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14.11.2015, 21:15 Uhr | Sternliebhaber
Hallo,
wie ihr vielleicht schon gehört habt, gab es in Paris Anschläge auf mehrere Orte in Paris, über 120 Menschen starben, mehr als 250 wurden verletzt. Das hat mich sehr mitgenommen. Wärend ich geschlafen habe, sind in Paris Menschen durch Terror gestorben. Ich habe Angst davor, aber nicht vor diesem Terror, sondern von seinen Folgen. Es wurden nicht nur Menschen,sondern auch unsere "europäischen Werte" dadurch angegriffen. Ich habe Angst davor, das die Zeiten, in denen ich einfach mit dem Fahrrad über die Grenze fahren und so triviale Dinge wie ein Fischbrötchen essen kann, bald vorbei sein könnten. Davor habe ich mehr Angst, als vor dem Terror selbst. Mein Beileid an die Familien der Opfer.
Lassen wir uns nicht einschüchtern! Das sind Einzeltäter und kein gottverdammter Grund, für gegenseitigen Hass oder Misstrauen. Die Einzigen, die unseren Hass verdient haben, sind die Terroristen, die solche Dinge tun, die in der Lage sind, solche Gräultaten zu verüben.

#PrayForParis
#PrayForTheWorld
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Sternliebhaber
18.12.2016, 23:07 Uhr | Ninaaaaa
05.11.2016 Hawidscha, Irak: 26 Tote

24.11.2016 Hillah, Irak: 100 Tote

25.11.2016 Jalalabad, Afghanistan: 6 Tote

10.12.2016 Istanbul, Türkei: 44 Tote
13.11.2016, 08:03 Uhr | haendel
Hallo,

Heute ist es genau ein Jahr her, dass so viele Menschen in Paris starben. Nur weil sie zu einem Konzert gehen wollten oder gemeinsam Abends in einem Café saßen und ein schönes Wochenende einläuten wollten.
Ich wollte eine kurze Geschichte erzählen, vom 13.11.2015 und dem Tag danach: Am 13.11: Ich saß mit einer Freundin in der großen Pause auf dem Flur. Sie hat Nachrichten gelesen. Ich habe sie gefragt ob es was neues gibt. Da meinte sie, dass das Hotel der deutschen Nationalmannschaft evakuiert worden ist in Paris wegen einer Bombendrohung. Ich meinte noch zu ihr "Hoffentlich gibt es keinen Anschlag". Tja keine 10 Stunden später passierte es. Ich habe geschlafen. Am nächsten Morgen erfuhr ich es durch meine Mutter. Der 14.11.2015 war da. An dem Tag war ich unterwegs. Die Stimmung war gedrückt. Orte die sonst sehr voll sind waren ziemlich leer. Am Nachmittag war ich einer der vielen Leute, due an der französischen Botschaft waren. Ich habe Kerzen und Blumen niedergelegt.

Ich hoffe, dass sowas nie wieder passiert. Der 13.11 soll eine Mahnung bleiben. Doch auch wird der 14.11 ebenfalls ein Tag der Trauer sein. Der 14.11 ist 4 Monate nach dem Attentat von Nizza.

Viele Grüße haendel
Wer aufgibt, verliert...
13.03.2016, 14:47 Uhr | Jonalila
Mich haben diese Anschläge auch extrem getroffen. Denn es gab ja schon den Anschlag auf die Zeitung in Paris und danach in den Sommerferien war ich dort. Ich hatte schon da Angst, weil überall Militär mit Maschienengewehren herum stand.
Als der Anschlag in Paris war, war meine Tante die in Frankreich lebt, gerade in einem Restaurante in Paris. Dort war auch ein Attentäter, aber sie hat siech versteckt und so überlebt. Ich weiß, dass dieses Thema eigentlich länger nicht mehr so viel besprochen wird, aber es ist trotzdem noch ziemlich aktuell.
Ich finde es schlimm, dass Leute so etwas tun können *woot*
#Pray for Paris
I´m lost whitout the music and lost whitout the swimmingpool.
18.02.2016, 16:00 Uhr | Deidy
Noch ein Terroranschlag in der Türkei.
14.02.2016, 10:20 Uhr | Deidy
Also ich muss sagen, dass mich vieles gar nicht wirklich mitnimmt. Ich glaube, ich kann mir die Grausamkeit nicht vorstellen. Ich denke, wenn man sich wirklich in die Leute versucht hineinzuversetzen, ists nicht so einfach. Ich habe es ja nie miterlebt, ich weiß nicht, wies ist.
KP - Mir tun die Leute leid, aber eigentlich ist es mir auch irgendwie egal. Ich habe auch gar keine Angst vor Anschlägen oder so. Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb Menschen Angst haben. Ich denke, mir passiert das eh nicht. Ich mache ja ab dem nächsten Wintersemester ein Erasmus-Semester in der Türkei und wurde dann gefragt: Hast du keine Angst? - Ne, wovor?
Vlt. bin ich nicht so schreckhaft. Ich versteh die Hysterie der Menschen nicht...Also ich finds nicht schlimm, wenn man Angst hat. Aber ich habe keine.
Ich finds aber natürlich gut, wenn Länder sich gegenseitig ihr Bedauern mitteilen und zusammenhalten.
13.02.2016, 22:46 Uhr | Selma8
Hallo Stephan, hallo Zitronenfalter, hallo Deidy,
ich fand eure Gedanken zu den Anschlägen ganz interessant.
Auch ich fand diese ganze Profilbilder ändern Aktion total albern. Zum einen weil eben hunderte Menschen täglich bei Anschlägen sterben, aber auch weil die Leute, die die Bilder geändert haben, sich oft überhaupt nicht damit auseinandergesetzt haben. Außerdem glaube ich, ist es mir ziemlich egal, wenn in meiner Stadt ein Anschlag passiert und Bekannte betroffen sind, ob der Rest der Welt ihr Profilbild ändert.
Trotzdem stimme ich mit Zitronenfalter nicht so ganz überein. Klar ist es schlimm, wenn Menschen bei einem Unfall/Selbstmord sterben, aber ich finde es ist trotzdem etwas ganz anderes, wenn man total unvorbereitet, grundlos stirbt, ohne die Möglichkeit zu haben, dem zu entgehen. Und ja, ich glaube es beeinflusst auch mein Leben, wenn irgendwo in Paris oder der Türkei oder Syrien etwas passiert. Menschen fliehen vor Terror und auch im Alltag begegnet man diesen Menschen.
Ich glaube, dass diese Terroranschläge auch etwas Gutes hatten, so makaber das nun auch klingt. Sie haben vielen Menschen überhaupt erstmal bewusst gemacht, was Angst vor Terror überhaupt ist und wie es anderen Menschen damit gehen kann. Und naja, das es eben jeden treffen kann. Das ist vielleicht auch ein Gedanke der in der aktuellen Flüchtlingssituation weiterhelfen könnte.
Ich glaube nicht, dass man sich vor solchen Gedanken schützen kann, wenn man sich mit der Situation beschäftigt. Ganz ehrlich, wir Menschen sind wahnsinnig dumm – wir bringen uns gegenseitig um, wegen Religionen, Besitz und lauter Kleinigkeiten; wir zerstören die Erde, unsere einzige Heimat, die ziemlich sicher so nicht zu ersetzen ist… Und ja, das ist traurig aber ich glaube nicht, dass man das ändern kann. Also klar kann man lokal handeln, aber ändert das wirklich was an der Gesamtsituation? Wird es nicht immer diejenigen geben, denen es egal ist, wie es in 30 Jahren hier aussieht?
13.02.2016, 14:33 Uhr | Zitronenfalter
Mmh was ich mache um mich zu schützen?
Iwie muss ich mich gar nicht schützen.

Mich nervt das Iwie nur. Mich trifft es emotional nicht und naja ich hasse dieses aufpushen.
Mir ist egal ob es in Frankreich oder in der Türkei war, es ist überall gleich schlimm.
Aber genauso schlimm finde ich einen Autounfall, wo eine einzige Person stirbt. Nur dass da nie ein aufheben drum gemacht.

Und diese Profilbild Aktion mit dem Eiffelturm hat mich auch genervt.
Ich bin nicht gefühlskalt, aber naja Iwie ist doch jedes Menschenleben gleich viel wert.
Und da ist ein selbstmörd genauso schlimm wie ein Anschlag meiner Meinung nach. Für den Betroffenen ist zum Beispiel der selbstmörd viel schlimmer, weil einfach Iwas beschissenes vorher passiert ist.
Opfer von terroranschlägeb die sofort tot sind haben es ja Eig gut... Sind tot ohne viel davon gemerkt haben zu müssen

Und wer überlebt hat ist klar traumatisiert. Aber es gibt so viele traumatisierte Menschen täglich, Ich finde es ätzend, wenn einzelne Schicksale zu Massentraueraufrufen genutzt werden...
Von daher mag ich dieses globale m: oh nein, wieder 8 Menschen tot... Nicht gut

Und mal ganz ehrlich, beeinflusst es mein Leben ob in Paris jetzt was passiert ist oder in der Türkei?
Nein deswegen geht mein Leben genauso weiter


Aber den Ansatz: lokal handeln kenne ich und finde ich sinnvoll
Es gibt Zeiten, in denen man kämpfen muss, aber es kommt auch die Zeit, in der man -so weh es auch tut- einsehen muss, dass es leichter ist, aufzugeben und loszulassen, als daran kaputt zu gehen.
13.02.2016, 14:17 Uhr | bke-Stephan
Hallo Deidy,

Du hast - leider -recht. Anschläge sind immer schlimm, egal wo, und egal wen es trifft. Vermutlich gibt es aber auch bei diesem schlimmen Thema eine Abstumpfung. Vielleicht ist es auch gut, nicht alles Leid auf der Welt immer ganz nah kommen zu lassen, damit es nicht dauernd weh tut?

Allerdings glaube ich, dass die Anschläge von Paris besonders brutal und niederträchtig waren. Eine Gruppe von Mördern hat an vielen Stellen in dieser Stadt zugeschlagen, ist besonders grausam vorgegangen. Und es spielt wahrscheinlich auch eine Rolle, dass Paris uns Europäern eben näher ist. Nur wenige 100 km von unserem Land entfernt. Das macht auch besonders Angst. Zumindest ist das meine Einschätzung.

Was macht ihr eigentlich um Euch vor zu düsteren Gedanken, die das Geschehen auf der Welt auf der Welt - auch - mit sich bringt, zu schützen? Mir gefällt dabei die schon etwas ältere aber noch immer gültige Parole gut: Global denken, lokal handeln. Das können lokal kleine Gesten sein. Ein Lächeln, eine kleine Spende, eine Unterstützung von einer Person in Not, ein.... ? Geschieht das überall hat es auch eine globale Bedeutung. Was meint ihr dazu?

Grüße,

bke-Stephan
13.02.2016, 12:19 Uhr | Deidy
Mir ist grad langweilig und bin durch das Forum gescrollt.

Mir stellt sich folgende Frage:
In der Türkei gab es auch einen Anschlag. Warum haben die Leute dann nicht türkische Flaggen als Facebookprofilfoto eingestellt?
Ich finds iwie nicht gut!
Bei uns steht am Bahnhof jetzt son Eifelturm. Also irgendein türkisches Wahrzeichen fänd ich iwie auch ganz nett, wenn da nun schon ein Mini-Eifelturm steht. Achja und Anteilnahme. Also klar, es wurden vor allem Touristen getroffen, trotzdem wars ein Anschlag in der Türkei. Es gibt so viele Anschläge jede Woche, warum ist für die Leute nur schlimm, wenn es bestimmte Länder betrifft?
17.11.2015, 19:24 Uhr | Princessx3
#PrayForParis
15.11.2015, 17:51 Uhr | bke-Micha
Hallo miteinander,

vielen Dank Sternliebhaber für den Start dieses Themas hier. Diese Terrorakte sind einfach zu grausam, zu nah und zu absurd, um zu schweigen.

Daher auch vielen lieben Dank an die anderen, die sich schon geäußert haben. Eure Gefühle der Mitbetroffenheit drücken mehr als nur Anteilnahme aus. Auch die ist geboten, sicherlich nicht nur für die aktuellen Opfer, sondern auch im Hinblick auf die vielen Menschen, die jeden Tag irgendwo auf der Welt sinnlos und unbeteiligt sterben.

Wie manche von euch schreiben, gibt es auch unmittelbare Betroffenheit durch Bekannte, Freunde in Paris. Trotz dieser Nähe und Bedrohung bewundere ich eure Differenziertheit in der Wahrnehmung solcher unterschiedlicher Gefühle von Trauer, aber auch Wut und Angst. Die Gedanken dazu zeigen Solidarität, aber auch ein politisches Bewusstsein, das wir hier in Deutschland gut gebrauchen können.

Unsere Leiterin, Frau Große Perdekamp, hat in einem DPA-Interview neben der Verurteilung dieser Anschläge und den möglichen Wirkungen auf Familienmitglieder, auf die wichtige gegenseitige Unterstützung hingewiesen. Diesen Thread, in dem ihr eure Betroffenheit niederschreibt, verstehe ich als einen Beitrag dazu.

viele Grüße
bke-Micha
15.11.2015, 17:23 Uhr | Fliegenschuba
Ich finde auch schrecklich was da passiet ist. Aber eines muss man sich bewusst machen, wer in Freiheit lebt kann nie 100% Sicherheit verlangen. Die Menschen die sich jetzt wieder Rechtsbewegen und Vorderungen von Grenzschließungen verlangen wollten Sicherheit, die es einfach nicht gibt" Der Mensch der frei leben will muss immer das Risiko eingehen und lebt nie in Sicherheit. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.

Es muss ganz klar deferienziert werden zwischen Flüchlinge und dem sogenannten IS. Schlimm, wie das aktuell vermischt wird....
"Oh yes. The past can hurt. But the way I see it, you can either run from it, or learn from it!"
14.11.2015, 23:59 Uhr | Timida
Das was gestern in Paris passiert ist, kann man nicht in Worte fassen. Nicht einmal ein Jahr nach dem Angriff auf Charlie Hebdo wurden gestern schon wieder Menschen ermordet. Es ist unfassbar was passierte. Unfassbar, dass es überhaupt so weit kommen konnte. Für mich ist das unfassbarste, dass Leute mit Waffen und Sprengstoffgürteln in das Konzert gelangen konnten. Mir tun sich viele Fragen auf. Fragen die die Politiker und Sicherheitschefs der Ländern nun zu klären haben. Aber hilft das den Angehörigen der Opfer? Wohl eher kaum.
Auch ich befand mich gestern sehr lange in einer komplizierten Situation. Ein guter Freund war derzeit mit seiner Freundin im Urlaub in Paris. Ich hatte ihn angerufen und angeschrieben. Keine Reaktion. Nach fünf Stunden des Wartens kam endlich die erlösende Nachricht: Er und seine Freundin waren bereits auf dem Weg nach Deutschland. In den Stunden des Wartens und der Ungewissheit habe ich geweint, ich war niedergeschlagen und sauer. Sauer auf die Attentäter. Sie zerstörten gestern das Leben vieler Menschen. Nicht nur das derjenigen die sie umbrachten... nein! Sie zerstörten das Leben von tausenden Familien. Als ich endlich die erlösende Nachricht erhielt konnte ich mich dennoch nicht richtig freuen, denn mir wurde mehr undmehr bewusst wie sich wohl die AAngehörigen der Opfer fühlen müssen. Das Gefühl ist wirklich unbeschreibbar. Tiefste Trauer.
Ich hoffe dass Frankfreich so bald wie möglich zur Normalität zurückfindet und wünsche mir, dass es eine umfassende Aufarbeitung des Anschlags gibt damit soetwas nicht so schnell wieder passiert.
Genauso wichtig ist aber auch dass keine Panik unter den Leuten ausbricht und dass nimand vorschnell verurteilt wird.. jetzt wird wieder von vielen seiten kommen dass so ein terroranschlag doch vorhersehbar war wegen den ganzen flüchtlingen,..... das sagen jetzt sicher viele. Noch ist nicht klar wer die Attentäter waren. Es gibt nur Vermutungen. Und mal ganz ehrlich: wer so ausgestattet mitten in Paris über 100 Menschen tötet, der hätte dies auch getan, wenn derzeit nicht die Flüchtlingsproblematik herrschen würde...

Es ist und bleibt eine höchst barbarische Tat. Dad steht ausser Frage

#prayforparis
#prayfortheworld
Auch ein Weg von 1000 km beginnt mit dem ersten Schritt!
14.11.2015, 21:55 Uhr | Scherben
Als ich das gestern in den Nachrichten gehört und gesehen habe, war ich so erschüttert und bin es immernoch. Das was da passiert ist, ist mehr als unmenschlich. Und auch wenn es in den Nachrichten nicht gezeigt wird: Sowas passiert in vielen anderen Ländern der Welt, jeden Tag. Dass wir diesen Attentaten in anderen Ländern kaum Beachtung schenken ist mehr als schlimm. Diese Anschläge müssen aufhören. Überall auf der Welt, niemand sollte in Angst leben müssen.

#PrayForParis
#PrayForTheWorld
#Noussommestousunis
“Wounds so deep they never show, they never go away. Like moving pictures in my head for years and years they've played.“
(“Easier to run“ Linkin Park)
14.11.2015, 21:47 Uhr | Kim---
#prayforparis

Was ist das nur für eine grausame Welt? So was ist einfach nur krank!
Auch ich war tief erschüttert von den Nachrichten. Das geht garnichts sowas. Es macht mich einfach wahnsinnig wütend und traurig. Und das wo es zurzeit sowieso schon genug Aufruhr in diesem Jahr gegeben hat!
Anteilnahme an alle...

#prayforparis

I see humans, but no humanity...
,,Wir setzen unser Lächeln wieder auf. Man hätte es uns beinahe geglaubt, es saß so absolut, fast perfekt.

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