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15.07.2017, 03:18 Uhr | NekoChan
Hey,

ich weiß gar nicht so genau wo ich eigentlich beginnen soll … In mir ist einfach so vieles was sich immer wieder wie ein Schatten über mich legt. Vergangenes was mich einfach nicht mehr loslässt, dass obwohl ich damals anscheinend besser damit umgehen konnte? Oder habe ich alles einfach in mich verdrängt? So viele Gedanken, die damals gar nicht aufkamen. Dazu so viel Aktuelles, welches wohl dafür verantwortlich ist, dass ich mich im Moment wieder so fühle. Ich hasse Veränderungen, einfach weil ich durch diese so viele schlechte Erfahrungen sammeln musste. Ich komme einfach nicht damit klar und klammere mich immer wieder an vergangenes und das obwohl ich mehr oder weniger im Streit meiner Eltern wohl eine Art stützende Rolle für meine Mutter einnehme. An manchen Tagen lasse ich diese Dinge nicht an mich heran, antworte überlegt, fast als würde mich das Ganze nicht betreffen. An anderen Tagen zerfressen mich meine Entscheidungen, Aussagen, weil ich nicht weiß, wie diese aufgefasst werden/wurden. Ich hatte schon immer eine gewisse Art an mir, die es mir komischer Weise erlaubte schnell an andere 'heran zu kommen' und das obwohl ich recht introvertiert bin. Wohl einfach, weil dies sich oft auf Menschen bezog, die ich nie wirklich real kennengelernt hatte, mir aber trotzdem ohne jegliche Aufforderung ihre Geschichte erzählten oder eben, weil sie Gleichgesinnte waren. Einige Zeit hat es mich gar erfüllt anderen zu helfen, ihnen ein offenes Ohr zu leihen, ohne gar über mich selbst zu sprechen. Denn da war einerseits das Gefühl, das man mir nicht helfen konnte und zum anderen das ich ihnen nicht zur Last fallen wollte. Ich bin schwach und verstecke mich immer wieder hinter meiner scheinbar starken Fassade. Immer wieder, wenn ich für einen Moment dahinter hervorschaute, bereute ich es, weil ich mich für meine zu emotionale Seite hasse. Ich bin so nah am Wasser gebaut … Kann mich nur schwer Ausdrücken, gerade von Angesicht zu Angesicht. Wohl einfach, weil ich nicht alles so kontrollieren kann wie ich will. Dazu kommt, dass die, denen ich meine Ängste, Sorgen und Gedanken in gewisser Weise preisgab, nicht das geben konnte was ich mir erhofft oder gewünscht hatte. Im Nachhinein weiß ich nicht mal selber was dies eigentlich ist. Wohl einfach eine Art beistand, der mich stützt, mir das Gefühl gibt, das Ganze nicht allein durchmachen zu müssen und das obwohl ich doch eigentlich mal irgendwann mein Leben selbst in die Hand nehmen und erwachsen agieren sollte? Schon immer gab es die ein oder anderen Personen in meinem Leben von denen ich mich in gewisser Weise selbst abhängig gemacht habe. Als bräuchte ich diese unbedingt, als könnte ich ohne sie nicht voranschreiten. Ob ihnen dies nun so bewusst war oder ob dies so herüberkam war eine andere Sache. Immer, wenn dieser eine oder diese Menschen fortgingen hinterließ dies eine unglaubliche leere in mir. Wie damit umgehen? Ich weiß es nicht. Doch irgendwie schien ich den Kontaktabbruch auf der einen Seite, von Menschen, die mit mir so eng verbunden waren, obwohl wir uns nie persönlich gegenüberstanden, und auf der anderen Seite die räumliche Trennung durch einen Umzug zweier in ein anderes Bundesland verkraftet zu haben. Irgendwie, glaube ich zu mindestens.
Naja ich schweife ab … an sich ging es mir ja um eine ganz spezielle Sache. Neben all den unaussprechlichen Ängsten. In gewisser Weise habe ich mich immer treiben lassen. Als hätte ich nicht mehr die Kraft eigenständig zu handeln oder wollte es eben einfach nicht. Gerade jetzt fressen mich meine Gedanken wieder auf. Ein immer wiederkehrender Prozess aus altem und neuem. Dennoch gibt es dort jemanden, der erneut wie eine Sonne fungiert. Ihre Wärme ist unglaublich. Doch, wenn sie nicht da ist … Zumal ich einfach Angst habe mich zu verbrennen. Ich bin doch so zerbrechlich … Trotzdem wächst dieser eine Wunsch von Tag zu Tag. Sie möchte mir zwar beistehen, gerade in Bezug auf meine Probleme. Doch kennt sie das Ausmaß einfach nicht und ich bin auch nicht in der Lage ihr dies zu vermitteln. Ich möchte es schlichtweg nicht? In Gewisser Weise wohl schon … doch überwiegt der Drang sie zu Beschützen. Sie in den Arm zu nehmen. Ihr zur Seite zu stehen. Alles … fast alles für sie zu tun. Diese Tatsache ist so konfus. Diese Gefühle zu ihr, die zuvor schon in gewisser Weise vorhanden waren, nun aber noch Stärker präsent werden. Fast wie eine Art Strohhalm, um nicht ganz aufzugeben. Gefühle zu anderen waren schon immer schwierig. Ich kann mich schlecht an andere Binden. Mache mir Gedanken über alles Mögliche. Habe Angst die Kontrolle abzugeben und alles auf mich zukommen zu lassen. Zumal ich immer ab einem gewissen Punkt davonlaufe oder mein Herz komplizierte Person Strukturen wählt. Es schmerzt so unglaublich unerreichbare Personen zu lieben. Es ist eben aber nicht unvermeidlich und irgendwie bin ich das erste Mal darüber hinweggekommen … (wobei man diese beiden Situationen wohl nicht ganz miteinander vergleichen kann) Aber nun …? Ich weiß, dass die Entscheidung ganz allein bei mir selbst liegt. Doch zerreißt es mich einfach. Ich bin verwirrt und weiß nicht wohin. Beide möglichen Optionen scheinen keine Lösung darzustellen. Einfach nichts tun? Oder offen auf sie zugehen, obwohl wir uns nun schon drei Jahre kennen und sie mit so etwas wohl kaum rechnet. Einfach, weil wir das selbe Geschlecht teilen. Es ist komisch, dass ich noch nie darüber nachgedacht hatte. Sie scheint in der Hinsicht einfach die Ausnahme zu sein? Egal wie oft ich darüber nachdenke … egal wie egoistisch das Ganze auch klingt … würde sie mich abweisen … würde mich das … Aber was wenn ich nichts tue …? Ich weiß es einfach nicht. Was wenn ich mich wirklich überwinden kann und damit alles verändere? Kann ich damit leben? Ich weiß es nicht … Egal wie aufmerksam ich sie betrachte, ich kann einfach nicht erahnen was sie denkt … Egal was sie sagt. Ich kann sie kaum auf Dinge festnageln, die sie mit aller höchsten Wahrscheinlichkeit gar nicht so meint wie sie es sagt. Einfach, weil sie nicht weiß wie ich sie sehe …

Ich weiß noch nicht mal warum ich das hier eigentlich schreibe. An sich erwarte ich eigentlich keine Hilfe mehr bei meinen Problemen. Dennoch schreibe ich nun hier? Ein Widerspruch in sich. Vielleicht auch um einfach mal zu schauen was passiert … auch wenn es wohl eine Energieverschwendung in einem viel zu langen Text ist …
06.10.2018, 14:29 Uhr | bke-Meret
Hallo ana55,
du bist neu hier im Forum und als eine der Moderator*innen hier heißte ich dich herzlich willkommen. *smiling*
Das Unterforum "Freundschaft + Beziehung" hast du ganz passend gewählt, denn auch für dich geht es um Kummer, der mit einer Beziehung zusammenhängt. Leider hast du im Thema eines anderen Users geschrieben. Bitte eröffne ein eigenes Thema, damit nichts durcheinanderkommt und die anderen ihre Antworten direkt an dich richten können.
Ich wünsche dir einen guten Austausch.
Aufmunternde Grüße von
bke-Meret
06.10.2018, 11:59 Uhr | ana55
Hey



Ich erzähle bisschen was von meiner Vergangenheit ich wurde gemobbt schon in der Grund Schule hab die mich beleidigt haben mich geschlagen auf mich ein getreten in der weiterführenden Schule ging es weiter ich musste neben einen jungen sitzen dem ich schon kannte er War in mich verliebt und hat mich Dan ständig ab gefasst arm Bein und unten Rum halt und seit dem hab ich angst von Jungs oder Männern die Ich nicht kenne und mir nicht geheuer sind ich wurde beleidigt mein arm wurde mir immer umgedreht und wurde auf den Boden gedrückt wurde Rum geschubst mir wurde ständig gesagt das ich zu dick bin und seit dem sehe ich mich dick und fühle mich dick ich hasse mich einfach ich hab angst raus zu gehen was zu kaufen... will nichts essen und übergebe mich nach dem essen verletze mich habe suizit Gedanken ich War auch schon über 3 Monate in einer tagesklinik danach war ich 1 woche oder so zuhause hab Dan Blödsinn gemacht und musste ins Krankenhaus 1 woche lang Dan direkt in die geschlossene Klinik war Dan 10 Wochen dort und Dan wurde ich wieder nachhause entlassen erst war die Planung das ich in eine wohngruppe sollte aber Dan habe ich mich geweigert weil ich Dan zu weit weg war aber jetzt bereue ich es dad ich nicht da hin gegangen bin. Ich War mit ei em Mädchen zusammen über 2 Monate zusammen aber in den 2 Monaten hat sie mich 4 mal betrogen weil sie betrunken war und einer war mein bester freund das tat mega weh.... aufjedenfall hat sie Dan mit mir Schluss gemacht vor paar Wochen weil sie immer Koch in jemanden anderes verliebt ist und mir geht es immer schlechter verletze mich öfters hab ständig suizit Gedanken und sie hat mich Dan blockiert und gestern hat sie mir dan geschrieben ob ich zeit hätte um zu reden sie brauchte mich weil ihr es nicht gut ging ich wollte zu ihr aber mein Vater hat mich nicht gelassen und Dan hat sie geschrieben war eine doffe idee Dur tzu schreiben tut mir leid das tat mir übels weh und mir geht es noch beschissener ich weiß einfach nicht mehr weiter.
17.07.2017, 03:18 Uhr | NekoChan
Hey Kira,

Danke …, i think o.ò

Hmm, das könnte schon sein. Gerade, weil ich einfach nicht mehr das Gefühl habe bzw. es noch nie wirklich gehabt habe, dass es mich in irgendeiner Weise erleichtert darüber zu reden. Dennoch scheint es irgendwie gut zu tun einfach mal so darauf loszuschreiben. Könnte an sich auch daran liegen, dass ich generell gerne schreibe. Mich gern in meine selbst erfunden Charakter hineinfinde. Auch, wenn sie meinst nicht viel glücklicher scheinen als ich selbst. Gefangen in ihren eigenen Welten und Problemen. So verloren wie ich meist bin, wenn ich einfach nicht weiß wer ich eigentlich wirklich bin? Was mich ausmacht? Wo mein Ziel ist? Einfach wohin ich eigentlich gehen möchte? Verwirrt mich einfach treiben lasse, weil ich mich meist überfordert fühle. Unnütz. Ohne irgendetwas wirklich zu können. Das Gefühl keinen Platz in dieser Gesellschaft finden zu können. Nicht fähig dazu zu sein. Einfach, weil ich nicht handeln kann wie man es sich von mir wünscht. Es ist so unglaublich einfacher anderen zu helfen. Ihnen das zu geben was sie suchen, anstatt sich zu fragen, wohin man selbst eigentlich gehen möchte. Worin der Sinn seines eigenen Lebens ist. Wenn man sich immer wieder umschaut und sich fragt, warum andere alles so viel besser geregelt bekommen. Woran liegt dies? Einfach, weil sie Dinge alleine in die Hand nehmen und nicht so ängstlich wie ich agieren? Weil sie eben selbstständiger sind? Sich nicht so verloren und einsam fühlen, wenn gerade keiner da ist, der ihnen helfen kann? Ich frage mich immer wohin mein Weg wohl mal hinführen wird. Werde ich überhaupt in der Lage sein einen zu beschreiten? So wie ich jetzt bin wohl kaum. Ich schaffe es nicht einmal Herr meiner eigenen Gesundheit zu werden. Ich gehe leichtsinnig damit um, einfach um nicht hinter anderen zurückzufallen. Obwohl ich weiß, dass das irrsinnig ist. Doch es ist ja kaum so, als würde es jemanden interessieren, was in der Hinsicht sage. Ich bin so müde. So unglaublich müde von all dem. Obwohl ich weiß, dass es anderen schlechter geht als mir. Ich mich 'glücklich' schätzen sollte, dass es mir nicht so wie anderen geht. Doch all dieses Gerede bringt mir wohl kaum etwas. Dennoch kommt es anderen viel zu oft und unnötig über die Lippen. Warum bin ich also so schwach? Warum kann ich nicht einfach darüber hinwegsehen? Alles annehmen wie es ist? Warum kümmert es mich so? Es ist einfach nur unglaublich ätzend. Egal wie oft ich darüber nachdenke, ich fühle mich einfach handlungsunfähig. Dabei müsste ich doch nur akzeptieren? Also warum kann ich es nicht? Weil alles so 'unfair' ist? Was ist denn schon fair … Selbst meine Mom, die alles Mögliche tut, kann im Moment einfach nicht glücklich sein. Wird es also einfach ein ewiger Kampf bleiben? Wozu dann eigentlich? Ich wünschte nur, dass ich es sehen könnte. Im Endeffekt ist das Ganze sowie so unwichtig. Am Ende bleibt einem nichts. Auch wenn es eine durchaus angsteinflößende Vorstellung ist. Das Unbekannte ist einfach nichts was ich gern freiwillig betreten würde, denke ich jedenfalls. Dennoch ist es unausweichlich. Naja … ich schweife schon wieder viel zu sehr ab. Das war ja eigentlich nicht wirklich meine Intention. Naja, was soll's … *seufzt*

Noch nicht ist vielleicht etwas zu optimistisch. Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr schwindet dieser so kleine Teil, ihr zu zeigen wie wichtig sie mir ist. Es einfach zu bedauern und irgendwie zu vergessen. Könnte ich für eine so geringe Chance des Erfolges wirklich alles Verändern? Ich glaube nicht … So etwas würde doch immer zwischen einem stehen, würde alles unnötig komisch und kompliziert machen. Wie könnte sie meine Gefühle auch erwidern? Das ist doch nur eine Wunschvorstellung … Ich sollte mich einfach damit abfinden, genau wie beim ersten Mal. Ich würde so oder so einfach nur alles über den Haufen werfen. So unfähig ich bin Leute wirklich an mich heran zu lassen. Zumal auch sie schlechte Erfahrungen gemacht hat. Zugern würde ich sie einfach nur in die Arme schließen, alles vergessen. Doch ich lebe nun mal im hier und jetzt. Nichts, passiert so wie man sich es wünscht. Vielleicht findet sie ja irgendwann einen netten Typen … der ihr das geben kann was ich ihr wohl niemals in der Lage sein werde zu geben … weil ich sie einfach nicht verdient habe … ich würde ihr doch nur eine Last sein …
15.07.2017, 09:37 Uhr | bke-Kira
Hallo NekoChan,

Herzlich Willkommen im Jugendforum! *bye*

Beim Lesen von deinen Offenbarungen habe ich den Eindruck, dass es dir wichtig ist, dich selbst, deine Gedanken und deine Gefühle zu beschreiben, um sie besser zu verstehen. Es könnte für etwas in deinem Leben hilfreich sein. Ich vermute, dass es dir Sicherheit gibt. Für den Kontakt mit den Menschen ist es sehr wichtig: mit sich selbst und eigenen Gefühle im Kontakt zu sein, um mit anderen Menschen offener und ehrlicher sein zu können. Das ist eine wichtige Ressource von dir und, wie du schon selbst merkst, kannst du sie dafür nutzen, um andere Menschen zu begleiten. Dennoch merkst du, dass es dir selbst irgendwie nicht reicht und DU selbst dabei manchmal fehlst. Wo bleibst du? Wo verlierst du dich? Wie geht es dir?

Du schreibst, dass du eigentlich mal irgendwann dein Leben selbst in die Hand nehmen und erwachsen agieren sollst. Woran würde man es merkst und wie solltest du es aus deiner Sicht schaffen? Aus meiner Erkenntnis wird man erst dann erwachsen, wenn man die Verantwortung für eigene Gefühle übernimmt und sich selbst darum kümmert. Hier im Forum könnte ein guter Anfang dafür sein: du bist auf dem Weg dich selbst zu verstehen, dich besser zu spüren und nun musst du DICH selbst finden. Mit deinen Gefühlen bist du hier willkommen.

Du hörst dich verliebt an und traust dich aber noch nicht, deine Gefühle zu zeigen. Vielleicht traust du dich hier im Austausch nach deinem eigenen Weg zu finden und kannst dich zuerst besser selbst damit annehmen, bevor du ihr deine Gefühle zeigst.

Ermutigenden Grüße von bke-Kira (einer Moderatorin aus dem Moderatorenteam des Jugendforums)

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