Ort.
Trauerweiden sind die schönsten Bäume dieser Welt und ich bewundere ihre hängenden Äste, meine Vorhänge. Dieser Ort gibt mir Hoffnung, das alles gut wird und gibt mir die Kraft, die ich brauche um nicht aufzugeben.


Sowas schreibe ich mir immer auf, so wie ich es gerad fühle und erlebe, so halte ich es für mich einfach fest und kann es immer mal wieder lesen
Zuletzt editiert am: 28.02.2019, 19:58 Uhr, von: AniNel
Egal was war
Egal was ist

Es muss verdammt nochmal einfach aus meinen Kopf!!!!!
28.02.2019, 15:43 Uhr | bke-Nana
Liebe Januar,

mir gefällt das zweite Gedicht besonders gut. Beim Lesen der ersten Zeilen sehe einen finsteren schwarzen Sog vor mir und ein sorgenvoller Impuls in mir sagt, lass es nicht zu, schau hin, erkenne - dann lese ich erleichtert die letzte Zeile...

bke-Nana
28.02.2019, 12:34 Uhr | -Januar-
Kritik erwünscht.

Ich habe gestern Abend zwei Gedichte geschrieben. Ich mache das so, dass ich einfach mit dem Stift in der Hand da sitze und schaue, was ich schreibe, es kommt einfach aus mir. Ist für mich eine gute Art, mich auszudrücken, bzw. mein Unterbewusstsein/die Gefühle sprechen zu lassen.

1.
Ein Ton der Flöte,
die Kobra gehorcht.
Alles schreit NEIN und der Ton sagt JA.
Die Kobra tanzt nach dem Ton.
Und das NEIN schreit. Das NEIN durchdringt.
Das NEIN zerreißt.
Aber die Kobra hört nicht zu.
Manchmal möchte man das NEIN töten, denn es schreit.
Desinfection.

2. Die Depression
Sie ist ein Freund.
Wenn du in die Schlucht gefallen bist,
nimmt sie dich in die Arme.
Warm und dunkel.
Geborgen,
verlässlich.
Und doch so hässlich.
27.02.2019, 07:31 Uhr | Kleines-Schaefchen
Jeden Morgen

Jeden Morgen fängt das Leben neu an.
Liegen Chancen vor mir
Lauern Gefahren in den Minuten

Jeden Morgen fängt die Trauer neu an.
Weil die Vergangenheit nicht gelöscht ist
Weil mir der Mut fehlt

Jeden Morgen fängt die Hoffnung neu an.
Auf das Gute und Bessere
Auf die Veränderung

Jeden Morgen fängt die Veränderung an
Weil ich mich entscheide
Weil ich lebe

Jeden Morgen ist Gott bei mir
Lässt mich frei
Und doch nie allein
19.11.2018, 19:12 Uhr | AkumaNeko
Wer bin ich? - Blickwinkel

Es war kalt … so kalt. Der eisige Wind stieß gegen seinen Körper.
Wo war er?
Er wusste es nicht ... Seine Augen vermochten nichts zu sehen. Nur die Gewissheit, dass er kontinuierlichen fiel, war präsent.
Ein Weg so vorherbestimmt und unausweichlich?
Gab es nur den Weg hinab?
Immer weiter in dieser schier endlos scheinenden Schwärze?
Oder war dort mehr als es den Schein hatte?
Angestrengt versuchte er seine Orientierung zu erlangen. Seinen Fall zu stabilisieren, um nicht weiterhin wahllos umher zu taumeln.
Doch was war dort unten?
Das unausweichliche Ende oder gar der Beginn?
Wer war er in diesem Konstrukt aus Dunkelheit?
War er allein oder war es nur ein Gefühl seinerseits?
Wer war er generell?
Sein Kopf schmerzte. So viele Fragen. Doch keine naheliegenden Antworten. Der Gegenwind schien so stark. Er so schwach, ohne den Mut dem Unbekannten entgegenzutreten.
Wie konnte er auch, wenn er nicht mal wusste wer er war?
Wenn er nichts sehen konnte und nur diese Kälte und Einsamkeit spürte?
Gab es Hoffnung?
Ohne Licht?
Ohne Wärme?
Sein Körper fühlte sich taub an. In seinem Kopf drehte sich alles, da der Wind sein Spiel mit ihm spielte. Kraftlos schloss er seine Augen. Nur einen kurzen Moment, um alles um ihn herum auszublenden.
Den Wind.
Die Kälte.
Die Einsamkeit.
Es war still.
Nur das Pochen seines Herzes rückte immer weiter in den Vordergrund. Fast als wollte es ihm etwas sagen.
Als schrie es verzweifelt nach ihm!
Wie ein Weckruf, der ihn veranlasste noch ein letztes Mal die Augen zu öffnen, um das zu sehen was ihm zunächst verwehrt worden war
Kleine Lichter, weit entfernt.
Waren dies …?
Ja …, es mussten Sterne sein. So klein und unscheinbar aus der Entfernung. Dennoch spendeten sie Licht.
Es fühlte sich vertraut an, so vertraut!
Nicht nur die Sterne in der Ferne, nein, auch der Wind, welcher ihm vorher so kalt und unbarmherzig vorgekommen war.
Schien doch Wärme in sich zu tragen?
Ein erschöpftes Lächeln fand auf seinem Gesicht platz.
Wie hatte er vergessen können?
Ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden, drehte er sich dem Ungewissem zu … dem Wind … der Erde. Denn er würde nicht Fallen. Im Moment verweilend schloss er die Augen bis sein Fall einem sanften Gleiten glich.
Denn nichts war gewesen wie es schien
Wie sollte ein Drache schließlich zu Boden gehen? Kraftvolle Schläge verwandelten das Gleiten in ein Aufsteigen.
15.08.2016, 19:32 Uhr | dasschneeweischen
Liebe LynnDa,

dankeschön das du die Geschichte so gut fandest. Der obere Teil war der Traum, genau das mit der Leere.
vielleicht schreibe ich diese Geschichte irgendwann mal weiter, bin momentan an einem Buch zu schreiben, ich kann ja gerne Mal einen Einblick dazu hier rein schreiben :)

Ich finde deinen Text ganz schön, ziemlich viel Ähnlichkeit haben dein Freund und Feind. Wenn man das mit dem Selbsthass wegnehmen würde, könnte man meinen, es wäre ein guter Freund, so vom Text her :). Ich finde ihn auf jedenfall ganz schön geschrieben, vielleicht hört man ja mehr von deinen Texten bzw Gedanken hier. Würde mich freuen :). Daumen hoch

Liebe Grüße,
dasschneeweischen c:
~Ist die Sehnsucht nicht das was wir alle wollen, auf dieser gottverdammten Insel nur ein Glückserfolg.~
22.02.2016, 11:04 Uhr | Drakon
Ja LynnDa, gut geschrieben.
Irgendwie verstehe ich es. :)
Lass Dich nicht unterkriegen.
"It's HIS choice to decide if I want to live, or want to be dead."
22.02.2016, 09:12 Uhr | bke-Lorenz
Hallo LynnDa,

dein "kleiner Ausschnitt aus deinen etwas wirren Gedanken", wie du es schreibst *smiling*, ist sehr bezeichnend für das, was viele Menschen erleben, aber oft nicht so schön in Worte fassen können, wie du es gemacht hast.
Mein Feind - Mein Freund
Er weiß ganz genau, was mich zerstört- Er weist mir den Weg durchs Leben
Er lässt mich nicht los - ich lasse ihn nicht los
...
...
Ein und der selbe *hypocritically*
Irritierend, vielleicht auch etwas wirr -wie du schreibst-, zugleich aber anregend für neue Denkmuster!
Und die sind nie verkehrt *cool* .

Viele Grüße
bke-Lorenz
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: bke-Lorenz
21.02.2016, 23:25 Uhr | LynnDa
Hi :) Ich fand die Geschichte schön und irgendwie spannend. Ich habe nicht so ganz verstanden, ob der Alptraum das mit der Leere sein sollte, aber ich glaube, ob das jetzt ein Traum ist oder nicht, ist ziemlich egal. Die Wirkung und Aussagen von Träumen finde ich eh spannend. Das "Ende" deiner Geschichte macht mich neugierig auf den weiteren Verlauf. Und irgendwie kann man sich recht gut mit dem Mädchen identifizieren, finde ich.

Ich habe auch einen kleinen Text für euch, nichts besonderes. Eigentlich ist das viel mehr ein kleiner Ausschnitt meiner etwas wirren Gedanken^^ Wer mag kann gerne etwas dazu schreiben, muss aber nicht sein.


Mein Freund der Selbsthass: Er ist immer bei mir, so wie es sich in einer guten Freundschaft gehört. Er hat immer ein offenes Ohr und einen guten Ratschlag parat. Er weiß was gut für mich und meine Mitmenschen ist. Er weist mir den Weg durchs Leben. Ohne ihn wäre ich ein nichts. Ich lasse ihn nicht los.

Doch was ist, wenn mein Freund ein Heuchler ist, der mich von ihm abhängig macht? Was ist, wenn mein bester Freund eigentlich mein bester Feind ist?

Mein Feind der Selbsthass: Er ist immer bei mir. Er gibt nie auf, ist ein starker Gegner. Er tut so, als wäre er für mich da. Er weiß ganz genau, was mich zerstört, welche Gedanken er mir zuflüstern muss, um mich zu schwächen. Er bestimmt mein Leben, er lässt mir keinen Platz, fast wie ein Stalker. Durch ihn bin ich ein nichts. Er lässt mich nicht los.
Wir akzeptieren das, was wir zu verdienen glauben.
23.08.2015, 13:53 Uhr | dasschneeweischen
Hi c:,
ich würde euch gerne mal eine meiner Geschichten zeigen. Sie ist noch nicht sehr lang, aber irgendwann wird sie so lang sein wie meine andere Geschichte bzw. mehrere Seiten lang sein. Ich hoffe die Geschichte wird euch gefallen auch wenn sie recht kurz ist. Ich würde mich über Kritik freuen c:.

Früh am morgen stand ich auf und sah diese Leere, diese unmenschliche Leere. Ich fragte mich, was diese Leere zu bedeuten hat. Ich kam zu dem Entschluss das es erneut mein Spiegelbild gewesen war. Ich dachte mir, warum fühle ich mich so Leer. Ist es deswegen. Wegen den Spuren der Verwüstung in mir? Ich weiß es nicht. Gott, bitte hilf mir, hilf mir mich nicht so allein zu fühlen. Ich kann es nicht mehr aushalten. Diese Leere ist so unbeschreiblich schön. Ich würde am liebsten dort herein springen, doch leider geht es nicht.

Gott, verdammt was war das denn wieder für ein Alptraum. Ich sollte mich wirklich mal an meine Träume setzten. Seit dem ich in diesem Haus wohne kann ich nicht mehr gemütlich schlafen. Immer wieder habe ich diese merkwürdigen Träume. Sakura, ja das bin ich. Ein nettes Mädchen was momentan ihren Abschluss macht. Ich stelle mich mal kurz vor. Ich bin 16 Jahre alt und habe lange violette Haare. Ich trage meistens ausgefallene Kleidung wie zum Beispiel Schwarze Hosen und knallbunte Oberteile, aber in der Schule muss ich die öde Schuluniform anziehen. Unsere Schuluniform von der Ninja Akademi ist rein Schwarz. Ich mag die Farbe Schwarz, aber wie die Schuluniform geschnitten ist, ist unvorstellbar.


Gruß dasschneweischen :) *hypocritically*
~Ist die Sehnsucht nicht das was wir alle wollen, auf dieser gottverdammten Insel nur ein Glückserfolg.~
13.03.2015, 18:30 Uhr | GeStoeRt
Es gibt so tage an denen man aufwacht und weiß
kein normaler tag, heut passiert irgendein scheiß.
Geh duschen schnell frühstücken, alles beginnt normal.
Der Grad zum beschissenen ist leider sehr schmal.
Das handy klingelt, ich gehe ran
Ein kumpel is dran er hjört sich nich gut an.
Er sagte: bitte setz dich! Ist scheiße geschehen.
Deine beste freundin musste heute von uns gehen!"
Ich hörte mich schreien:NEIN! Werf mein handy weg.
Brech zusammen, der boden is weg, son dreck!
Will es nich wahr haben, das kann doch nich sein
Gestern noch telefoniert heute allein.
Fühl mich wie nen stein, kalt und leer.
Der tag der beerdigung, verdammt es is so schwer!
Mir wird bewusst du bist nich mehr da.
Liegst nun dort , vor mir im sarg.
Fuck es is hart warum muss das passieren
Ich bins leid geliebte menschen zu verlierem.
Es is wie eine schelle, ein schlag ins gesicht.
Verdammtdu fehlst mir! Ich vermisse dich!!!!!
Das ist das Schöne an Musik sie können sie dir nich nehm.
Man braucht Musik um nicht zu vergessen.
Um nicht zu vergessen, dass es Orte auf der Welt gibt die nicht aus Stein sind.
Das in deinem Inneren etwas ist was sie nicht kriegen können!

Treffer: 90

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