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27.03.2019, 17:00 Uhr | Kleines-Schaefchen
Hallo liebe Jugendliche und Erwachsene,
Ich hab mal ein paar Fragen zum Thema Nachhilfe. Denn ich soll jemandem helfen, in Latein den Anschluss nicht zu verlieren, der aus gesundheitlichen Gründen momentan nicht die Schule besuchen kann.
Es ist deswegen irgendwie schwierig, weil ich nicht genau weiß, was der Lehrer in Klassenarbeiten verlangt, welche Wortangaben bei Übersetzungen angegeben werden usw. Die Materialien (Arbeitsblätter usw) sind auch nicht vollständig vorhanden.
Ich möchte helfen, aber weiß noch nicht so richtig, was zu viel ist oder zu wenig. Wer die Schule nicht besuchen kann, hat nicht nur in einem Fach Nachholbedarf. In der 10. Klasse sollte es auch möglich sein, dass wir vor allem das Übersetzen und die Grammatik üben und Vokabeln selbstständig gelernt werden. Mit 15/16 ist man selbstständig genug dafür, aber die Motivation ist in dem Alter ja nicht besonders hoch.
Jetzt wollte ich hier mal fragen, wie es für euch so wäre bzw was eure Erfahrungen sind. Wie viel möchte man als Eltern (die ja die Nachhilfe bezahlen) über den Fortschritt der Kinder wissen? Wie wäre für euch, wenn die Nachhilfelehrerin Kontakt aufnimmt zum Lehrer um über den Stoff und den Lehrplan zu sprechen? Und für euch selber als Nachhilfeschüler? Ist ja vielleicht doch ein doofes Gefühl, zu wissen, dass die reden, auch wenn man nicht über das Kind spricht...
Gibt es Erfahrungsberichte, wie viel man für Nachhilfe bezahlt bzw. verlangt?
viele herzliche Grüße
ovicula parva
18.05.2019, 15:53 Uhr | Kleines-Schaefchen
Hallo Gregor,

Das Problem ist nur, dass ich mich nicht mit Nachhilfe allein finanzieren kann.
So viele Leute brauchen nicht Latein-Nachhilfe, wie ich bräuchte um davon Miete zahlen zu können. Außerdem sind ja bald Sommerferien, weswegen jetzt ein ungünstiger Zeitpunkt ist, um sich neue Schülerinnen und Schüler zu suchen.

viele Grüße,
Schäfchen
18.05.2019, 15:40 Uhr | bke-Gregor
Hallo kleines Schäfchen,

ein wenig Geld verdienen und die Tätigkeit macht auch noch Spaß. Prima! Hört sich sehr gut an! Daumen hoch

Liebe Grüße

bke-Gregor *bye*
18.05.2019, 13:56 Uhr | Kleines-Schaefchen
So, ich wollte mal berichten, wie der aktuelle Stand ist:

Mein Nachhilfeschüler und ich verstehen uns immer besser, mittlerweile hat er auch mehr Motivation, und wir haben so etwas ähnliches wie ein Lernkonzept.

Gemeinsam kämpfen wir uns durch, gerade sind wir bei den Verben, aber ich hab schon angefangen, mir die Adverben und nachfolgend die Adjektive reinzuziehen.

Ist eigentlich gut verdientes Geld. Vielleicht suche ich mir noch ein paar mehr Schüler*innen.
07.05.2019, 11:15 Uhr | bke-Lorenz
Hallo Kleines-Schaefchen,

das hört sich gut an, bestimmt bekommst du dir Deutsch-Latein- Übersetzung gut hin! Hoffe, die Nachhilfe-Termine laufen gut!

Viele Grüße
*bye* bke-Lorenz
Zuletzt editiert am: 07.05.2019, 11:16 Uhr, von: bke-Lorenz-Bauer
06.05.2019, 22:45 Uhr | Kleines-Schaefchen
Hallo bke-Kira,

Bis jetzt sieht es gut aus. Wir, also mein Schüler und ich, haben uns für diese Woche auf einen Tag und eine Uhrzeit geeinigt. Ich hab diese Woche Zeit und dann kann ich ihm auch entgegen kommen, was den Termin angeht.
Ich bastle noch an der Übersetzung für die Geburtstagskarte. Ganz schön kniffelig, vom Deutschen ins Lateinische zu übersetzen. Weil man das sonst ja nicht macht und da Latein nicht mehr gesprochen wird, gibt es manches da einfach nicht. Naja, das lenkt mich ab vom Grübeln.

Schäfchen
03.05.2019, 20:14 Uhr | bke-Kira-Morgenthal
Hallo Kleines-Schäfchen,

du klingst total motiviert und möchtest offenbar mehr als dein Schüler.
Schade, wenn er nicht bereit ist so viel von dir anzunehmen und entwischt der Verantwortung.
Immerhin hat er noch nicht ganz abgebrochen und sagt dir ab. Daumen hoch
Trotzdem beschäftigt es dich, wie man liest, sehr und nervt ja auch.
Wie wäre es, wenn du ihm sagst, dass du mit den Eltern reden möchtest?

Das mit der Karte klingt gut!

Etwas Gelassenheit wünscht dir

bke-Kira-Morgenthal
03.05.2019, 13:58 Uhr | Kleines-Schaefchen
Hallo Fiona und alle anderen,

Ja, tatsächlich ist es ein hartes Stück Arbeit, die Nachhilfe hinzubekommen.
Vor allem, weil der Schüler wirklich sehr unzuverlässig ist. Immer wieder sagt er ab. er verspricht jedes Mal, dass es nächste Woche klappt, und der dann Zeit hat, aber dann wird nichts draus. Oftmals kommen Absagen eine halbe Stunde oder Stunde vorher, was ich ehrlich gesagt, ein bisschen unverschämt finde.
Hat jemand eine Idee, was ich machen kann?
Soll ich mich an die Eltern wenden? Und was sag ich denen?
Ich habe ihn schon gebeten, wenigstens rechtzeitig abzusagen, zumindest, wenn es vorhersehbar ist, dass der Unterricht nicht stattfinden kann. Leider funktioniert das nicht. Einerseits bin ich immer noch motiviert, ihm zu helfen, und glaube tatsächlich, dass sich das eben einspielen muss und noch werden wird. Aber andererseits hat er jetzt öfter abgesagt, als wir uns getroffen haben, und ein wenig nervt mich das schon auch.
Er hatte letztens Geburtstag. Deshalb habe ich mir überlegt, ihm eine Karte auf Latein zu schreiben. Aber ich bin nicht sicher, ob er das nicht furchtbar ätzend findet, anstatt sich zu freuen.

viele Grüße
Schäfchen
09.04.2019, 21:57 Uhr | bke-Fiona
Hallo schäfchen,

es hört sich so an, als ob du deinen Schüler erst einmal herauslocken müßtest - so, dass er dich kennen lernen kann, dass er merkt, dass es mit dir in Ordnung ist - vielleicht könntest du ihm eine Karte schreiben und unter seiner Türe durchschieben?

Vielleicht denkt er auch, dass es ihm nicht gefallen wird zu lernen - da wäre eine Mischung aus Lernen und etwas anderem wie z.B. vor oder nach dem Arbeiten eine Partie Karten zu spielen vielleicht gut ; )

Liebe Grüße, bke-fiona
09.04.2019, 18:24 Uhr | Kleines-Schaefchen
Mein Schüler hat sich heute nicht getraut. Tja. Dumm gelaufen. Es ist schwer, damit klar zu kommen. Nächste Woche sind dann Osterferien. Wer weiß, ob er da was machen möchte. Wir haben uns ja erst einmal gesehen, und ich hätte echt noch einige Fragen, damit ich die Stunden besser planen kann. Aber wenn er nicht aus seinem Zimmer kommt, was soll ich denn tun? Die Mutter hat auch versucht, ihn zu überreden, aber es hat nicht geklappt.
09.04.2019, 14:49 Uhr | Kleines-Schaefchen
Hallo reginald, Hallo Lorenz,

Danke für eure Antworten.

Natürlich ist Nachhilfe nicht immer und nicht für alles eine Lösung, da gebe ich Dir Recht, reginald. Allerdings hatte ich ja geschrieben, dass das Kind im Moment nicht die Schule besuchen kann und daher soll ich mit ihm lernen, einfach weil Latein ein Fach ist, wo viel aufeinander aufbaut und deswegen Regelmäßigkeit wichtig ist. Weil man sonst ganz schnell die Grundlagen vergisst und neuen Stoff nicht verstehen kann.

Ich selbst hatte in der Oberstufe Nachhilfe in Mathe. Zuerst hab ich mich gesträubt, noch mehr Zeit mit dem ungeliebten Fach zu verbringen. Aber mit der Zeit hatte ich echt Spaß an Mathe, ich hab mich gefreut, dass ich das endlich verstehe, dass ich die Aufgaben lösen kann und die kamen mir wie coole Rätsel vor. Ich hatte aber auch Glück mit meiner Nachhilfe-Lehrerin. Denn sie hat mich super motiviert und schwierige Dinge super erklärt.

Da hab ich gemerkt, dass es weder an mir, noch an meinem Lehrer, noch am Stoff liegt. Dass weder ich zu blöd bin um das zu verstehen, noch der Lehrer zu blöd, es zu erklären, noch der Stoff zu schwierig. Aber im Unterricht wird normalerweise eine Art des Lösungsweges erklärt und geübt. In einer Klasse von 20-30 SuS haben alle ein unterschiedliches Lerntempo und auch unterschiedliche Lerntypen, da ist es schier unmöglich, alle mitzunehmen. In der Nachhilfe konnte dann individuell auf mich eingegangen werden und ich bin halt rechtsrum um das Hindernis gegangen an mein Ziel, wenn mir das leichter viel als linksrum, wie in der Schule vermittelt.

Lorenz, danke für deine ausführliche Antwort auf meine Fragen, du hast mir echt weiter geholfen.

viele Grüße, Schäfchen
06.04.2019, 20:02 Uhr | bke-Lorenz-Bauer
Hallo Kleines-Schaefchen,

ich finde es ersteinmal toll, dass du Nachhilfe geben willst. Du machst dir eine Menge Gedanken darüber, wie Nachhilfe sein sollte, damit dein Schüler sich auch verbessert und Erfolge hat. Klar, er muss dazu motiviert sein, zumindest einigermaßen fürs erste. Am besten du klärst nach Möglichkeit mit ihm selbst, was er braucht, um in der Schule gut mitzukommen und im Idealfall seine Noten zu verbessern. Letzteres kann auch dauern, geht oft nicht von jetzt auf gleich. Da braucht's Geduld und Ausdauer. Es ist auch nicht gesagt, dass die Noten besser werden, oft ist das Ziel auch einfach nur "durchzukommen". Wenn die Noten nicht besser werden, heißt das auch nicht, dass deine Nachhilfe nicht gut ist.
Mit den Lehrern oder Lehrerinnen würde ich nicht in Kontakt treten, sofern das nicht von den Eltern oder deinem Schüler gewünscht wird. Auch über die anderen Fächer würde ich mir keine Gedanken machen, außer jemand bittet dich, auch in diesen Fächern Nachhilfe zu geben. Du sollst den Schüler in Latein unterstützen; mehr nicht. Du bist nicht für seinen gesamten schulischen Erfolg verantwortlich.
Weißt du, nach meiner Erfahrung ist bei Nachhilfe oft allein die Tatsache, dass in regelmäßigen Abständen eine außenstehende Person kommt und sich eine bestimmte Zeit mit dem Schüler in einem Fach beschäftigt, schon sehr hilfreich. Meist tut der Schüler dadurch schon mehr, als er zuvor jeh getan hat *whistle* .
Und all das solltest du im Austausch mit den Eltern und dem Schüler mal eine Weile tun und beobachten, dann werdet ihr schon sehen, ob es passt. Also lass deinen Perfektionismus mal in der Tasche stecken *wink*, der ist auch hier eher hinderlich.
Ach ja und zum Stundenlohn... In meinem Umfeld verlangen Schüler oder Studenten, die Nachhilfe geben, in der Regel zwischen 12 und 20€ für 60 Minuten. Aber das ist nur ein Ruchtwert, den ich beobachte, was Offizielles gibt es da meines Wissens nicht.

Dann wünsche ich dir frohes Schaffen, gutes Gelingen, einen fleißigen Schüler und die nötige Portion Gelassenheit!

*bye* Viele Grüße
bke-Lorenz
06.04.2019, 14:12 Uhr | reginald
Ich glaube, man sollte die Kinder nicht zu sehr unter Druck setzen, was das Lernen angeht.
Man muss sich einfach im Klaren Sein, das nicht alle nur Einsen in der Schule bekommen können ;)
Je mehr man die Kinder "Zwingt" auf welche nun Art auch, kann es nur nach Hinten losgehen...
Sollen sie lernen so viel sie möchten und gut ist! Wird schon... Wer die Schule mag, der lernt auch ohne die Hilfe der Eltern oder sonst jemanden!

Da muss ich auch gleich an den kleinen meiner Schwester denken.
Er ist Legastheniker und kommt nicht so gut hinterher. Na ja, zurzeit besucht er diese Schule |bitte keine Links posten; editiert von bke-Lorenz Bauer|, die ihm dann doch sehr geholfen hat! Er hat schon tolle Fortschritte gemacht. Bin sehr glücklich darüber.

Tolle Schule, hoffe, es kann dann noch jemand von Nutzen sein?
LG
Zuletzt editiert am: 06.04.2019, 16:06 Uhr, von: bke-Lorenz-Bauer
29.03.2019, 19:22 Uhr | Kleines-Schaefchen
Hallo Januar,

Vielen Dank für Deine Antwort.
Das stimmt, dass es Übersetzungen im Internet gibt. Die sind zwar nicht alle gut, aber immerhin eine Hilfe.
Ich hab beim ersten Treffen gefragt, wie das mit Vokabeltests ist und wie die Klassenarbeiten aufgebaut sind, aber die Antwort war wenig aussagekräftig. Normalerweise kenne ich das auch so, dass in Klassenarbeiten auch Textarbeit, Stilmittel und Grammatik dran kommt. Aber ich hatte mal einen Lehrer, bei dem nur ein Text zu übersetzen war. Note hat sich nach Fehlern auf Wörterzahl berechnet. Für den Lehrer ziemlich einfach, für uns eher bäh.
Ich mag Latein und ich mag den Nachhilfejob, deshalb hab ich Angst, dass ich es mit meinem Perfektionismus übertreibe.

Viele Grüße,
Schäfchen
29.03.2019, 19:07 Uhr | -Januar-
Hi, ich dachte als Latein-Schülerin kann ich dir vielleicht helfen, aber ich weiß natürlich nicht, ob das bei dir ganz anders ist.

Erstmal, bei Lektüren, z.B. Caesr, Ovid etc. findet man Überstzungen im Internet.

Eine Klassenarbeit ist bei uns so aufgebaut:
1. Übersetzung
2. Textarbeit, d.h. Nebensätze bestimmern, Partizipien, AcIs und so weiter.
3. Stilmittel bestimmen
4. Aufgaben zur neuen Grammatik falls es welche gibt
5. Inhalt der Lektüre, z.B. bei Caesar die Gallier, oder Orgetorix, die Helvetier, etc.

Ob und wie viele Vokabeltests geschrieben werden, bestimmt jeder Lehrer nach meinen Erfahrungen selbst. Aber es kann schon sein, dass man jede Woche einen schreibt.

Mehr kann ich auch nicht sagen, aber ich hoffe es ist irgendwie hilfreich...
Scared of my own image - doubt (Twenty one pilots)
29.03.2019, 17:04 Uhr | Kleines-Schaefchen
Hallo Marina,

Danke für Deine Antwort.
Dass die Arbeitsblätter nicht vollständig vorhanden sind, erkenne ich daran, dass zu manchen Übersetzungsblättern die Vokabelblätter nicht vorhanden sind und umgekehrt.

Im Moment müssen wir uns erstmal kennen lernen. Nach dem ersten Treffen habe ich mehr Fragen als vorher.

Die Schwierigkeit ist in der 10. Klasse, dass da bereits Lektüre gelesen wird und nicht mehr mit dem Schulbuch gearbeitet wird. Daher habe ich tatsächlich nur die Arbeitsblätter als Anhaltspunkt. Nicht alle sind mit Lösungen vorhanden.

Bisher kann ich nicht einschätzen, wie viel Vokabelkenntnisse vorhanden sind. Aber darauf kann ich - wie Du richtig erkannt hast - keine Rücksicht nehmen. Grammatik wird außerhalb der Nachhilfe selbstständig wiederholt. Da frage ich eben, ob das geklappt hat oder ob es Fragen gibt und dann geht es an die Übersetzung.

Ich weiß nicht, wie Klassenarbeiten aufgebaut sind. Übungen oder reine Übersetzung? Mit Wörterbuch oder ohne? Gibt es Vokabeltests? Gibt es "Sonderregelungen" also zB eine Art Nachprüfung oder müssen alle Arbeiten nachgeschrieben werden? Was wird dieses Schuljahr noch dran kommen? Wenn die Lektüre zB nach Ostern wechselt, ist es nicht sinnvoll, extra noch das spezifische Vokabular nachzuholen. Grammatikverständnis und Übersetzungen üben sind da nachhaltiger.
...

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