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11.01.2020, 10:06 Uhr | Liasanya
Hallo,
am Samstag ist mein Opa ist Krankenhaus gekommen, weil er die Treppe runtergefallen ist. Steißbeinbruch. Am Tag drauf ging es dann weiter, erst kleine Risse am Magen, die genäht werden mussten. Am Mittwoch eine Not-Op die am Ende 7 Stunden ging. Seitdem liegt er im künstlichen Koma, am Donnerstag haben seine Nieren versagt. Es sieht also nicht gut aus...

Ich hab eigentlich schon länger gar keinen Kontakt mehr zu meiner Familie. Seitdem ich mit Hilfe des Jugendamts ausgezogen bin, war die Situation sehr angespannt. Dann gab es ein Gerichtsverfahren, bei dem mich die ganze Familie quasi verstoßen hat. Meine Mutter sagte mir, dass ich für Sie gestorben seie. Es war so schwer, all das durchzustehen und dann kam so was.

Nun bin ich schon seit Dienstag mit meiner Mutter in Kontakt, die mir immer wieder schreibt, wie es meinen Opa geht. Gestern haben die Ärzte gesagt, dass es gut wäre, wenn alle kommen würden und sich verabschieden. Die Chancen stehen nicht gut, dass er wieder aufwachen wird.

Meine Mutter sagt nun, dass ich kommen soll...

Und jetzt stehe ich vor einer für mich sehr schweren Wahl. Heim zu einer Familie, die mich vor 1 Jahr aus ihren Leben streichen wollte? Heim zu meiner Mutter, die mir sagte, dass sie mich nie wieder sehen will? Heim zu einen Onkel, der mein Leben zerstört hat? All sie würde ich dort sehen.
Heim heißt aber auch, 300km pro Strecke, was mit der Bahn natürlich nicht günstig ist. Das würde ich hinbekommen, hab etwas gespartes.

Aber ich fühle mich hin und hergerissen?!?
Ich will ihn nicht sehen.... nie, nie, nie wieder. Aber er wird genauso wie der Rest der Familie im Krankenhaus sein.
Mit meiner Mutter könnte ich denke ich irgendwie umgehen... hoffe ich. Aber er.... hm *woot*

Und hinzu kommt, dass meine letzten Erinnerungen dann sicher an Opa im Krankenhausbett sein werden. Meine Oma ist schon gestorben, als ich 14 war und das einzigste an das ich mich erinnere, sind Bilder aus dem Krankenhaus. Und das macht mir Angst.. das es bei Opa dann auch so sein wird.

Ich weiß mir läuft vielleicht die Zeit weg... aber ich könnte auch nur heute oder morgen fahren. Montag muss ich arbeiten?!? *unsure*

Hin-und hergerissen Grüße,
Liasanya
~Gemeinsam lassen sich scheinbar unbedeutende Momente des Lebens in wunderschöne Augenblicke verwandeln, die man nie vergisst!~
19.03.2020, 10:39 Uhr | Liasanya
Hallo bke-Zita,

ich habe jetzt einen großen Blumentopf geholt, 3 Blumen zum Pflanzen und so eine kleine Laterne, in die ich eine Kerze stellen kann. Ich hab die drei Blumen eingepflanzt und die Laterne dazu gestellt, jetzt kann ich Abends immer ein Licht für ihn anzünden. Irgendwie war es eine ganz spontane Idee, aber es war das, was sich für mich richtig angefühlt hat. Das was mir das Gefühl gibt, es ist das richtige und es würde ihm gefallen.

Es geht mir jetzt gut damit. Es fühlt sich richtig an. Auch wenn da immer noch der Gedanke ist: Du hast deine Chance verpasst.

LG Lia
~Gemeinsam lassen sich scheinbar unbedeutende Momente des Lebens in wunderschöne Augenblicke verwandeln, die man nie vergisst!~
16.03.2020, 20:51 Uhr | bke-Zita
Hallo Liasanya,
was meinst du - vielleicht magst du für deinen Opa eine Kerze anzünden oder auf eine andere Weise an ihn denken ? Auf eine Weise, die zu dir, zu ihm, zu eurem Verhältnis miteinander passt ?
Viele herzliche Grüße
bke-Zita
16.03.2020, 19:44 Uhr | Liasanya
Hm heute wurde Opa beerdigt und es fühlt sich gerade so falsch an nicht dort gewesen zu sein *sad*
~Gemeinsam lassen sich scheinbar unbedeutende Momente des Lebens in wunderschöne Augenblicke verwandeln, die man nie vergisst!~
14.03.2020, 17:11 Uhr | bke-Zita
Hallo Liasanya,
du schreibst alles in mir schreit nein . Und ich finde es gut, dass du diesen Stimmen folgst. Und du planst, NICHT zu der Beerdigung zu gehen. Deinen Gedanken, dich an einem anderen Tag, selbst gewählt, alleine (bzw. mit jemandem, dessen Anwesenheit dir in diesem Moment wohl täte (?)) von deinem Opa zu verabschieden - das ist ein schöner Gedanke !
Momentan ist viel Wallung und ich stell mir vor, dass es sehr schwierig ist, nicht immer wieder in die schwierige emotionale Gemengelage zwischen deiner Mutter und deiner Tante hineingezogen zu werden …. Aber - du hast erfahren, auch ohne dein Zutun haben deine Mutter und deine Tante eine Lösung für das Transportproblem gefunden. Sie können das also auch alleine ….Prima !

Schicke dir ganz herzliche Grüße
bke-Zita
14.03.2020, 10:06 Uhr | Liasanya
Hallo,

am Montag (es wurde verschoben, weil der Termin nicht mehr frei war) ist die Beerdigung und diese Woche war noch mal sehr, sehr schwer für mich.

Einfach weil ich mir doch immer noch Vorwürfe mache, dass ich nicht zur Beerdigung gehe. Das ich absage ohne zu fragen, ohne überhaupt einen Willen zu zeigen. Aber ich will ja nicht, alles in mir schreit nein. Aber es ist dieses Gefühl des "müssens", das Gefühl des "es ist das normale der Welt" und meinen persönlichen Vorstellungen.

Meine Tante hatte sich wieder bei mir gemeldet, mir erstmal erzählt, dass es gar nicht sein kann, dass ich kein Urlaub bekomme. Und das ich Schuld seie, dass meine Mutter nun mit dem Zug fahren müsste. Das ihr Auto doch voll ist und wenn ich kommen würde, ich meine Mutter ja fahren könnte.
Dann hab ich ihr erstmal erklärt (ich hab nämlich gegoogelt), dass ich doch im schulischen Bereich arbeiten und über meinen Urlaub gar nicht selbst bestimmen kann. Und das ich keinen Sonderurlaub für die Beerdigung bekomme, das geht nämlich nur bei Eltern bzw. den eigenen Kindern. Und Großeltern sind eben weder das eine oder das andere, da war sie dann still.

Und das Beste zum Schluss.... nen Tag später schreibt meine Mutter mir, dass meine Tante sie nun doch mit dem Auto mitnimmt! Soviel also dazu das Auto seie voll *redcard*

Aber gestern ging es dann auch wieder los. Hey die Schulen schließen und dann hast du Montag doch frei! Keine Ahnung, aber aktuell hab ich nicht mal einen Plan, was Montag sein wird. Denn aktuell steht auf der Seite der Schule, dass Lehrer und Schüler sich Montags noch mal treffen können, also wenn mein Kind hingeht, muss ich auch hin. Also erstmal abwarten.... aber das hat meine Mutter nicht so ganz verstanden. Aber ich bleibe dabei, dass ich nicht hin möchte.

Lia
Zuletzt editiert am: 14.03.2020, 10:38 Uhr, von: Liasanya
~Gemeinsam lassen sich scheinbar unbedeutende Momente des Lebens in wunderschöne Augenblicke verwandeln, die man nie vergisst!~
08.03.2020, 11:31 Uhr | Liasanya
Hallo,

Danke Stephan! Es geht mir mit der Notlüge auch relativ gut muss ich sagen, besser als ich dachte.

Ich merke, dass jetzt eine riesen Last von meinen Schultern gefallen ist. Die Aussicht dorthin zu müssen und sie alle definitiv bei der Beerdigung sehen zu müssen, hat mich sehr aufgewühlt. Im Krankenhaus hätte ich noch versuchen können, ihn alleine zu besuchen, wenn niemand da ist oder nur meine Mutter. Da wäre natürlich die Gefahr gewesen, dass es dann doch anders gekommen wäre. Aber bei der Beerdigung ist klar, dass da alle sein werden und das hat mir echt Bauchweh bereitet.

Es ist komisch.. es beruhigt mich total, wenn ich denke, ich muss da nicht hin. Ich will vielleicht Ostern oder in den Sommerferien einmal dorthin fahren. Ich will schon einmal hin, mich verabschieden und ihn besuchen. Aber eben selbst gewählt und dann, wenn ich mich dazu bereit fühle.

Lg Liasanya
~Gemeinsam lassen sich scheinbar unbedeutende Momente des Lebens in wunderschöne Augenblicke verwandeln, die man nie vergisst!~
07.03.2020, 12:53 Uhr | bke-Stephan
Hallo Lia,

ich finde Notlügen ok. Und ja, ein bisschen schlechtes Gewissen ist dann auch ok.

Viele Grüße,

bke-Stephan
07.03.2020, 11:24 Uhr | Liasanya
Hey,

heute habe ich meiner Mutter geschrieben, dass ich nicht kommen werde, da ich keinen Urlaub bekommen habe.

Ich hab gelogen. Ich hab nicht mal gefragt. *unsure*

Seit Tagen höre ich mir an, wie mit mir (aber ohne mich zu fragen) geplant wird, was wir wie tun und wohin ich alles muss. Komme mir wie der Fahrdienst vor, der bestellt wird und dann seinen Dienst tut.

Wenn ich ihr gesagt hätte, dass ich nicht kommen möchte, hätte es Vorwürfe über Vorwürfe gegeben. Dann hätte ich mir die nächsten 2 Wochen nichts anderes anhören dürfen.

Und jetzt kam nur ein "Okay, schade das du kein Urlaub bekommen hast, dann eben nicht".

Eine kleine oder große Notlüge... ich fühl mich nicht gut damit, aber ich denke es ist das Beste.

Lia
~Gemeinsam lassen sich scheinbar unbedeutende Momente des Lebens in wunderschöne Augenblicke verwandeln, die man nie vergisst!~
04.03.2020, 12:04 Uhr | Liasanya
Hallo,

ich hab den beiden gesagt, dass sie miteinander sprechen müssen und ich da nichts klären kann. Aber irgendwie scheint es kaum was zu bringen, denn jetzt beschweren sie sich gegenseitig über den anderen.
Ich hab angefangen, dann einfach nicht mehr zu antworten...... Aber irgendwie kommen dennoch ständig Nachrichten rein.

Ist es ein komischer Gedanke, wenn ich mir wünsche, dass endlich der 14.3 ist? Das alles vorbei ist? Das die Hoffnung ist, dass es dann ruhiger wird?!

lg Liasanya
~Gemeinsam lassen sich scheinbar unbedeutende Momente des Lebens in wunderschöne Augenblicke verwandeln, die man nie vergisst!~
04.03.2020, 07:31 Uhr | Einhorn--
Hallo Lia

Das tut mir leid, dass es so ein Gefühl ist
Und wenn du es ihr schreibst das sie miteinander anstatt übereinander reden sollen? Denkst du das könnte wirken?

Wenn es sich richtig anfühlt dann solltest du es so machen. Und ich finde in Ruhe Abschied nehmen auch besser, dann hast du nicht diese Belastung von dem Streit.

Versuche dir selbst zu sagen, dass dein opa es schätzen wird dass du kommst und ihm ist es egal ob du am Termin der Beerdigung kommst oder an einel anderen Termin. Hoffe ich hab das verständlich formuliert.

Leider kann ich dir diese Gefühle nicht nehmen aber evtl kannsz du sie einzäunen/einsperren. Damit sie nicht immer in deinem.kopf rumgeistern.

Liebe Grüße
~denn für starke Menschen werden schwierige Wege bestimmt~
03.03.2020, 22:19 Uhr | Liasanya
Hallo Einhorn,

es ist halt komisch für mich, dass sie das irgendwie über mich austragen bzw. ich da eingebunden werde. Meine Tante weiß auch, dass ich schon lange nicht mehr zuhause lebe. Wieso sie mich dann anschreibt, ist mir auch ein Rätsel. Aber sie weiß sicherlich, dass meine Mutter mir immer alle Infos weitergibt und meldet sich daher?! Ich weiß auch nicht.. aber es stört mich...
Weil meine Tante sich über meine Mutter beschwert und meine Mutter über meine Tante. Super Sache.....

Den Entschluss habe ich eher spontan gefasst. Wobei ich ja schon länger darüber nachgedacht habe und es mich immer eher zu der Seite hingezogen hat. Ich kann ja wirklich später selbst hinfahren und das Grab suchen. Denn hinfahren würde ich schon mal gerne, irgendwie fühlt es sich richtig an, wenn ich daran denke.
Aber der Gedanke hinzufahren zur Beerdigung.... die sicher sowieso nicht leicht ist, was einfach an der Tatsache der Beerdigung liegt. Aber dann meine Familie zu sehen... hm es graut mich etwas davor.

Aber ja.. ich denke es wird mich sicherlich bis zum Termin noch beschäftigen und darüber hinaus....

Es ist halt das schlimme: ständig die Zweifel, ob es die richtige Entscheidung ist. Und später dann das Gefühl falsch entschieden zu haben und die Schuldgefühle, die sich dann noch breit machen..... blöd blöd...

lg Lia
~Gemeinsam lassen sich scheinbar unbedeutende Momente des Lebens in wunderschöne Augenblicke verwandeln, die man nie vergisst!~
03.03.2020, 19:48 Uhr | Einhorn--
Hey lia

Tut mir leid, dass du Vermittler spielen musst und dieses über dich drüber gerede ertragen mussn ich kenne das auch..
Hoffe dass es bald besser wird

Hast du den Entschluss jetzt spontan gefasst oder dir länger Gedanken gemacht? Also dass du nicht hingehen magst.

Ich finde es gut, wenn du auf dich schaust und dich nicht überfordert
Du hattest ja mal eine Alternative geschrieben, dass du auch später mal ihm dort besuchen kannst.

Ich kann mir vorstellen, dass dich das Thema noch lange beschäftigt, vor allem das hin und her, ob du nun hingehst oder nicht.

Ich wünsche dir viel Kraft und egal wie du dich entscheidest, es wird das richtige sein *hug*
Liebe Grüße
~denn für starke Menschen werden schwierige Wege bestimmt~
03.03.2020, 19:24 Uhr | Liasanya
Jetzt drehen alle wirklich komplett ab.......

Meine Tante schickt meiner Mutter ein Infoblatt vom Friedwald.
Unter Punkt 5 steht ein kleines Bukett oder ein kleiner Blumenstrauß sind in Ordnung.
Meine Mutter telefoniert rum, findet etwas und schickt es auch zu meiner Tante.

Die meckert meine Mutter erstmal an, dass sie keine Kränze mitbringen darf..
Dabei steht da Bukett und nicht Kranz?!

Dann streiten sich die beiden .....

Dann kommt meine Tante und schreibt mir, wieso meine Mutter so dumm seie.....
Und ich schreibe ihr, dass meine Mutter doch Bukett geschrieben hat und das auch da auf der Info steht....
Die will es nicht verstehen..... meckert weiter ..

Hält mir dann erstmal vor, dass ich es ja nicht mal für nötig gehalten hab zu kommen..
Das Opa mich ja nicht mal mehr sehen konnte....
Das ich mir dazu wohl zu fein gewesen wäre....

Und meine Mutter schreibt gleichzeitig, dass meine Tante doch spinnt.....

Ahhhh *yellowcard* .. ich geh nicht zu dieser Beerdigung!!!!
~Gemeinsam lassen sich scheinbar unbedeutende Momente des Lebens in wunderschöne Augenblicke verwandeln, die man nie vergisst!~
03.03.2020, 12:18 Uhr | Liasanya
Hallo,

vorgestern habe ich erfahren, dass die Beerdigung am 13. März stattfindet. Eine schickt mir meine Tante eine Nachricht mit Ort, Zeit und was ich mitzubringen habe. Als wäre es das normalste der Welt, als würden wir uns zum Cafe verabreden. Als hätten wir immer Kontakt gehabt, dabei habe ich über viele Jahre kein Wort mehr mit ihr gewechselt.

Etwas später kam dann eine Nachricht von meiner Mutter, die mir zumindest ein Teil der Infos auch gegeben hat. Genauso mit dem Hinweis, dass ich mit dem Auto kommen muss und nicht mit der Bahn. Sie hat kein Auto, weiß nicht wie sie sonst zur Beerdigung kommt.

Noch mehr Druck.... wenn ich nicht kann/will, wie kommt meine Mutter dahin? Wenn ich nicht gehe, kann sie auch nicht? Dann bin ich Schuld, dass sie nicht dahin kommt?
(Die Beerdigung findet ca. 45 Minuten entfernt mit dem Auto statt, keine Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln.)
Und was mache ich jetzt?! Oder wie mache ich das?!

Er hat mich aus der Familie verbannt... er hat gesagt ich bin für ihn gestorben. *sad*

Gefühlt... muss ich hin. Ich bin es allen schuldig. Alle erwarten es.
Vom Kopf her... sollte ich nicht hin, sollte vielleicht eine gewisse Zeit später alleine dorthin.

Liasanya
~Gemeinsam lassen sich scheinbar unbedeutende Momente des Lebens in wunderschöne Augenblicke verwandeln, die man nie vergisst!~
02.03.2020, 14:30 Uhr | Liasanya
Edit. Hatte niemand interessiert.
Zuletzt editiert am: 03.03.2020, 14:17 Uhr, von: Liasanya
~Gemeinsam lassen sich scheinbar unbedeutende Momente des Lebens in wunderschöne Augenblicke verwandeln, die man nie vergisst!~

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