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25.02.2022, 18:38 Uhr | louma1
Der Krieg in der Ukraine lässt mir irgendwie keine Ruhe. Ich finde es so schrecklich was ein einziger Mensch anrichten kann.
Uch habe es Putin durchaus zugetraut aber auch bus zu letzt, dass er es nicht macht.

Frieden ist das höchste Gut. Putin greift nicht nur die Ukraine an, er greift Europa an, er greift die Demokratie an, er greift uns an. Dieser Völkerrechtsbruch ist beispiellos in der Geschichte seit der europäischen Union. Es wird gesprochen von „der dunkelsten Stunde“ (Quelle: Tagesschau, 24.02.2022, 09:15)

Meiner Meinung nach muss verstanden werden welches Gewicht dieser Angriff hat und zu viele Stimmen fürchten noch zu hohe Gaspreise durch Abschaffung von Nordstream 2 - es geht hier um so viel mehr!
Ja, die Preise für einiges werden teurer aber es geht um viel mehr. Wir haben größere Probleme als teurere Produke!

Bei den ersten Angriffen sind bereits ukrainische Soldat:innen und Zivilist:innen gestorben. Wir sind über den Punkt von russischem Machtspielchen hinaus.

Die Zivilbevölkerung in der Ukraine wird am Kampf mit der Waffe ausgebildet! In, verdammt nochmal, Schulen werden die Kinder für den Notfall in erster Hilfe trainiert. In SCHULEN verdammt nochmal!

Solidarität mit der Ukraine ist das Bekenntnis zur europäischen Gemeinschaft und die Verurteilung dieses Aktes von Machthunger und Größenwahn!
be honest or leave
18.08.2022, 21:15 Uhr | just*me
Meine Haltung ist, wir werden sterben. Vielleicht leben wir lang, vielleicht nur kurz. Krieg ist nur eine von vielen Möglichkeiten, auch außerhalb des Krieges sterben viele Menschen nicht den Alterstod, sondern mitunter an Hunger oder Krankheiten oder Unfällen in jungen Jahren. Das Risiko hatte man vor dem Krieg also auch und wenn überhaupt, dann ist es jetzt nur minimal größer geworden. Das Leben ist voller Risiken und war es schon immer. Angst kann nützlich sein, um Gefahren abzuwenden, aber Krieg ist eine diffuse Gefahr, vor der dich die Angst nicht schützt. Sie ist sozusagen nutzlos. Ob du Angst hast oder nicht vorher, bei einem Atomkrieg sterben wir alle. Aber ohne Angst hattest du vorher ein besseres Leben als mit der Angst. Das kann man sich bewusst machen.
just*me
18.08.2022, 21:01 Uhr | Leniona
Hey enja,
Ich hab es ja damals schon geschrieben (da hat leider niemand drauf geantwortet) und auch in meinem Thema hab ich das schon angesprochen.
Wie mit der Angst umgehen? Ich weiß es nicht. Ich weiß dass wir unser bestes beitragen können. Spenden….Flüchtlingen helfen….aber bringt das am Ende wirklich was? Am Ende hat doch im diesem Krieg putin alles in der Hand. Keine Ahnung was in seinem Kopf schief geht.
Aber es geht so viel schief….ganz ehrlich…ich habe Angst davor nicht wegen meinem Alter zu sterben….ich hab Angst davor dass wir zu früh an Iwas sterben wofür wir selber schuld sind. Krieg….Klimawandel….mit macht das alles ziemlich große Angst. Ich hab Angst dadurch nicht mehr leben zu können. Und ich hab eh schon panische Angst vorm Tod. Und das macht meine Angst nur stärker….
Ich weiß es leider nicht…..ka wie diese Angst kleiner werden soll. Letztendlich ist diese Angst unter den ganzen Umständen doch eigtl mehr als gerechtfertigt oder?
Es ist egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert...es ist immer zu früh und es tut immer weh!
18.08.2022, 21:00 Uhr | bke-Stephan
Hallo Enja,

das ist echt ein wichtiges und heftiges Thema, das Du hier ansprichst. Angst ist ein Gefühl, das hier wirklich passt. Und es wäre schlimm, das nicht zu respektieren, oder zu versuchen, es klein zu reden. Ich für mich habe aber entschieden, dass ich denjenigen, die die Verantwortung dafür haben, dass auch ich Angst habe, nicht zugestehe, mein Handeln zu beeinflussen. Ich mache dennoch weiter, was ich für richtig halte. Hier ist es so ein wenig wie mit Luthers Apfelbäumchen. Ich pflanze es dennoch.

Und was wir tun können? Da wo es geht, helfen. Das ist jetzt nicht so arg oft. Die Menschen, die zu uns geflohen sind, sind in der Regel gut versorgt. Und vor Ort im Kriegsgebiet kann ich zumindest nichts tun. Ich hoffe, dass die Verantwortlichen unserer Regierung, und der anderen Regierungen, das Richtige machen. Auch wenn ich gerade nicht mit allem einverstanden bin.

Aber vor Ort hier kann ich das machen, was wichtig ist. Mich um meine Lieben und auch mich kümmern. Und wenn es geht auch ein wenig darüber hinaus.

Welche Ideen haben die anderen hier?

Ganz viele Grüße schickt Dir

bke-Stephan
Zuletzt editiert am: 18.08.2022, 21:04 Uhr, von: bke-Stephan
18.08.2022, 20:47 Uhr | Enja777
Ich habe so große Angst... Und weiß damit nicht umzugehen. Alles ist außer Kontrolle... Wie können wir den Krieg positiv beeinflussen? Und was gegen die Angst tun? *dizzy*
16.08.2022, 20:26 Uhr | Enja777
Hey...
Ich habe große Angst vor der Zukunft. Bereits vor der Gegenwart, wie erst soll dann die Zukunft werden? Gibt es eine Zukunft für uns? Müssen wir alle sterben? Also nicht erst irgendwann, sondern alle zeitnah? Werden wir ertrinken, umgebracht, erschossen, an Corona oder so sterben, oder verbrennen oder ersticken? Wie lange dürfen wir noch leben und wie lange dauert es, bis es einigermaßen ruhiger und friedlicher auf der Welt und in Europa wird? *blushed*
05.07.2022, 09:52 Uhr | Leniona
Hey,
Ich dachte dass ich bis jetzt damit klarkomme….aber….iwie stresst mich das Thema doch sehr. Vor allem weil es wirklich überall präsent ist. Man stößt überall auf das Thema. Z. B. Auch was die Stromversorgung betrifft weil nicht klar ist ob nach dar Wartung der Rohre Russland die Tore sozusagen wieder aufmacht oder ob der gasexport dann stillliegt.
Das stresst mich extrem. Und auch wenn ich daran denke dass so viele Leute in der Ukraine ihr Zuhause hatten. Und jetzt hört man ganze Zeit dass Immer mehr Orte angefertigten und übernommen werden. Was sollen die Familien denn im Winter machen? Sie können doch nicht alle auf der Straße leben. Und alle hier aufzunehmen ist whs auch schwer weil wir die Kapazitäten an Wohnräumen so schnell whs gar nicht haben. Und außerdem müssen die ukrainer ja auch erst mal zu uns kommen.
Was wenn das nie aufhört? Wenn Purim immer weiter macht? Wie kann man nur so egoistisch und krank sein?

Liebe Grüße
Leni
Es ist egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert...es ist immer zu früh und es tut immer weh!
05.07.2022, 07:50 Uhr | bke-Claudia
Guten Morgen,
dieser furchtbare Krieg in der Ukraine beschäftigt uns vermutlich alle. Menschen werden vertrieben, Menschen sterben, Kinder verlieren Eltern, ihr Zuhause.....und kein Ende in Sicht. Es geht aber wie in jedem Krieg nicht um die Menschen, die Bevölkerung, sondern um Macht und Geld. Und Putin und seine Mittäter wollen die Macht. Das ist so furchtbar.
Ja und die große Angst ist, wie geht es weiter, da gebe ich dir recht Enja777, da ist auch bei mir die Angst vor einem Krieg hier bei uns.
Wir müssen reden/ schreiben, denn stille Angst lähmt uns noch mehr.
bke-Claudia
04.07.2022, 20:42 Uhr | Enja777
Hi...
Ich finde es wichtig, drüber zu reden/ schreiben, weil es auch bei uns (zumindest bei mir) tagtäglich ein präsentes Thema ist. Ich habe Angst vor einem dritten Weltkrieg. Und ich frage mich, wieso die Mörder nicht ins Gefängnis kommen.
Liebe Grüße
Zuletzt editiert am: 04.07.2022, 20:42 Uhr, von: Enja777
18.03.2022, 16:25 Uhr | bke-Stephan
Hallo,

da uns das Thema "Krieg in der Ukraine" in den Beratungsstellen vor Ort täglich beschäftigt, interessiert mich: Wie ist das bei Euch? Reicht es an Infos? Wollt Ihr weiter darüber reden oder ist es besser, Ohren und Augen zu verschließen um nicht runtergezogen zu werden?

Viele Grüße schickt allen

bke-Stephan
08.03.2022, 08:41 Uhr | bke-Claudia
Guten morgen liebe User*innen,
ich hole das Thema mal wieder vor, es bewegt uns seit fast 2 Wochen, Krieg, Verletzte, Tote, Vertriebene, Hunger, Kälte, Flucht....
Viele Unterstützungsmöglichkeiten gibt es gerade und ich vermute, dass viele von euch da auch sehr aktiv sind.
Es gibt aber auch viele Menschen jeden Alters, die große Angst haben. Und ich denke, dass euch das Thema auch sehr beschäftigt, Angst macht, Wut erzeugt oder auch Hilflosigkeit.
Bke-Claudia
04.03.2022, 20:28 Uhr | bke-Stephan
Hi JasFlame,

es ist wirklich gut, dass die Schulen die SchülerInnen nicht alleine lassen. Und auch Du bestätigst, dass reden gut ist. Das mit dem komischen Gefühl kann ich gut nachvollziehen. Wie kann denn mit so jemand umgegangen werden? Der aus der Heimat fliehen musste? Meiner Meinung nach: Am besten so, wie mit anderen Menschen. Eine Chance geben. Schauen, was für ein Mensch es ist. Einbeziehen, nicht ausgrenzen. Und einfach da sein. Sicher nicht so einfach. Aber auch für ihn nicht. Und zusammen könnt ihr lernen, wie es geht.

Ganz viele Grüße,

bke-Stephan

Edit: Schreibrechtfehler
Zuletzt editiert am: 04.03.2022, 20:34 Uhr, von: bke-Stephan
04.03.2022, 20:11 Uhr | JasFlame
Hallo

wir hatten das Thema in der Schule, haben im Unterricht darüber gesprochen und natürlich bewegt es alle. Die meisten haben TikTok oder verfolgen Videos auf anderen Seiten, man sieht eigentlich fast nur noch schreckliche Bilder. Deswegen hatten wir das Thema auch im Unterricht und es war eigentlich gut.
Es ist schrecklich was dort passiert und eigentlich wünsche ich mir, was natürlich auch schlimm ist, dass jemand hingeht und den Typen erschießt. Aber ob damit der Krieg direkt ein Ende hat? Seit eine Woche ist Krieg und alle schauen mehr oder weniger zu, so fühlt es sich an.

Heute haben wir erfahren, dass ab Montag ein neuer Schüler in die Klasse kommt! Ein junge aus der Ukraine! Seit Mittwoch Abend ist er mit seiner Mutter bei seiner Tante und ab Montag wird er bei uns in der Schule sein. Erst hatten wir das Thema im Unterricht und heute erfahren wir, dass jemand zu uns kommt.
Ein großer Teil von uns war erstmal geschockt, als wir das gehört hatten. Es bringt einen das Thema noch mal viel, viel, viel näher. Weil da wirklich jemand kommt, der zumindest etwas davon erlebt hat und vor dem Krieg geflohen ist. Macht irgendwie nen komisches Gefühl.....

JasFlame
04.03.2022, 19:53 Uhr | bke-Stephan
Hallo Silbermond und Musicgirl,
und natürlich auch alle anderen,

Reden und Musik hilft. Ja, das finde ich auch. Es hilft nicht den Menschen in der Ukraine. Aber tatsächlich haben die auch nichts davon, wenn es uns schlecht geht. Von unserer Solidarität und Hilfsbereitschaft allerdings schon. Ich bin überzeugt, dass die UkrainerInnen mitbekommen, dass Europa weiß, wer der Aggressor ist, nämlich der despotische Herr Putin und dass wir solidarisch sind.

Wenn es im Umfeld niemand zum Reden gibt, hier ist viel Platz, das zu tun. Und uns gegenseitig mit guten Gedanken und Diskussionsbeiträgen zu unterstützen, aber auch um Ängste los zu werden.

Viele Grüße schickt Euch

bke-Stephan
02.03.2022, 19:15 Uhr | Musicgirl2021
Mit der Angst geht's mir wie dir, Silbermond.
Ich hab die letzten Tage unfassbar viel gelesen was alles passieren könnte, was es für Auswirkungen auf Deutschland hätte. Ich glaube von Weltkrieg bis Atomwaffen hab ich so ziemlich alles gelesen was es zu lesen gibt.
Einerseits ist es irgendwie gut zu wissen was im schlimmsten Fall passieren könnte aber andererseits macht es auch ziemlich Panik.
Ich kann ehrlich gesagt immer noch nicht so richtig damit umgehen und werde das glaube ich auch nie können.

Ich glaube dass es auch sehr viele verschiedene Gefühle in einem auslösen kann. Ich finde es ist sehr schwer einen Weg zu finden um mit diesen ganzen Gefühlen und Gedanken umgehen zu können.

So gern wir die Situation auch ändern würden, wir können es nicht. Wir können den Leuten nur unsere Solidarität zeigen und darüber reden. Und natürlich hoffen und beten dass die Situation nicht noch mehr eskaliert

Mir hilft am meisten Musik.
Besonders der Song ,,Friedenslichter" von Eric Philippi. Auch wenn der Text sehr emotional ist gibt er mir irgendwie Kraft und auch ein bisschen Hoffnung. Falls jemand den Song hören möchte den gibt's im Moment nur auf Insta und FB.
Mir hilft es auch sehr dass wir hier darüber reden können.
In meinem Umfeld hab ich sonst niemanden mit dem ich darüber könnte bzw möchte.
Angst beginnt im Kopf. Mut auch.
02.03.2022, 17:36 Uhr | -Silbermond-
Für mich ist gerade schwierig, dass ich gar nicht unterscheiden kann, was an Informationen vielleicht eher "Panikmache" ist und was wirkliche zu befürchtende Bedrohungen sind. Es gibt so viele Quellen, wo über dieses Thema gesprochen und geschrieben wird und dadurch, dass da so viele unterschiedliche Meinungen, Ängste, Sorgen, Bedenken, ... zusammenkommen und so viel auf einen einprasselt, weiß ich gar nicht, wie ich all diese Gedanken bewerten soll und dadurch bin ich besonders für das empfänglich, was Panik erzeugt.
Wenn ich z.B. irgendwo Gründe lese, wieso Putin zu Atomwaffen greifen könnte und diese Gründe nachvollziehbar dargelegt sind, dann wird diese Angst, die in diesem Text vermittelt wird, direkt zu meiner eigenen Angst. Ich habe auch einiges gelesen von "Was würde passieren, wenn ..." und in dem Bezug dann "Vorbereitungen treffen" und "sich Vorräte anlegen" usw.. - alles Dinge, die die Angst (zumindest bei mir) größer werden lassen.

Durch die ständige Suche nach neuen Informationen, will man sich ja irgendwie auch eine gewisse Sicherheit verschaffen - aus Angst etwas zu verpassen oder einfach nicht vorbereitet zu sein und aus dem Glauben heraus "je mehr ich weiß, desto mehr kann ich es für mich kontrollieren", aber genau so ist es ja eben nicht. Ich glaube, es ist gerade die Informationsflut, die einen überfordert und verunsichert - denn wir sind ja alle gar nicht in der Lage einschätzen zu können, wie es ist und was passieren wird.

Irgendwie muss man denke ich aufpassen, sich da nicht zu sehr reinzusteigern und sich nicht von jeder Quelle, die besagt oder einem das Gefühl vermittelt "morgen geht die Welt unter und wir werden alle sterben", so mitreißen zu lassen, auch wenn das schwer ist... Niemand kann in Putins Kopf gucken und niemand weiß, wie weit er gehen wird. Darüber haben wir nicht die Kontrolle. Aber wir können versuchen, gut für uns selbst zu sorgen, uns nicht reinziehen zu lassen in lähmende Angst und Pausen einzubauen, wo wir bewusst unseren Alltag weiter leben. Und helfen wo wir können und unsere Solidarität zeigen.

Mir hilft vor allem über meine Ängste zu reden.... - ich habe eher mehr Menschen um mich, die nicht so besorgt sind, dass Worst Case Szenarien eintreten und auch wenn sich da niemand sicher sein kann und ich mich da manchmal mit meinen Ängsten auch nicht so ganz verstanden fühle, beruhigt es doch ein bisschen und ist für mich ein ganz guter Ausgleich zu dem, was ich im Internet lese.
Ich schicke dir einen Engel, und sei er noch so klein, er möge immer bei dir sein. ★

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