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30.05.2017, 15:12 Uhr | Ninaaaaa
Liebe Userinnen und User hier im Forum,

bei zwei Bombenanschlägen, zu denen sich ISIS bekennt, sind gestern Abend in Bagdad mindestens 23 Menschen ermordet und mindestens 84 verletzt worden. Ich finde einfach keine passenden Worte, die dem Leid, dass viele Menschen, insbesondere Jugendliche, Kinder und Familien erlebt haben und erleben, gerecht werden könnten. Wahrscheinlich lässt sich das in Worten überhaupt nicht ausdrücken.

In Gedanken bin ich bei den jungen Menschen, die ums Leben gekommen sind und deren trauernden Familien.

Fühlt euch dazu eingeladen, eure Gedanken zu dem traurigen Ereignissen hier loszuwerden.

Viele Grüße
01.06.2017, 16:26 Uhr | TheDreamcatcher
Hey,

ich denke, das ist genau das, was Nina meint. Ich habe sie so verstanden, dass wir unsere Gefühle, was es mit uns macht, wenn ein Anschlag passiert ist, einfach mal rausnehmen sollen. Uns selbst ganz rausnehmen. Nicht mich macht es traurig, es macht mir Angst, ich fühle, etc...
Sondern was machen diese Anschläge mit Menschen, die das täglich erleben müssen? Was macht es mit ihnen, wenn sie immer wieder Angehörige und Freunde verlieren, wenn ihr zuhause zerstört ist und sie dort nicht mehr sicher leben können?
Also mal den Blick ganz auf die anderen Menschen richten, nicht auf sich selbst. Das ist nicht so einfach, aber kann man üben. :)

LG Dream
01.06.2017, 15:26 Uhr | haendel
.....
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: haendel
Wer aufgibt, verliert...
01.06.2017, 13:25 Uhr | Unverstanden
Hallo Nina,
vielleicht erkläre ich dann einfach kurz, wie ich dieses Posting gemeint habe. Ich kann es gerne danach wieder rausnehmen, weil ich es sehr schade fände, diesen Thread mit einer solchen Diskussion zu durchziehen - aber das überlasse ich dir, denn es ist dein Thread. Gib mir einfach ein Zeichen.
Ich habe dieses Posting geschrieben um meinen Satz, dass es "keinen" Unterschied gibt bei Anschlägen zu erklären. Und ich habe von deiner Perspektive geschrieben, weil ich sicher gehen wollte, dass wir nicht vollkommen aneinander vorbeireden und ich dich falsch verstehe. Das letzte was ich auslösen wollte, war einen Konflikt...
Ich habe von dem "Mittelding" in Bezug auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Anschlägen gesprochen. Und ich habe zwei radikale Beispiele gebracht, einmal das Trauer absprechen und einmal das überhypen von solchen Anschlägen. Damit wollte ich eigentlich keinen von uns ansprechen.
Und ich war dir recht "dankbar" für deine Meinung zu den Dingen und habe selbst geschrieben, dass ich meine für zu egozentrisch gehalten habe, nachdem du es erklärt hast...
Es tut mir Leid, dass du deine Antwort anscheinend jetzt als unnötig siehst und nur wütend bist... Das wollte ich wirklich nicht...
01.06.2017, 12:42 Uhr | Ninaaaaa
Es braucht dir nicht leid tun dass du geschrieben hast. Ich hab deinen Post vor allem deswegen so verstanden:
Unverstanden schrieb:
Die Perspektive, die du (glaube ich) einnimmst, ist die Perspektive des direkten Vergleichs.[...]

Trotzdem – auch wenn du es nicht magst, glaube ich, dass vielleicht das Mittelding der Fall ist. [...] Genauso wie ich es aber auch für falsch halte, den Menschen bei uns die Trauer und Angst abzusprechen, weil es ja woanders schlimmer ist.
01.06.2017, 12:25 Uhr | Unverstanden
Hallo Nina,
Ich wollte dir gar nichts vorwerfen. Eigentlich habe ich deine Meinung alles andere als einseitig aufgefasst, sondern viel mehr als neue Perspektive. Tut mir Leid, dass ich etwas geschrieben habe. Und ich wollte niemals sagen, dass du irgendwem die Angst absprichst oder so... Sorry...
01.06.2017, 11:38 Uhr | Ninaaaaa
Du hattest mich gefragt, warum ich den Thread erstellt habe und das unten war die Antwort drauf Unverstanden! Ich nehme überhaupt nicht dumm einseitig eine Perspektive ein, ich bin so gut wie immer dran interessiert Dinge differenziert zu sehen!

Unverstanden schrieb:
Durch Anschläge, die eben in Manchester passieren oder in Paris kriegen wir vielleicht einen klitzekleinen Einblick in die Gefühlswelten der Menschen in z.B. Bagdad. Abgeschwächt, immer mit dem Wissen, dass wir trotzdem noch eine Grundsicherheit haben und dass es Hilfe gibt. Diesen Eindruck zu verallgemeinern und zu sagen, dass es jetzt so ist wie in Ländern, wo so etwas Alltag ist, halte ich für falsch. Genauso wie ich es aber auch für falsch halte, den Menschen bei uns die Trauer und Angst abzusprechen, weil es ja woanders schlimmer ist.

Ich hab niemandem irgendwas abgesprochen! Genau das, was du jetzt kritisierst, habe ich miteinbezogen und genau deshalb einen Extra-Thread dafür aufgemacht:

Ninaaaaa schrieb:
letztes Mal (weiß nicht mehr obs in dem Paris oder Berlinthread war) habe ich es direkt in dem betreffenden Thread kritisiert, finde aber besser das so zu lassen wie es für andere ist, es ist ok wenn jemand Anteil nimmt an Manchester, aber daneben eben die gleichen Worte und zumindest hier und mit einem Post die gleiche Aufmerksamkeit den anderen Anschlägen zukommen zu lassen, den Menschen zukommen zu lassen deren Leben Anschläge in nicht westlichen Ländern genommen haben.

In dem Manchesterthread oder den anderen zu den Anschlägen im Westen oder in frei erstellten Threads ist so viel Raum zu schreiben wie es euch damit geht, wie es haendel mit der Angst um ihre Schwester geht, ich spreche niemandem seine Gefühle dazu ab aber es macht mich wütend, wenn aus diesem Thread hier jetzt wieder einen "Manchester-Berlin-Paris..."-Thread gemacht wird und sich alles wieder um die Menschen hier im Westen und wie es ihnen mit diesen Ereignissen geht..und mir dann Einseitigkeit vorzuwerfen..ist es wirklich zu viel verlangt, dass es in EINEM EINZIGEN Thread in diesem Unterforum mal um was anderes geht, mal drüber hinausgeht wie es "uns" damit geht?

Das folgende von dir hat mich übrigens zu der Annahme gebracht, es könnte sich lohnen meine Gedanken dazu auszuformulieren, war aber wohl eine Fehlinterpretation von mir.
Unverstanden schrieb:
Mich persönlich stimmt es oft traurig zu sehen in wie vielen Ländern es so ist. Und noch viel trauriger stimmt mich dann manchmal zu sehen, dass sich Menschen nur dafür zu interessieren scheinen, wenn es in ihrer Nachbarschaft passiert. Dann gibt es den großen Hype, alle Medien sind alarmiert, die Facebookprofilbildänderungsschlacht beginnt und so weiter… Doch die wenigsten hinterfragen auch nur ein kleines Stück.

Ich habe irgendwann tatsächlich aufgehört, mir diese Art von Nachrichten durchzulesen – ich schaue mir selten an, wo Anschläge passieren, betrachte nicht mehr die Zahl der Toten – mich zieht das nur runter. Mein Interesse gilt viel mehr dem, „warum passiert das“ und „wie sind wir beteiligt“. Und an dieser Stelle muss man leider sagen, dass wir oft viel mehr mit drin hängen als gedacht und das man immer wieder feststellt, dass es eben nicht „die Wahrheit“ gibt.
01.06.2017, 04:12 Uhr | Unverstanden
Hallo Nina,

Ich hoffe, dass es in Ordnung ist, dass ich jetzt trotzdem nochmal ein paar Worte dazu da lasse, auch wenn das jetzt ganz schön viele getan haben…

Ich glaube es geht um zwei unterschiedliche Perspektiven, die wir haben. Die Perspektive, die ich in meinem Beitrag mit dem Satz „Es spielt dabei keine Rolle, an welchem Ort es passiert – ob in Bagdad, Paris oder einem anderen Land.“ eingenommen habe, bezog sich nicht auf einen Vergleich der Anschläge sondern auf meine Empfinden zu den Anschlägen. Dass das sehr egozentrisch in diesem Zusammenhang ist und das ich vielleicht auch gar kein wirkliches Recht habe, etwas dazu empfinden, stimmt schon. Trotzdem bewegen mich solche Bilder.

Die Perspektive, die du (glaube ich) einnimmst, ist die Perspektive des direkten Vergleichs. Und ich stimme dir zu, dass ein Anschlag in Bagdad dann etwas ganz anderes ist als in Paris und das man diese dann unmöglich vergleichen kann. Die Menschen dort haben oft eben keine Hoffnung auf mehr Sicherheit, da gibt es keine Hilfe für die Angehörigen, manchmal gibt es eben nicht einmal Angehörige. Manchmal bleibt wohl nicht mal genug Zeit für Trauer zwischen zwei Anschlägen…

Trotzdem – auch wenn du es nicht magst, glaube ich, dass vielleicht das Mittelding der Fall ist. Durch Anschläge, die eben in Manchester passieren oder in Paris kriegen wir vielleicht einen klitzekleinen Einblick in die Gefühlswelten der Menschen in z.B. Bagdad. Abgeschwächt, immer mit dem Wissen, dass wir trotzdem noch eine Grundsicherheit haben und dass es Hilfe gibt. Diesen Eindruck zu verallgemeinern und zu sagen, dass es jetzt so ist wie in Ländern, wo so etwas Alltag ist, halte ich für falsch. Genauso wie ich es aber auch für falsch halte, den Menschen bei uns die Trauer und Angst abzusprechen, weil es ja woanders schlimmer ist.

Liebe Grüße,
Unverstanden
31.05.2017, 21:48 Uhr | haendel
......
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: haendel
Wer aufgibt, verliert...
31.05.2017, 21:27 Uhr | Ninaaaaa
Genau das grad, dass es wieder um "uns hier" geht..warum kann es nicht ein mal um was anderes gehen als uns und wie es uns mit was geht?? Warum nicht ein mal weiterdenken und schauen?? Und es geht eben nicht allen betroffenen gleich, für die betroffenen in anderen Ländern interessiert sich keiner, weder in dem Land noch außerhalb und die bekommen sicher auch nicht die Hilfe, die es hier gibt! Und damit ist es eben trennend statt verbindend, Betroffener hier sein oder dort, Anschlag hier oder dort, ein Menschenleben hier oder dort!

Ich hab das alles hier nicht aus Spaß an der Freude geschrieben und es dürfte doch nachvollziehbar sein wie frustrierend es ist wenn man das alles ausformuliert und dann nur wieder das immer gleiche egobezogene Gerede kommt!

Schlimm genug, dass Medien mit ihrer Auswahl Realitäten schaffen, wahrgenommen nur wird was genug Sendeplatz/Wörter bekommt! Und wie absurd die Denkweisen sind, die sich daraus ergeben, es Menschen so vorkommt als wäre es gefährlich in Deutschland, Frankreich, England, und dass die Gefahr von den bösen Ausländern kommt die die Täter der Anschläge sind, dagegen hilft nur Abschottung keine bösen Ausländer im Land keine Anschläge...wie absurd!!! Als würde die allermeisten dieser Menschen nicht genau davor flüchten! Als müsste diese Menschen die Angst, die die Menschen hier in Europa EIN MAL KURZ selbst empfinden nach so einem Anschlag hier, nicht tagtäglich ausstehen, seit Jahren! Wie kann man, wenn man dieses eine mal das selbst zu fühlen schon so schlimm findet, nur so denken? Wie kann man nur so beschränkt sein? Wie kann man nicht sehen, wie gut wir es hier haben dass uns einzelne Anschläge überhaupt so emotional treffen können, so entsetzen können? Wie kann es sein dass es das braucht, Tote hier, um es greifbar zu machen was auf der Welt jeden verdammten Tag passiert?
Um mal den Post aus dem Manchester-Thread aufzugreifen, dessen Fragen auch in den Threads davor immer wieder so aufgetaucht sind:

Ich verstehe es nicht! Warum?

Was bringt einen Menschen sowas zu tun. Die teilweise jugendlichen Opfer hatten ein Leben vor sich und dann plötzlich auf einem Konzert wird der Traum vom Leben zerstört.


Wie können solche Fragen nur immer und immer wieder so einseitig kommen? Wie kann man so vollkommen den Kontext ignorieren, in dem Radikalisierung stattfindet..warum..wie es dazu kommt..und auch genau der Punkt den du ansprichst, Unverstanden: was tragen wir dazu bei, wie sind wir beteiligt! An den Kriegen, an Ungleichheit, wirtschaftliche Interessen, politische Interessen..alles Dinge, an deren Aufrechterhaltung auch Deutschland ein Interesse hat und die den Kontext schaffen, aus dem heraus auch die Terroranschläge entstehen


Facebookprofilbildänderungsschlacht

Jaaa plus ein paar eingeworfener Hashtags und der dekorativen Frage nach dem "warum" und fertig ists, war noch nie so simpel zu "trauern" und mit so einer großen Reichweite, perfekt. Aber auch gut so, ein realer Blumenstrauß würde eh länger leben als die "Trauer" anhält^^ Und dann kann man sich wieder den wirklich wichtigen Dingen des Lebens widmen, die Angst und Bedrohungsgefühle sind dann mal wieder den weniger privilegierten vorenthalten, deren Alltag es ist..bis zum nächsten Anschlag im Westen.
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Ninaaaaa
31.05.2017, 21:11 Uhr | bke-Jana
Hallo Nina,

mir hat gut gefallen, dass du durch deine Postings deutlich machst, dass es neben den Anschlägen in Europa tagtäglich auch anderswo Anschläge gibt, die genauso Leid verursachen hier wie dort.
Die Angst rückt allerdings meist näher heran, wenn es Verbindungen zu unserem Alltag gibt.
Was, wenn ich ein Konzert besuche?
Was, wenn ich über den Weihnachtsmarkt schlendere?
Was, wenn ich ins Stadion gehe?
Was, wenn ich Zug fahre?

Ich glaube schon, dass wir uns real bedrohter fühlen, je näher die Terroranschläge rücken.
Diese Angst gilt es zu besiegen und auch zu beruhigen.

Genauso könnte ich auch sagen:
Was, wenn ich über die Straße laufe?
Was, wenn ich in ein Flugzeug steige?
Was, wenn ich in die Tiefe stürze?

Das Risiko an einem Verkhrsunfall zu sterben ist geschätzt sicherlich tausendfach höher als durch einen Terrorakt ums Leben zu kommen.
Trotzdem gibt es Ereignisse, die uns manchmal mehr erschüttern oder mehr Angst machen.
Meistens relativiert sich die Angst irgendwann auch wieder. Sie rückt in den Hintergrund. Genauso wie die Trauer oder die Empörung.

Anders könnten wir das Leben wohl auch kaum aushalten. Das "Vergessen" ist im Grunde ein natürlicher Schutz.
Wie bei so vielem kommt es auf die Balance an:
Nicht alles ständig von sich wegschieben, aber auch nicht alles ständig an sich ran lassen.
Und sich beständig dafür einzusetzen, dass die Welt ein bisschen besser wird.
Eine schwere Aufgabe... ich weiß.

Deine Kritik bzw dein Einwand an haendel verstehe ich aber irgendwie nicht.
Wie meinst du den Satz?
Nein, das ist eben nichts verbindendes zwischen allen Anschlägen sondern grad das trennende!


Liebe Grüße
bke-Jana
31.05.2017, 21:03 Uhr | sweetgirl1
Hey, ich kucke mitlerweile keine Nachrichten, weil ich finde es einfach nur grausam wie viele Menschen sterben müssen, egal wo auf der Welt. Letztens am bahnhof war irgendjemand aus Syrien und als er sich neben deutsche gesetzt hat und da sind sie einfach aufgestanden und weg gelaufen ich habe mich dann neben den mann gesetzt und hab mit ihm geredet und er hat dann zu mir gesagt, das er doch nur auch ein mensch ist und ich versteh einfach nicht wie grausam menschen sein können, denn ich meine es flüchten aus so länder nicht umsonst leute. Ich bin jedes mal einfach nur tief traurig wenn ich erfahren über anschläge die einfach nie erwähnt werden oder länder wo noch kriege sind da erfährt man auch nie wie viele menschen dort sterben. Ich finde es einfach nur traurig. Ich fang grad schon wieder das heulen an, weil mir einfach das in Erinnerung kommt was mir der mann erzählt hat, ich finde einfach krass das einfach so unterschiede gemacht werden so wie du es schreibst zum Beispiel das heute wieder ein anschlag war und nur weil es in der nähe der deutschenbotschaft es war wird es wieder im radio gebracht, sobald es nur annährend was mit den “westlichen“ länder was passiert dann wird es groß im fernseher bzw. Radio gebracht wird.
sick of crying
tired of
trying
yeah i am smiling
but inside i´m
DYING.
31.05.2017, 20:58 Uhr | haendel
.......
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: haendel
Wer aufgibt, verliert...
31.05.2017, 20:23 Uhr | Ninaaaaa
Nein, das ist eben nichts verbindendes zwischen allen Anschlägen sondern grad das trennende! Und daran ändert einmal "Bagdad" und "Kabul" hinzufügen eben rein gar nichts!
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Ninaaaaa
31.05.2017, 20:03 Uhr | haendel
.......
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: haendel
Wer aufgibt, verliert...
31.05.2017, 18:51 Uhr | Ninaaaaa
Und schon gehts wieder um die Anschläge in Europa und was es für alle bedeutet...
Zuletzt editiert am: 04.12.2018, 14:07 Uhr, von: Ninaaaaa

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