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30.01.2014, 21:11 Uhr | Ninaaaaa
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Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Ninaaaaa
27.11.2018, 21:50 Uhr | Ninaaaaa
Du bist das einzige, an dem nichts mehr gegensätzlich ist. Du bist immer richtig und das beste, was mir je passiert ist. Ich liebe dich so sehr, mein kleiner großer, mutiger, kluger, wütender, liebevoller, vor Freude springender, sanfter, diskussionsfreudiger, wissensdurstiger, sturer, kraftvoller, vertrauender, liebender Schatz.♥

"Keiner bringt Licht in den Tag, der so dunkel ist. Und doch hast du zu Leben gewagt, weil es Richtig ist!
Doch nichts braucht so viel Schutz wie du, Engel füg ich noch hinzu, ein Heer, dass nur auf Dich aufpasst.
Ich will nur in Deiner Nähe sein, in der Nacht wenn du schläfst. Ich will nur in Deiner Nähe sein,ich bin wach wenn du schläfst."
(Wenn du schläfst, Söhne Mannheims)

"Hast es wieder einmal geschafft mir den Atem zu rauben
Wenn du neben mir liegst dann kann ich es kaum glauben
Dass jemand wie ich, sowas Schönes wie dich, verdient hat
Du bist das Beste was mir je passiert ist"
(Das Beste, Silbermond)


Alles andere bleibt..gegensätzlich..und immer wieder so schwer auszuhalten..

"Then she'd laugh the night time into day, pushing her fear further along and then she'd say it's okay, I got lost on the way but I'm a supergirl and supergirls don't cry
(..)
And then she'd shout down the line, tell me she's got no more time cause she's a supergirl and supergirls don't hide
And then she'd scream in my face. Tell me to leave, leave this place cause she's a supergirl and supergirls just fly
(Supergirl, Anna Naklab)

"Cannot stand this hell I feel
(..)
No one but me can save myself, but its too late
Now I can't think, think why I should even try
(..)
Death greets me warm"
(Fade to black, Metallica)

"I've got shame, I've got scars that I will never show
I'm a survivor in more ways than you know
'Cause all the pain and the truth I wear like a battle wound
So ashamed, so confused I'm (not) broken or bruised"
(Warrior, Demi Lovato)


"I'm so tired of being here, suppressed by all my childish fears
(..)
I wish that you would just leave cause your presence still lingers here and it won't leave me alone
(..)
These wounds won't seem to heal, this pain is just too real, there's just too much that time cannot erase
I'm bound by the life you left behind, your face it haunts my once pleasant dreams, your voice it chased away all the sanity in me"
(My immortal, Evanescence)
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Ninaaaaa
22.11.2018, 05:38 Uhr | Ninaaaaa
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Ninaaaaa
18.11.2018, 15:57 Uhr | bke-Hana
Hallo Ninaaa,

deine letzten Posts fand ich sehr berührend. Ich bekomme hier natürlich immer nur einzelne Ausschnitte mit, was aber ganz deutlich wird ist, dass du deiner Tochter das aller aller beste wünscht und dir viele Gedanken machst, wie du sie in ihrer kindlichen Entwicklung - bei allem Ballast den du mit dir herum trägst - bestmöglichst unterstützen kannst. Es ist auch nicht zu übersehen, wie sehr du dich mit ihr verbunden fühlst.

Dein Studium und deine Vorbildung lassen es zu, dass du deine Mutterrolle und die Bindung zwischen deiner Tochter und dir durch eine besonders scharfe Brille anschauen kannst. Das ist sicherlich oft förderlich und hilfreich, kann aber auch dazu führen, sich selbst besonders kritisch zu betrachten und dabei schlecht abzuschneiden. Wenn man weiß, was ein Kind "theoretisch" braucht, ist das schlechte Gewissen um so größer, wenn man dem Kind zwischendurch nicht gerecht werden kann oder ihm gegenüber Mist baut. Ich kann dir sagen, das ist auch bei mir im Kolleg*innenkreis bezüglich der eigenen Kinder ein Dauerbrenner-Thema nach dem Motto: Oh je, wie ich da heute morgen gegenüber der kleinen Sarah oder dem Nils wieder gehandelt habe, wie konnte ich nur....

Auch diejenigen, die viel von dem wissen, was ein Kind von seinen Bezugspersonen braucht, sind keinesfalls davor gefeit, Fehler zu machen weil sie eben Menschen mit ihren ganz eigenen Geschichten, Belangen und Bedürfnissen sind. Wichtig ist es doch, sein eigenes Verhalten stets zu reflektieren und anschließend da nachzubessern, wo Korrekturen angebracht wären und möglich sind. Und sich zu bemühen, sich selber weiter zu entwickeln. Ich glaube, eben da bist du dran.

Ein Gedanke, der dich beschäftigt ist die Antwort auf (noch nicht laut gestellte) Fragen zur biologischen Herkunft deiner Tochter. Ein besonders schwieriges Thema für dich, dass dir Angst macht und das, wie du befürchtest, auch für deine Tochter folgenschwer sein könnte. Bisher hat sie noch nicht gefragt, wer ihr biologischer Vater ist, aber du denkst, die Zeit könnte bald reif sein.

Manche Erklärungen, die Kinder von ihren Eltern einfordern, oder von denen Eltern denken, das Kind müsse sie irgendwann erfahren, sollten aus meiner Sicht gut durchdacht sein und vorbereitet werden. Ich möchte dir empfehlen, deine Sorgen in einer Mailberatung oder in einer Erziehungsberatungsstelle gründlich zu beleuchten um eine Haltung dazu zu entwickeln. Das braucht wahrscheinlich Zeit und einen persönlichen Schutzraum. Ich könnte mir vorstellen, das dir Gespräche darüber zu einer inneren Sicherheit und Klarheit verhelfen können, die sich dann - vielleicht auch irgendwann in Gesprächen mit deiner Tochter - auf das Kind übertragen wird. So lange du dir unsicher bist, das könnte auch ich mir vorstellen, schont sie dich möglicherweise mit ihren Fragen um dich und auch sich selbst zu schützen.

Ob deine Tochter schon mit der Frage beschäftigt ist wer ihr biologischen Vater ist, wissen wir nicht. Vielleicht ist es für sie völlig ausreichend, deinen Freund J. an ihrer und deiner Seite zu haben und andere fragen spielen noch keine Rolle. Für dich scheint es aber dran zu sein, zu Antworten ihr gegenüber zu finden um dem Kind beizeiten damit zur Seite stehen zu können.

Ich hoffe, du wirst einen dir entsprechenden Weg finden und wünsche dir dafür die nötige Unterstützung, um dich weiterhin sortieren zu können.

Viele Grüße,
bke-Hana
18.11.2018, 13:48 Uhr | Ninaaaaa
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Ninaaaaa
18.11.2018, 11:39 Uhr | lightless
Hallo Nina,

absolut nachvollziehbar, dass es für dich momentan schwer ist, die Dinge so zu sehen. Vielleicht schaffst du es aber, wenn es dir besser geht. Vielleicht aber auch nicht.
Hast du schonmal in Erwägung gezogen, das Thema vor deiner Tochter selber anzusprechen? Klar stellt sich dann immer noch die Frage, was du sagen sollst, aber dann ist vielleicht diese Ungewissheit besser, wann sie dich fragen würde? Nur so als kleine gedankliche Anregung. Ich kann mir vorstellen, dass dich die Ungewissheit zerreißen kann.

Liebe Grüße
Lightless
18.11.2018, 04:02 Uhr | Ninaaaaa
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Ninaaaaa
16.11.2018, 17:51 Uhr | lightless
Hallo Nina,

ich möchte Stephan gerne zustimmen. Der Verlust einer Mutter ist deutlich schlimmer als alles andere! Vor allem, wenn man noch so jung ist und seine Mama immer wieder braucht.
Von dem, was ich hier mitbekomme, bist du eine tolle Mama, finde ich. Allein schon, dass du dir so viele Gedanken um deine Kleine machst, finde ich zeigt, dass du als Mama ganz groß bist! Und auch wenn dein Kind mal sagen sollte „Mama, du bist blöd“, heißt es, dass deine Tochter die Situation oder deine Entscheidung doof findet und nicht dich selber.
Mir hat es als Kind immer gut gefallen, wenn meine Mutter auch mal ihre verletzliche Seite gezeigt hat, weil es die Bindung zwischen uns einfach noch stärker gemacht hat.

Liebe Nina, ich möchte dir ganz viel Mut zu sprechen. Deine Kleine braucht dich, ganz egal, was du ihr sagst oder zeigst, du bist ihre Mutter und sie liebt dich bedingungslos.

Alles liebe
Lightless
16.11.2018, 14:53 Uhr | bke-Stephan
Hallo Ninaaaaa,

ich kenne Dich ja nicht wirklich. Wie soll das auch online gehen. Aber schon arg lange und hier im Forum auch so intensiv, wie Du es zulässt. Aber ich habe mir von Dir dennoch ein Bild machen können: Ich lese die Dinge, die Du im Forum schreibst. Vor allem immer sehr gerne, wenn Du über die Freude schreibst, die Du an Deiner Tochter hast. Über die Dinge, die Dich beschäftigen wegen ihr. Über die schönen Sachen, die ihr zusammen unternimmt. Über Erziehungs- und Entwicklungsfragen. Da kommt die warme, herzliche, empathische, freundliche Ninaaaaa hervor (auch in manchen anderen Postings, aber hier immer wieder). Und jetzt habe ich sicher nur einen Teil beschrieben, aus meiner Erinnerung, ohne nochmal nachzulesen.

Du liebst Dein Kind. Und beschützt es. Und bist da, wenn sie traurig ist, wenn sie froh ist, wenn sie Fragen hat. Und wenn Du mal keine Zeit ist, wird sie von anderen Menschen versorgt, von denen sie auch geliebt wird. Was Du machst ist, Deinem Kind eine verlässliche Mama zu sein. Du förderst eine sichere Bindung. Und das alles zusammen ist das Wichtigste.

Die Mama mit Selbstzweifeln, Stimmungsschwankungen, die manchmal - vermeintlich - ohne Grund traurig ist, die ist auch da. Aber das können Kinder aushalten. Kinder können es auch aushalten, ohne Eltern aufzuwachsen. Aber das ist eben viel schlechter als eine Mama zu haben, die sich so verhält, wie es oben beschrieben ist. Sehr viel schlechter!!!

Ob Du durch diese Zeilen oder auch die von den Kolleginnen und Kollegen das jetzt ein wenig anders sehen kannst, weiß ich nicht. Die Chance dafür hast Du aber. Sorry für das etwas jetzt echt bekannte, meiner Meinung nach aber passende Bild: Du bestimmst, ob das Glas halb voll oder halb leer ist.

Viele Grüße,

bke-Stephan
16.11.2018, 13:46 Uhr | Ninaaaaa
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Ninaaaaa
15.11.2018, 21:06 Uhr | bke-Fiona
Hallo ninaaaa,

ich kann nur vermuten was du meinst - und kann da nur antworten, dass du der wichtigste Mensch im Leben deiner Tochter bist und bleibst, mindestens so lange wie sie nicht erwachsen ist und ihr eigenes Leben lebt. Und auch dann wirst du für sie wichtig sein ; )

Du bist eine Mama, die ihr Kind über alles liebt - also bleib da und sei mehr stolz auf das, wie du bist und was du ihr an guten Dingen mit ins Leben gibst : )

liebe Grüße, bke-fiona
15.11.2018, 20:43 Uhr | Ninaaaaa
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Ninaaaaa
14.11.2018, 17:16 Uhr | Ninaaaaa
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Ninaaaaa
14.11.2018, 17:09 Uhr | bke-Gregor
Hallo Ninaaaa,

ich bin fest davon überzeugt, dass man das Unaushaltbare besser aushalten kann, wenn man in einer Therapie in kleinen Schritten lernt besser damit umzugehen!

Das erscheint manchmal unvorstellbar, aber man kann es lernen, garantiert!

Viele Grüße

bke-Gregor *bye*
14.11.2018, 17:03 Uhr | Ninaaaaa
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Ninaaaaa
14.11.2018, 10:44 Uhr | bke-Stephan
Hallo Ninaaaaa,

das ist ein guter und sehr nachvollziehbarer Wunsch. Du hast bisher schon viel ausgehalten. Es gibt aber immer wieder Momente, in denen es sich unaushaltbar anfühlt. Und dafür hast Du auch viele Gründe. Jetzt bin ich ein wenig älter als Du. Auch wenn ich dadurch nicht automatisch weiser bin, kann ich aus meiner Erfahrung sagen: Es ist aushaltbar, manchmal aber auch nicht mehr. Aber zum Glück gibt es immer wieder Erlebnisse, die das Leben nicht nur aushaltbar, sondern auch lebenswert, spannend, aufregend, interessant, lustig, mitreisend und noch viel mehr machen. Auch das ist kein Dauerzustand, sondern auch nur "manchmal", vielleicht auch "immer wieder" bis hin zu "oft" oder "selten". Das ist Dir sicher alles klar, aber vielleicht ist es gut, dass nochmal zu lesen. Denn ich bin überzeugt: Es lohnt sich.

Auch bei Dir gab es immer wieder diese besonderen Erlebnisse. Die das Leben gut werden lässt, nicht nur aushaltbar. Erinnere Dich daran, wenn es geht. Und ich wünsche Dir, das es diese Erlebnisse auch bald wieder gibt. Manchmal kommen die aber nicht von alleine sondern müssen herbeigeführt werden.

Viele Grüße,

bke-Stephan

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