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27.11.2022, 20:50 Uhr | Lilli1215
Hallo,
ich mache eine Therapie. Die Therapeutin ist auch Traumatherapeutin. Allerdings mag ich sie nicht besonders. Ich finde sie okay. Sie ist auch freundlich. Aber vertrauen tue ich ihr nicht. Jedes Mal, wenn ich mit ihr rede, ist es so, als ob es einfach nur dumm war, weil ich ihr zu viel vertraut habe, weil ich nicht unhöflich sein wollte. Sie merkt es aber nicht, dass es mir nur schlechter geht. Stattdessen will sie nur mich dazu überreden, über Missbrauch zu reden. Dabei mag ich das gar nicht mit ihr. Vorher war ich in einer Beratungsstelle, das ging. Die Sozialarbeiterin da mochte ich. Und da musste ich auch nicht. Nur ich weiß nicht, wie ich es hinkriegen soll, in der Therapie zu reden. Weil ich habe eigentlich nur Angst vor der Therapeutin. Am liebsten würde ich da gar nicht hingehen. Durchweg. Die Therapeutin sagt oft, dass sie manchmal gar nicht weiß, warum ich die Therapie mache. Aber dass ich zuverlässig bin, zeigt, dass ich es will. Ich denke dann immer: Nein, das zeigt nur, dass ich mich benehmen kann. Ich will auch eine Therapie machen. Nur bei ihr nicht. Denn sie versteht irgendwie ganz viel falsch und ich verstehe sie gar nicht. Ich glaube, ich brauche eine ruhigere Therapeutin. Die, wo ich bin, ist immer nur gestresst, meistens fangen wir fünf Minuten später an und hören früher auf. Und es ist immer so hektisch. In der Beratungsstelle war das viel ruhiger. Da habe ich am Anfang mit der Sozialarbeiterin auch immer eine Übung gemacht. Aber in der Therapie wird nur geredet. Und ich weiß gar nicht, wie ich reden soll. Ich bin dafür viel zu doof.
05.12.2022, 17:15 Uhr | bke-Ina
Hallo Lilli,

du beschreibst sehr gut und nachvollziehbar, was für dich an der Zusammenarbeit mit der Therapeutin nicht passt. Und das ist völlig legitim. Manchmal ist man einfach nicht auf der gleichen Wellenlänge, oder es stimmen Arbeitsweise und Bedürfnisse nicht überein. Wie du selber schreibst, für andere mag sie eine gute Therapeutin sein, für dich halt eben nicht die passende.

Gleichzeitig hast du aber auch nicht das Gefühl, bei ihr gut angekommen zu sein, oder dass es ihr wichtig ist, wie es dir geht. Das sind, finde ich, keine wirklich guten Voraussetzungen, eine Vertrauensbasis aufzubauen, v.a. da du nun ja schon eine ganze Weile zu ihr gehst.

Trotzdem scheint es im Moment noch etwas zu geben, was dich davon abhält, die Therapie zu beenden. Magst du darüber noch ein bisschen berichten?

Du schreibst, dass die Therapeutin bestimmen müsse, wann es gut sei. Die Therapeutin kann vielleicht aus medizinischer/therapeutischer Sicht feststellen, wann eine solche Besserung eingetreten ist, dass die Therapie abgeschlossen werden kann. Das schließt aber nicht aus, dass immer auch die Patienten für sich schauen können/sollen, was ihnen gut tut. Dass sie Rückmeldung geben können, und wenn sie das Gefühl haben, dass eine Therapie nicht so läuft, wie sie laufen sollte, diese auch beenden können. Nur dann hast du die Chance, eine Therapie (bzw. eine*n Therapeut*in) zu finden, die dir wirklich hilft.

Vielleicht gibt es ja aber auch noch einen Zwischenschritt? Könntest du dir vorstellen, deiner Therapeutin noch einmal zu sagen, was dir fehlt, was dir das Gefühl gibt, dass sie sich nicht wirklich für dich interessiert, vielleicht sogar, dass du mit dem Gedanken spielst, die Therapie zu beenden? Vielleicht würde das die Möglichkeit schaffen, dass ihr nochmal genau zusammen anschaut, was du brauchst und was davon sie dir geben kann und was vielleicht auch nicht.

Bin gespannt, deine Gedanken zu lesen...

Liebe Grüße,
bke-Ina
Zuletzt editiert am: 05.12.2022, 17:16 Uhr, von: bke-Ina
05.12.2022, 16:27 Uhr | -Silbermond-
Hattest du meinen Beitrag auch gesehen? Sry, ich fühl mich ein bisschen ignoriert. ^^
.・✫・゜・。Ich schicke dir einen Engel, und sei er noch so klein, er möge immer bei dir sein.・。.・゜✭・
05.12.2022, 15:18 Uhr | Lilli1215
Hallo Andrej,
danke.
Ja, ich weiß auch, dass ich mit der Therapie nichts anfangen kann. Das, was in der Beratungsstelle Sprechen und so ermöglicht hat, habe ich da nicht. Klar, es ist abhängig von der Person und jeder Therapeut ist anders. Nur gefühlt ist in der Therapie nichts, was irgendwie hilft. Die Therapeutin denkt, glaube ich, dass es eine Basis gibt. Aber für mich ist da gar keine. Im Moment gehe ich nur hin, weil ich halt den Platz habe. Nur ich finde, ich sollte da hingehen, weil ich was verändern will. Aber gefühlt verändert sich nichts. Und es stagniert von Anfang an. Und da ist es ja eigentlich asi, dahin zu gehen und den Platz zu blockieren. Denn die Therapeutin ist ja gut. Nur für mich ist es egal. Verstehst du? Also ich habe nichts gegen sie. Nur ich verstehe ihre Struktur nicht. Ich habe das Gefühl, da ist gar keins.
30.11.2022, 12:54 Uhr | bke-Andrej
Hallo Lilli,

eigentlich bringst Du ganz gut zum Ausdruck, was Dir nicht gefällt an der Therapie. Und das sind die Gespräche, die Du eher als unstrukturiert empfindest - feste Rituale, Übungen findest Du besser, und hast damit gute Erfahrungen in der Beratung gemacht. Der Therapeutin gegenüber hast Du das auch schon angesprochen - aber es ändert sich offensichtlich nicht viel in den Therapiestunden.
Das ist der Eindruck, den ich gewinne, korrigiere gerne, wenn ich da was mißverstanden habe.
Vorerst gehst Du wohl weiter zu der Therapeutin. Ich denke, Du hast gute Gründe das weiterhin zu tun - und Du hast gute Gründe, darüber hier zu schreiben. Es ist auch völlig ok, manchen Dingen erst mal Zeit zu geben, sich auszutauschen darüber, wie hier im Forum. Gute Ideen brauchen Zeit, sich zu entwickeln.
Ich finde übrigens das, was Du hier schreibst aus Berater/Therapeutenperspektive sehr interessant und lehrreich - danke dafür.

Schöne Grüße
Andrej

PS: Ich vergaß es bei meinem ersten Post: Bei Bedarf kannst Du gerne parallel unsere Mailberatung nutzen, z.B. wenn Themen vertraulich bleiben sollen oder intim sind oder was auch immer. Nur als ergänzender Hinweis.
30.11.2022, 11:43 Uhr | -Silbermond-
Wenn mir die Brötchen vom Bäcker nicht schmecken, dann sage ich das dem Bäcker ja auch nicht.

Wenn dir die Brötchen nicht schmecken, würdest du aber auch nicht wieder und wieder welche kaufen, oder? *props*

Hi Lilli,

ich stecke in einer ähnlichen Situation mit meiner Therapeutin, wobei ich mir noch viel unklarer darüber bin, ob es nicht doch passt und wir es weiter versuchen sollten, als du es bei deiner bist. Du klingst schon sehr klar in deiner Meinung darüber, dass es eben nicht passt mit ihr, du nicht mit ihr sympathisierst und die Therapie eigentlich nicht fortführen möchtest. Du fühlst dich in deinen Wünschen bzgl. der Therapie übergangen, fühlst dich gezwungen hingehen und es aushalten zu müssen. Das sollte nicht sein.

Im Prinzip steht es mir ja nicht zu, ihr zu sagen, wie sie ihren Job machen soll.


Dir steht aber zu, ihr zu sagen, was du dir von den Stunden wünschst und ihr Job ist es auch, auf deine Wünsche einzugehen und die Stunden so zu gestalten, dass du dich wohlfühlst.

Und ich will dem ja eine Chance geben und wenn ich ihr sage, dass ich mir was anderes wünsche, sagt sie wahrscheinlich eh, dann soll ich halt weg bleiben.


Ich frage mich gerade, was du noch zu verlieren hast. So wie es ist, ist es nicht gut und so sollte es nicht weitergehen, richtig? Also, wieso nicht Wünsche äußern und ihr damit eine Chance geben, die Therapiestunden angenehmer für dich zu gestalten? Glaubst du wirklich, Vertrauen kann entstehen, wenn ihr weitermacht wie bisher?

Liebe Grüße,
Silbermond
.・✫・゜・。Ich schicke dir einen Engel, und sei er noch so klein, er möge immer bei dir sein.・。.・゜✭・
30.11.2022, 08:33 Uhr | Lilli1215
Guten Morgen Lorenz,
Ich bin da seit anderthalb Jahren, aber mit fünf Monaten Unterbrechung in der ersten Jahreshälfte dieses Jahr, weil ich da ein Praktikum hatte und das mit den Zeiten nicht hingehauen hat, weil die Therapie am anderen Ende der Stadt wie das Praktikum war und ich die Zeit, wo die Therapeutin arbeitet, halt zum Praktikum musste.
In der Therapie ist es an sich von Anfang an so gewesen, dass ich da nicht hin wollte. Also ich habe das halt gemacht und nicht abgebrochen, weil ich mir dabei doof vorkomme und die Therapeutin ja entscheiden soll, wie lange die Therapie geht und ich halte das ja aus. Wirklich geholfen hat es nie, weil ich überhaupt nichts damit anfangen kann. Ich glaube, das weiß die Therapeutin ja auch vielleicht. Weil ich hatte schon Mal gefragt, oh wir die Sachen machen können so als Ritual sozusagen, die ich in der Beratungsstelle gemacht habe. Dass da sozusagen eine Struktur ist. Aber die Therapie ist eher wie so eine mündliche Prüfung oder so, aber wo keine Struktur drin ist. Also ich habe nichts gegen mündliche Prüfungen, so ist das nicht gemeint. Nur helfen tun sie eben nicht. Und die Therapie ist sozusagen so von Anfang an gewesen.
Als Vorbehalte... Ja... Ich weiß nicht. Im Prinzip steht es mir ja nicht zu, ihr zu sagen, wie sie ihren Job machen soll. Sie hat das ja gelernt. Wenn mir die Brötchen vom Bäcker nicht schmecken, dann sage ich das dem Bäcker ja auch nicht. Und rein formal ist es ja nur eine Geschäftsbeziehung in der Therapie. Deswegen ich glaube nicht, dass es sie sonderlich interessiert. Deswegen habe ich das auch nicht gemacht. Sie sieht, weil sie das weiß von der Beratungsstelle, als einziges Thema Missbrauch. Aber darüber will ich nicht reden, weil ich Stabilität im außen erstmal wichtiger finde bzw sie gar nicht kenne und ja... Und ihr Angebot ist halt Konfrontation ohne Stabilisierung. Und das muss ich annehmen oder nicht hingehen. Aber ich glaube, ihr ist es ziemlich egal, ob mir die Therapie hilft, weil das fragt sie auch nie. Und ich will dem ja eine Chance geben und wenn ich ihr sage, dass ich mir was anderes wünsche, sagt sie wahrscheinlich eh, dann soll ich halt weg bleiben. Ich meine, sie hat ja genug Patienten auf der Warteliste. Und ich will ja eigentlich versuchen, eine Vertrauensbasis zu bekommen und da denke ich, dass ich mir die Chance auf irgendeine Basis damit versaue. Sie findet mich eh nicht besonders sympathisch von Anfang an, weil die Termine sind immer viel kürzer als normal, weil wir später anfangen und früher aufhören. Und eigentlich finde ich es da erstmal wichtig, das zu machen, was sie will, damit sie mich irgendwann so okay findet wie andere und ich ihr Vertrauen kann.
29.11.2022, 10:11 Uhr | bke-Lorenz
Guten Morgen Lilli1215,

natürlich kenne ich keine Details und weiß auch nicht, wie oft du schon bei der Therapeutin warst und über welchen Zeitraum ihr schon in Kontakt seid. Was du beschreibst, hört sich so an, als würdest du die Beziehung zwischen dir und der Therapeutin als "festgefahren" erleben. Und für dich nicht hilfreich im Moment. Ich denke, es könnte gut sein, sich um eine gewisse Klarheit zu bemühen. Zu therapeutischen Prozessen darf es dazu gehören, dass man sich nicht verstanden fühlt oder unzufrieden ist. Das auszuhalten gehört auch zum Job der Therapeut*innen dazu. Daher möchte ich mich meiner geschätzen Kollegin bke-Fiona anschließen mit der Idee, deine Therapeutin einfach wissen zu lassen, wie du die Therapie gerade erlebst.
Ob du weiterhin hingehst oder nicht, wird auch Zukunft in deinen Händen bleiben, das solltest du dir bewusst machen.
Gibt es deinerseits irgedwelche Vorbehalte dagegen, die Therapeutin offen -was ich als ausgesprochen fair ansehe!- anzusprechen? Und wenn ja, welche?

Sagt mal, liebe User*innen hier im Forum, wer von euch hat denn schonmal eine ähnliche Situation gehabt wie Lilli1215 und könnte vielleicht ein paar hilfreiche Gedanken für sie beitragen?

Viele Grüße
*bye* bke-Lorenz
29.11.2022, 07:47 Uhr | Lilli1215
Hallo Fiona,
ja, wahrscheinlich hast du Recht. Ich meine, es macht ja keinen Sinn. Und andere machen besser mit in der Therapie. Nur ich sitze da immer nur und warte und will eigentlich gar nicht da sein. Und das wäre ja was anderes, wenn es mal doof ist. Nur es ist irgendwie nie gut da. Und dann ist das ja auch nur ein blockierter Platz. Und ich kriege das nicht hin, die Therapeutin sympathisch zu finden. Also nett schon und sie will ja auch helfen. Nur ich finde sie trotzdem unsympathisch, auch wenn das asozial ist. Oder nicht sympathisch genug, als dass ich der vertrauen würde. Ich glaube, das ist auch zu spät, weil ich viel zu früh Sachen gesagt habe, die ich niemandem sagen will und ihr erst Recht nicht, weil das so in die Ecke gedrängt war, nur damit sie einen Bericht schreiben kann oder so. Und ich habe das Gefühl, das geht da nur um Beurteilungen. Und das war bei der Beratungsstelle nicht. Deswegen ist es ja fairer, da nicht mehr hinzugehen.
Liebe Grüße
28.11.2022, 10:39 Uhr | bke-Fiona
Hallo lilli,

was noch möglich - und gut wäre wenn du es schaffen könntest, deiner Therapeutin zu sagen - oder vielleicht aufzuschreiben - wie es dir mit ihr geht, du könntest auch deine Erwartungen mit aufschreiben - was du in der Therapie bräuchtest wie z.B. Übungen oder dass du (noch) nicht) über bestimmte Themen mit ihr reden kannst.

Wenn ihr, wie du schreibst, keinen wirklichen Draht zueinander findet wäre dann auch eine Überlegung, dir jemand anderen zu suchen, bei dem es in der therapie für dich passt : )

liebe Grüße, bke-fiona
Zuletzt editiert am: 28.11.2022, 10:48 Uhr, von: bke-Fiona
28.11.2022, 03:39 Uhr | Lilli1215
Hallo Andrej,
danke für deine Antwort!
Das mit der Beratungsstelle war sozusagen nur als Übergang gedacht von vorneherein. Da darf man auch nur für paar Monate kommen, ich war da sogar schon öfter als eigentlich erlaubt, weil ich nicht so schnell einen Therapieplatz gefunden hatte. Aber das machen die dann öfter mit Leuten, dass man in der Zeit auch bisschen länger da hin kann. Und das mit Platz suchen hatte so lange gedauert, weil viele Therapeutinnen nur ein Erstgespräch anbieten konnten, aber keinen Platz hatten. Und manche meinten auch, dass es nicht richtig wäre mit "ambulant". Ich kann das auch verstehen. Nur die Sozialarbeiterin kennt mich ja besser und sie meinte nie, dass ich in die Klinik muss. Nur in so Erstgesprächen ist das ja normal, dass man da dumm ist im Kopf. Ich habe auch gegen die Therapeutin nichts. Nur für mich passt das so gar nicht. Denn ich glaube nicht, dass ich irgendwann irgendwas davon habe, mit ihr zu reden. Und dann ist das nur verschwendet mit den Stunden. Sie ist ja nicht unfreundlich. Nur wir reden nur und machen nie irgendwelche Übungen oder so.
27.11.2022, 22:22 Uhr | bke-Andrej
Hallo Lilli
Willkommen im Forum. Ich bin bke-Andrej und begrüße Dich im Namen des Moderatorenteams.
Ich selbst bin Psychologe und arbeite an einer Beratungsstelle. Ich bin auch vernetzt im therapeutischen Bereich und schätze die Kolleginnen sehr. Von daher gebe ich kein Urteil ab, ich finde es aber sehr eindrücklich, wie Du Deine Erfahrungen schilderst.
Natürlich stelle ich mir die Frage: Wenn Du in der Beratung so gute Erfahrungen gemacht hast warum bist Du dann nicht in der Beratung geblieben?

Grüße
Andrej
Zuletzt editiert am: 27.11.2022, 22:22 Uhr, von: bke-Andrej

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