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25.02.2022, 18:38 Uhr | louma1
Der Krieg in der Ukraine lässt mir irgendwie keine Ruhe. Ich finde es so schrecklich was ein einziger Mensch anrichten kann.
Uch habe es Putin durchaus zugetraut aber auch bus zu letzt, dass er es nicht macht.

Frieden ist das höchste Gut. Putin greift nicht nur die Ukraine an, er greift Europa an, er greift die Demokratie an, er greift uns an. Dieser Völkerrechtsbruch ist beispiellos in der Geschichte seit der europäischen Union. Es wird gesprochen von „der dunkelsten Stunde“ (Quelle: Tagesschau, 24.02.2022, 09:15)

Meiner Meinung nach muss verstanden werden welches Gewicht dieser Angriff hat und zu viele Stimmen fürchten noch zu hohe Gaspreise durch Abschaffung von Nordstream 2 - es geht hier um so viel mehr!
Ja, die Preise für einiges werden teurer aber es geht um viel mehr. Wir haben größere Probleme als teurere Produke!

Bei den ersten Angriffen sind bereits ukrainische Soldat:innen und Zivilist:innen gestorben. Wir sind über den Punkt von russischem Machtspielchen hinaus.

Die Zivilbevölkerung in der Ukraine wird am Kampf mit der Waffe ausgebildet! In, verdammt nochmal, Schulen werden die Kinder für den Notfall in erster Hilfe trainiert. In SCHULEN verdammt nochmal!

Solidarität mit der Ukraine ist das Bekenntnis zur europäischen Gemeinschaft und die Verurteilung dieses Aktes von Machthunger und Größenwahn!
be honest or leave
18.03.2022, 16:25 Uhr | bke-Stephan
Hallo,

da uns das Thema "Krieg in der Ukraine" in den Beratungsstellen vor Ort täglich beschäftigt, interessiert mich: Wie ist das bei Euch? Reicht es an Infos? Wollt Ihr weiter darüber reden oder ist es besser, Ohren und Augen zu verschließen um nicht runtergezogen zu werden?

Viele Grüße schickt allen

bke-Stephan
08.03.2022, 08:41 Uhr | bke-Claudia
Guten morgen liebe User*innen,
ich hole das Thema mal wieder vor, es bewegt uns seit fast 2 Wochen, Krieg, Verletzte, Tote, Vertriebene, Hunger, Kälte, Flucht....
Viele Unterstützungsmöglichkeiten gibt es gerade und ich vermute, dass viele von euch da auch sehr aktiv sind.
Es gibt aber auch viele Menschen jeden Alters, die große Angst haben. Und ich denke, dass euch das Thema auch sehr beschäftigt, Angst macht, Wut erzeugt oder auch Hilflosigkeit.
Bke-Claudia
04.03.2022, 20:28 Uhr | bke-Stephan
Hi JasFlame,

es ist wirklich gut, dass die Schulen die SchülerInnen nicht alleine lassen. Und auch Du bestätigst, dass reden gut ist. Das mit dem komischen Gefühl kann ich gut nachvollziehen. Wie kann denn mit so jemand umgegangen werden? Der aus der Heimat fliehen musste? Meiner Meinung nach: Am besten so, wie mit anderen Menschen. Eine Chance geben. Schauen, was für ein Mensch es ist. Einbeziehen, nicht ausgrenzen. Und einfach da sein. Sicher nicht so einfach. Aber auch für ihn nicht. Und zusammen könnt ihr lernen, wie es geht.

Ganz viele Grüße,

bke-Stephan

Edit: Schreibrechtfehler
Zuletzt editiert am: 04.03.2022, 20:34 Uhr, von: bke-Stephan
04.03.2022, 20:11 Uhr | JasFlame
Hallo

wir hatten das Thema in der Schule, haben im Unterricht darüber gesprochen und natürlich bewegt es alle. Die meisten haben TikTok oder verfolgen Videos auf anderen Seiten, man sieht eigentlich fast nur noch schreckliche Bilder. Deswegen hatten wir das Thema auch im Unterricht und es war eigentlich gut.
Es ist schrecklich was dort passiert und eigentlich wünsche ich mir, was natürlich auch schlimm ist, dass jemand hingeht und den Typen erschießt. Aber ob damit der Krieg direkt ein Ende hat? Seit eine Woche ist Krieg und alle schauen mehr oder weniger zu, so fühlt es sich an.

Heute haben wir erfahren, dass ab Montag ein neuer Schüler in die Klasse kommt! Ein junge aus der Ukraine! Seit Mittwoch Abend ist er mit seiner Mutter bei seiner Tante und ab Montag wird er bei uns in der Schule sein. Erst hatten wir das Thema im Unterricht und heute erfahren wir, dass jemand zu uns kommt.
Ein großer Teil von uns war erstmal geschockt, als wir das gehört hatten. Es bringt einen das Thema noch mal viel, viel, viel näher. Weil da wirklich jemand kommt, der zumindest etwas davon erlebt hat und vor dem Krieg geflohen ist. Macht irgendwie nen komisches Gefühl.....

JasFlame
04.03.2022, 19:53 Uhr | bke-Stephan
Hallo Silbermond und Musicgirl,
und natürlich auch alle anderen,

Reden und Musik hilft. Ja, das finde ich auch. Es hilft nicht den Menschen in der Ukraine. Aber tatsächlich haben die auch nichts davon, wenn es uns schlecht geht. Von unserer Solidarität und Hilfsbereitschaft allerdings schon. Ich bin überzeugt, dass die UkrainerInnen mitbekommen, dass Europa weiß, wer der Aggressor ist, nämlich der despotische Herr Putin und dass wir solidarisch sind.

Wenn es im Umfeld niemand zum Reden gibt, hier ist viel Platz, das zu tun. Und uns gegenseitig mit guten Gedanken und Diskussionsbeiträgen zu unterstützen, aber auch um Ängste los zu werden.

Viele Grüße schickt Euch

bke-Stephan
02.03.2022, 19:15 Uhr | Musicgirl2021
Mit der Angst geht's mir wie dir, Silbermond.
Ich hab die letzten Tage unfassbar viel gelesen was alles passieren könnte, was es für Auswirkungen auf Deutschland hätte. Ich glaube von Weltkrieg bis Atomwaffen hab ich so ziemlich alles gelesen was es zu lesen gibt.
Einerseits ist es irgendwie gut zu wissen was im schlimmsten Fall passieren könnte aber andererseits macht es auch ziemlich Panik.
Ich kann ehrlich gesagt immer noch nicht so richtig damit umgehen und werde das glaube ich auch nie können.

Ich glaube dass es auch sehr viele verschiedene Gefühle in einem auslösen kann. Ich finde es ist sehr schwer einen Weg zu finden um mit diesen ganzen Gefühlen und Gedanken umgehen zu können.

So gern wir die Situation auch ändern würden, wir können es nicht. Wir können den Leuten nur unsere Solidarität zeigen und darüber reden. Und natürlich hoffen und beten dass die Situation nicht noch mehr eskaliert

Mir hilft am meisten Musik.
Besonders der Song ,,Friedenslichter" von Eric Philippi. Auch wenn der Text sehr emotional ist gibt er mir irgendwie Kraft und auch ein bisschen Hoffnung. Falls jemand den Song hören möchte den gibt's im Moment nur auf Insta und FB.
Mir hilft es auch sehr dass wir hier darüber reden können.
In meinem Umfeld hab ich sonst niemanden mit dem ich darüber könnte bzw möchte.
Angst beginnt im Kopf. Mut auch.
02.03.2022, 17:36 Uhr | -Silbermond-
Für mich ist gerade schwierig, dass ich gar nicht unterscheiden kann, was an Informationen vielleicht eher "Panikmache" ist und was wirkliche zu befürchtende Bedrohungen sind. Es gibt so viele Quellen, wo über dieses Thema gesprochen und geschrieben wird und dadurch, dass da so viele unterschiedliche Meinungen, Ängste, Sorgen, Bedenken, ... zusammenkommen und so viel auf einen einprasselt, weiß ich gar nicht, wie ich all diese Gedanken bewerten soll und dadurch bin ich besonders für das empfänglich, was Panik erzeugt.
Wenn ich z.B. irgendwo Gründe lese, wieso Putin zu Atomwaffen greifen könnte und diese Gründe nachvollziehbar dargelegt sind, dann wird diese Angst, die in diesem Text vermittelt wird, direkt zu meiner eigenen Angst. Ich habe auch einiges gelesen von "Was würde passieren, wenn ..." und in dem Bezug dann "Vorbereitungen treffen" und "sich Vorräte anlegen" usw.. - alles Dinge, die die Angst (zumindest bei mir) größer werden lassen.

Durch die ständige Suche nach neuen Informationen, will man sich ja irgendwie auch eine gewisse Sicherheit verschaffen - aus Angst etwas zu verpassen oder einfach nicht vorbereitet zu sein und aus dem Glauben heraus "je mehr ich weiß, desto mehr kann ich es für mich kontrollieren", aber genau so ist es ja eben nicht. Ich glaube, es ist gerade die Informationsflut, die einen überfordert und verunsichert - denn wir sind ja alle gar nicht in der Lage einschätzen zu können, wie es ist und was passieren wird.

Irgendwie muss man denke ich aufpassen, sich da nicht zu sehr reinzusteigern und sich nicht von jeder Quelle, die besagt oder einem das Gefühl vermittelt "morgen geht die Welt unter und wir werden alle sterben", so mitreißen zu lassen, auch wenn das schwer ist... Niemand kann in Putins Kopf gucken und niemand weiß, wie weit er gehen wird. Darüber haben wir nicht die Kontrolle. Aber wir können versuchen, gut für uns selbst zu sorgen, uns nicht reinziehen zu lassen in lähmende Angst und Pausen einzubauen, wo wir bewusst unseren Alltag weiter leben. Und helfen wo wir können und unsere Solidarität zeigen.

Mir hilft vor allem über meine Ängste zu reden.... - ich habe eher mehr Menschen um mich, die nicht so besorgt sind, dass Worst Case Szenarien eintreten und auch wenn sich da niemand sicher sein kann und ich mich da manchmal mit meinen Ängsten auch nicht so ganz verstanden fühle, beruhigt es doch ein bisschen und ist für mich ein ganz guter Ausgleich zu dem, was ich im Internet lese.
Ich schicke dir einen Engel, und sei er noch so klein, er möge immer bei dir sein. ★
02.03.2022, 15:41 Uhr | bke-Stephan
Hallo liebe Menschen im Forum,

ich hatte ein paar Tage Urlaub. Ein Urlaub, in dem der russische Despot einen Krieg begonnen hat. Auch wenn es leider nie eine Zeit gab ohne Kriege, betrifft uns dieser Krieg wohl mehr als andere, weil er so nah an Deutschland passiert und auch das Potential hat, sich auszubreiten (und das soll die vielen anderen Konflikte und Kriege nicht verharmlosen!). Ich hoffe sehr, dass es in Russland vernünftige Menschen gibt, die das verhindern. Da es soooo viele vernünftige Menschen auf der ganzen Welt gibt, wird es auch dort welche geben.

Was hilft Euch eigentlich, um die Gedanken nicht zu düster, bei diesem dunklen Thema, werden zu lassen? Wer schon länger dabei ist weiß, dass mir Musik hilft. Selbst wenn die Texte auch traurig sind, können sie Kraft geben. Vielleicht geht es Euch so wie mir, ich schicke Euch mal einen Titel, den ich so beeindruckend finde und würden alles den Inhalt beherzigen, wäre sofort der Krieg vorbei: Reinhard Mey und Freunde: Nein, meine Söhne geb' ich nicht.

So, und was hilft Euch?

Euch allen viele friedliche Grüße, ☮️

bke-Stephan
Zuletzt editiert am: 02.03.2022, 15:45 Uhr, von: bke-Stephan
01.03.2022, 16:00 Uhr | bke-Claudia
Liebe User*innen,
der furchtbare Angriff Putins auf die Ukraine dauert nun schon 6 Tage.
Ich weiß, wie sehr viele von euch dieser Krieg belastet. Ich möchte hier daran erinnern, dass es eben hier eine Austauschmöglichkeit gibt, über Ängste, Befürchtungen und Sorgen zu schreiben. Und hier kann auch Raum sein für Unterstützungsideen und Erfahrungen, die ihr macht.
Sicher erleben auch viele von euch gerade Großeltern und Urgroßeltern, die sich erinnern, wie furchtbar der Krieg war, den sie mit erlebt haben.
Schreibt, erzählt und unterstützt euch.
bke-Claudia
27.02.2022, 09:48 Uhr | louma1
Silbermond, also ich denke das worst case scenario wäre, Kriege nicht nur in der Ukraine. Aber ich denke es idt sehr unwahrscheinlich, weil Putin nicht so dumm ist, dass er ein Nato Land angreift. Und die Nato würde ohne diesen Angriff nicht militärisch Eingreifen, sondern nur mit Ausrüstung, Sanktionen und so.

Ich finde auch, dass man das in der Schule thematisiert soll. Es ist ein sehr wichtiges Thema, welches sehr viel Mensch bewegt.
Wir haben Donnerstag direkt darüber gesprochen.

Naira03, also ich bin auch in der Oberstufe und ich sehe es als sehr wichtig an. Vorallem, weil es so ein wichtiges und aber auch emotional Thema ist. Außerdem sollten alle Bescheid wissen, und das geht nur wenn man darüber redet, weil es auch Menschen gibt, die sich nicht selbstständig informieren was gerade in der Welt los ist.

Mir geht es auch so, ich muss ständig auf mein Handy gucken. Die news ansehen. Es ist die ganze zeit in meinem kopf. Direkt das erste was ich morgens mache sind news angucken und auch das letzte was ich am tag mache.

Aber ich finde es auch sehr gut, dass es viele friedensdemos und Gebete und so gibt. Es zeigt, dass wir solidarisch für die Ukraine sind.
be honest or leave
26.02.2022, 13:02 Uhr | Naira03
Oh ja, ne Ignorier-Funktion hätte ich gerne. Finde es Ach schade, dass die Admins der Gruppe da nicht eingeschritten sind, andere Mitglieder haben einfach das Thema geändert (es gab auch kontra gegen diese Person).

Das finde ich sehr gut, dass ihr das macht. Ich würde mir gerade nächste Woche deutlich mehr Zeit zum thematisieren wünschen, gerade wir als "Oberstufe"....

Ich merke, dass gar nichts anderes mehr Platz findet in meinem Kopf, erwische mich dabei, wie ich minütlich nach den News schaue. 

So geht es mir auch, geht iwie nicht anders :/

Du hast recht, wir sitzen da alle im selben Boot.
"I don't ride a bike to add days to my life. I ride a bike to add life to my days."
26.02.2022, 11:34 Uhr | -Silbermond-
@Naira, Menschen die sowas leugnen oder anders quer denken, gibt es wohl leider immer - genau wie bei Corona oder anderen Dingen. Schade, dass es bei WhatsApp Gruppen nicht die Ignore-Funktion gibt, hm?

In meiner Schule sprechen wir viel darüber mit den Lehrkräften und haben auch Solidaritätsaktionen, was ich gut und richtig finde.

Ich merke, dass gar nichts anderes mehr Platz findet in meinem Kopf, erwische mich dabei, wie ich minütlich nach den News schaue. Nehme ich mir bewusst vor, mich abzulenken, mag das irgendwie nicht klappen. Ich spüre keinen Hass in mir, viel mehr Angst, dass Worst Case Szenarien eintreten - aber diese Angst haben wir wohl alle. Vielleicht hilft der Gedanke, dass wir alle im gleichen Boot sitzen?
Ich schicke dir einen Engel, und sei er noch so klein, er möge immer bei dir sein. ★
25.02.2022, 22:38 Uhr | Naira03
Bin Donnerstag Morgen aufgewacht und habe nach meiner Gewohnheit kurz insta geöffnet, schaue mir nur 2-3 Stories an und stehe dann auf. Eine davon war, dass die Ukraine beschossen wird, von einer, die in der Ukraine lebt. Das war kurz vor um 6 und ich dachte mir... ne, oder? Ist das ein Albtraum? Aber es ist Realität, leider. Seitdem verfolge ich auch den Liveblog, zumindest von der Tagesschau und muss aufpassen, vor Kopfschütteln nicht den Kopf zu verlieren.
Es macht mich ebenfalls traurig, wütend...

Noch schlimmer: von einem meiner Hobby aus bin ich im einer WhatsApp Gruppe, wo eine tatsächlich diesen Krieg leugnet, Putin würde ja nicht sein Land und seine Leute angreifen. Außerdem würden nur die Medien erzählen, dass es Krieg ist. Ihrer Meinung ist das alles Blödsinn. Wow, was zum.... auf Nachfrage eines Mitglieds schrieb sie sinngemäß: Wenn man logisch denkt wird das nicht passieren, dass Putin seine eigenen Leute angreift. Boar, ich könnte.
Doch es gibt auch viele aus besagtem Hobby, die aktiv posten, was passiert.

Ich glaube nicht an einen Gott oder so, aber alle meine Gedanken sind bei den Ukrainern. Es lässt mich absolut nicht los und wie wor heute mit unserer Französischlehrerin festgestellt haben: zumindest bei uns wird zu wenig drüber gesprochen. Meine Sozialkundelehrerin meinte heute früh: Ich hab mitbekommen, dass dieses Thema auch in unserer Umgebung angekommen ist, wo ihr euch ja sonst für nichts interessiert. Aber angesichts der Klausur nächster Woche müssen wir das verschieben. (Pov: Unser Thema der letzten Stunden war Krieg und Frieden)
"I don't ride a bike to add days to my life. I ride a bike to add life to my days."
25.02.2022, 19:38 Uhr | bke-Kira
Hallo louma1,
Hallo Silbermond,

es stehen gerade viele Menschen unter Schock, gehen auf die Straßen und die Ukrainer sind bereit für ihr Land zu kämpfen und bleiben mutig und stark. Sie lieben ihre Ukraine, ihre Kultur und Sprache und wollen dort glücklich sein. Sie wollen Schutz und Geborgenheit, Autonomie und Akzeptanz. Sie sind bereit einiges dafür zu geben und zu opfern. Es sind sehr starke Menschen. Das, was gerade passiert, ist furchtbar! Und aber es geht um Prozesse, die wir leider nicht überblicken können. Leider bekommen wir durch die Medien nicht alles, was in den letzten Jahren passiert und welche Entwicklungen es bisher waren, die zu diesem Wahnsinn führen.

Gute Frage von Silbermond, wie man damit umgeht, würde ich gerne heute Abend aufgreifen. Das möchten die Ukrainer am meisten: dass wir nicht still und gleichgültig bleiben und hier auf Demos gehen und für Unterstützung somit sorgen. Wenn ihr merkt, dass es zu Ängsten und Panik kommt, schaut besonders abends keine Medien und reduziert den Konsum, wenn es zu viel wird. Redet mit Freunden, geht in die Natur, macht eine Kerze an, bleibt bei guten und liebevollen Gedanken und Gebeten und versucht nicht im Hass zu verhaften. Krieg ist nie gerechtfertigt und leider wissen wir nicht alles, was dahinter steckt. Aber was zählt, ist Liebe in unseren Herzen und Hilfsbereitschaft, wenn uns jemand braucht.

Ich sage "Nein" dem Krieg und bete mit euch für Ukraine.

bke-Kira *sad*
Zuletzt editiert am: 25.02.2022, 19:39 Uhr, von: bke-Kira
25.02.2022, 19:25 Uhr | Musicgirl2021
Mich beschäftigt der Krieg auch so sehr.
Ich finde es unfassbar schrecklich was da grade passiert. Mich macht es so wütend und auch traurig dass es letzendlich so weit kommen musste. Wie kann jemand so grausam sein und so vielen Menschen so großes Leid zufügen?

Silbermond, mir geht's wie dir. Ich hab auch ein unfassbares Gefühlschaos in mir und ich hab unfassbar Angst das dass alles im Weltkrieg enden könnte...

Wie soll man nur mit sowas umgehen?
Angst beginnt im Kopf. Mut auch.

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