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Thema gestartet von: dornweisschen
0 17.06.2019, 00:30
dornweisschen
Wenn man bis an sein Lebensende nur in die Sterne blicken könnte, dann wäre das ein ziemlich schönes Leben.
Memo an mich selbst: morgen die direkt den Tag abschaffen. *hypocritically*
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Thema gestartet von: LuPa23
0 16.06.2019, 22:47
LuPa23
So Angst. Ich hab so Angst vor euch...ich verstehs nicht
Keine neuen Beiträge seit deinem letzten Login vorhanden. (Mehr als 25 Antworten) Thema abonnieren page_edit Abitur- eine kleine Rückschau gefällig?
Thema gestartet von: bke-Lorenz-Bauer
26 16.06.2019, 22:07
Sany2018
Ach Alex, wie gerne würde ich dich jetzt in den Arm nehmen und fest drücken! Ich hoffe, dass meine virtuelle Umarmung bei dir ankommt und du sie spürst! Denk morgen an sie, geh in dich und versuche sie zu spüren, wenn du wieder Panik bekommst, sie wird dich halten.

Es berührt mich sehr, dass dich meine Worte aufmuntern und du sie annehmen kannst, ich freue mich darüber und werde dir auch in Zukunft zur Seite stehen, wenn du magst. Ich schreibe dir so gerne!

Es ist schade, dass du so doofe Begegnungen machen musstest, leider gehören sie zum Leben und niemand kann uns davor verschonen. Auch ich habe derartige Begegnungen machen müssen und als ich der Sozialpädagogin in der Schule oder der Psychotherapeutin in der Beratungsstelle davon erzählte, kam von beiden zurück, dass irgendwann Menschen in mein Leben treten werden, die so sind, wie ich, die, ohne, dass ich persönlich so von mir sprechen würde, das Herz auf der Zunge tragen, immer erst an das Gegenüber denken und dann an sich und die einfach mehr Empathie in sich tragen, als die meisten anderen. Ich bin der festen Überzeugung, dass es so kommen wird, ich weiß nicht wann, aber früher oder später wird es passieren und die Tatsache, dass beide das unabhängig voneinander gesagt haben, hat mich schon sehr geprägt und ich denke, dass die Aussage auch auf dich passen könnte und du ebenfalls dein Gegenstück beziehungsweise wahre Freunde finden wirst, die dich nehmen, wie du bist. Irgendwie wächst man auch an solchen Begegnungen, denn man reflektiert alles und lernt aus allem, was passiert und daran wiederum kann man nur wachsen, so habe ich mir das zusammengesetzt, um diese Begegnungen besser aushalten und damit umgehen zu können.
Ich wachse einfach an ihnen!

Nein, ich denke auf keinen Fall von Dir, dass du arrogant bist. Ich verurteile Menschen nicht und erst recht nicht im Hinblick auf ihre Leistungen, denn ich weiß, dass man nicht immer Einfluss auf das hat, was am Ende auf dem Papier steht. Ich war nie eine schlechte Schülerin, zum Teil sogar Kursbeste oder Leistungsträgerin und dennoch habe ich “nur“ eine zwei vor dem Komma und ich bin sogar unfassbar stolz darauf und das obwohl mehr drin gewesen wäre, aber es ging eben nicht, weil mein Körper und meine Seele gestreikt haben und ich machtlos war. Keine Note spiegelt das wieder, natürlich bin ich abgesackt, was meine Leistungen angeht, aber wer kommt schon auf die Idee, dass es bei einer “Musterschülerin“ auch mal schlecht laufen kann und so etwas, wie Probleme der Grund dafür sein könnten und genau, weil man das nicht sieht, verurteile ich nicht und lege keinerlei Wert auf Noten, wenn ich jemanden kennenlerne oder kennenlernen möchte. Wenn ich etwas an mir selbst gelernt habe, dann, dass alles einen Grund hat und man um die Ecke denken und regelmäßig die Perspektive wechseln sowie sich immer die Frage nach dem “Warum?“ stellen sollte, um jemanden verstehen und das Verhalten einordnen zu können. Da brauchst du dir also keine Sorgen machen! Und natürlich freue ich mich mit und für dich, unabhängig davon, ob ich mithalten kann oder nicht. Ich verstehe deine Sorge diesbezüglich aber, denn Konkurrenz und Wettkampfdenken war auch in meiner Stufe an der Tagesordnung und ich denke, dass es vielleicht sogar menschlich ist, dass man sich rühmen möchte und Anmerkung bekommen mag und das geht eben nur, wenn man besonders gut ist, dennoch verliere ich mein Verständnis im Bezug auf diesen Trieb, wenn andere darunter leiden müssen!

DANKE für deine lieben Worte, ich nehme sie mir zu Herzen und halte sie fest!

Und jetzt Wisch deine Tränen weg und gehe morgen mit erhobenem Haupt in die Schule, du kannst das *wink*
Keine neuen Beiträge seit deinem letzten Login. Thema abonnieren page_edit Am Ende
Thema gestartet von: Socke2005
0 16.06.2019, 21:27
Socke2005
Und am Ende von Allem,
Stehst Du allein.
Und musst einsam entscheiden
Leben oder sterben
....
Am Ende allein
Ob lebendig oder tot
Keine neuen Beiträge seit deinem letzten Login vorhanden. (Mehr als 25 Antworten) Thema abonnieren page_edit Angst
Thema gestartet von: nowknu
298 16.06.2019, 21:14
nowknu
“Nichts kann einen Menschen mehr verletzen als die Erkenntnis, dass der hässlichste Aspekt seiner Persönlichkeit einfach zu viel ist, als dass ein geliebter Mensch damit umgehen könnte.”
- Lexi Herrick

"Und manchmal ist es besser, Gedanken da zu lassen, wo sie sicher sind: im eigenen Kopf."
-unbekannt

...auch auf die Gefahr hin, an der Einsamkeit damit zu ersticken.
Denn das ist immer noch besser, als am Verlassenwerden zu sterben. Nichts kann mir mehr weh tun, als verlassen zu werden.
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Thema gestartet von: bke-Lorenz-Bauer
26 16.06.2019, 21:07
dreamingAlex
Danke Sany!
Obwohl ich gerade in einem Panikanfall tränenüberströmt hier sitze, musste ich durch deine Worte lächeln.

Du hast mir so sehr geholfen auf diesem Weg! Hier konnte ich meinen Sorgen und Zweifeln Raum geben; etwas, was für mich sonst leider nicht möglich ist. Oft genug wurde ich wirklich dafür beleidigt und die ein oder andere Freundschaft ist daran zerbrochen, dass ich mich kurz geöffnet hab und erzählt hab, dass ich mich sorge. Dann hatte ich eine gute Note und viele sind deswegen schon sauer geworden.
Auch die, die nicht sauer werden, nehmen mich einfach nicht ernst. Machen sich teilweise über mich lustig.
All das tut weh.
Hier ist das nicht so. Zum einen kann ich entscheiden, was ich von mir erzähle. Ich kann meine Sorgen hier teilen, aber muss nicht zwangsweise mein Ergebnis hier bekanntgeben. Das nimmt mir den Druck.
Und zum anderen gibt es hier solchen wunderbaren, offenen und verständnisvollen Menschen wie dich, liebe Sany! Und du verurteilst mich nicht. Ich weiß nicht, wie deine Noten sind und es ist mir auch nicht so wichtig. Wenn du gerade über deine Noten reden willst, dann sind sie wichtig. Aber sonst bist du der Mensch, der mir etwas bedeutet und mir sympathsich ist, obwohl ich ihn kaum kenne. Aber vielleicht würdest du dich über meine Noten freuen (wie gesagt, ich weiß es wirklich nicht! Das soll jetzt auf keinen Fall heißen, dass ich davon ausgehe dass ich besser bin als du oder so! Ich weiß nur, dass ich eigentlich nicht schlecht bin und es doch Leute gibt, die meine Noten gerne hätten. Und das klingt gerade dermaßen arrogant! Hoffentlich kommt es irgendwie an, dass ich das kein bisschen so meine!!!!), aber trotzdem akzeptierst du meine Sorgen. Und machst mir Mut. Wirklich Mut. Keine Floskeln, die nett gemeint sind, aber mir doch nur das Gefühl geben, nicht ernst genommen zu werden. Nein, echten Mut! Weil du nachvollziehen kannst, wie ich mich fühle. Und weil du einfach die richtigen Worte findest. DANKE!!!

Mir geht es wirklich nicht gut gerade, aber trotzdem hälst du mich gerade davon ab, wahnsinnig zu werden.

Danke für deine lieben Worte und Komplimente! Ich wünschte, du wüsstest, wie viel Kraft mir dieser eine einzige Satz gibt!!!!

Auch dir wünsche ich natürlich alles alles Gute! Du bist ein wunderbarer Mensch, der nur das beste verdient hat und schon so viel geschafft hat! Jetzt geht es einen großen Schritt weiter und den wirst du auch meistern! Das wünsche ich dir von Herzen und das wirst du auch.

Deine Alex
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Thema gestartet von: dreamingAlex
18 16.06.2019, 20:54
dreamingAlex
Mir ging es an sich ganz gut heute. Im Vergleich zu Donnerstag/Freitag sogar ziemlich gut.
Gestern war ich durch den Sport abgelenkt und heute hat der Friede, den ich aus dem Gottesdienst mitnehmen konnte (obwohl ich mich kaum drauf einlassen konnte und es nicht geschafft hab, mehr als ein paar Minuten am Stück zuzuhören), lange in mir nachgeklungen.
Jetzt wird es aber schlimmer.

Gerade eben hab ich mich (mal wieder) mit meinem Vater gestritten. Es ist nichts schlimmes, morgen wird schon alles wieder in Ordnung sein, denke ich. Aber es hat mich aus meiner Blase, mit der ich mich abgeschirmt hab, rausgerissen und jetzt gerade geht es mir ziemlich schlecht.

Morgen bekomme ich meine Abi-Ergebnisse.
Ich weiß, dass ich bestanden hab. Und so, wie ich meine Noten gerade einschätze, wird es noch nicht mal so schlecht sein.
Trotzdem hab ich Angst. Glaube ich. Eigentlich ist Angst nicht das richtige Wort. Ich fürchte mich nicht, dass irgendwas schlimmes passieren wird. Ich hab bestanden. Brauche keinen NC. Bekomme zu Hause keinen Ärger. Es ist alles in Ordnung.
Nur eben bei mir nicht.

Ich will gut sein. Mit mir mal zufrieden sein dürfen. Mich freuen. Nicht einen kleinen Wermutstropfen am Ende meiner Schulzeit haben, der die Erinnerung immer ein bisschen trüben wird. Will ein letztes Mal wirklich gute Noten haben, bevor das an der Uni echt schwer wird.
Dieser Wunsch, einfach zufrieden sein zu wollen; mal nicht gehtzt auf der Flucht vor mir selbst sein zu müssen, überschattet alles.
Ich hab keinen Grund, Angst zu haben. Hab keinen Grund, diese guten Noten haben zu wollen.
Aber ich tue beides.
Und mir geht es nicht gut damit.

Ich könnte einfach nur weinen. Will mich verkriechen und dass alles schon vorbei ist.
Hab Angst vor meiner Reaktion morgen. Werd ich weinen? Oder wird die Welt wieder vor mir wegsacken? Wie lange macht mein Körper das noch mit und wann fangen die Zellen an, selbstständig zu werden? Schaffe ich es, ein schlechtes Ergenis zu verkraften? Wenn es schlechter ist als das, was ich erwarte? Wie werde ich reagieren?
Was mach ich, wenn ich in die Abweichprüfung muss? Würde ich freiwillig in eine Nachprüfung gehen? Seit Monaten freue ich mich auf eine Veranstaltung, die Mittwoch beginnt und fast bis zu den Nachprüfuungen dauert. Schaffe ich es wirklich, diese Vorfreude hinzuwerfen und für eine Nachprüfung drauf zu verzichten? Oder würde ich mit halben Herzen hingehen und versuchen zu lernen und mit beidem doch nicht glücklich zu sein? Würde ich ein schlechteres Ergebnis hinnehmen, nur um zu der Veranstaltung zu gehen? Ein Leben lang, immer wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, mich zu ärgern, dass ich mich nicht doch noch verbessert hab?

Wie soll ich die gut 13 Stunden bis dahin überstehen? Ich bin so leer und müde in mir drin, will nicht mehr raus. Wenn mich gleich noch jemand anspricht, könnte es sein, dass ich explodiere.
Wie soll ich es morgen schaffen, in diesen verdammten Raum reinzugehen. Drei Lehrer und ich. Und dann gibt es die Ergebnisse. Alle gucken sich meine Reaktion an. Ich bin der einen Lehrerin sehr dankbar und mit der anderen habe ich durch ein Projekt noch immer sehr viel Kontakt und mag sie sehr gerne. Werden sie Verstädnis dafür haben, wenn ich mich über eine eigentlich gute Note nicht freuen kann?
Ich kann nicht mehr.

Ich bin nur froh, dass ich morgen mit einem Freund zusammen zur Schule fahre; anders würde das gar nicht funktionieren.
Nur die Note abholen muss ich alleine.

Ich weiß nicht genau warum, aber mir geht es verdammt schlecht damit gerade
Keine neuen Beiträge seit deinem letzten Login vorhanden. (Mehr als 25 Antworten) Thema abonnieren icon1 Songtexte/Songs die dir/mir aus der Seele sprechen...
Thema gestartet von: Raindancer
4371 16.06.2019, 20:52
emvie
"Nimm dir das Leben
Und lass es nicht mehr los
Denn alles was du hast
Ist dieses eine bloß"

Das Leben - Udo Lindenberg
Keine neuen Beiträge seit deinem letzten Login vorhanden. (Mehr als 25 Antworten) Thema abonnieren page_edit Baustellen - Flucht
Thema gestartet von: Kampfsocke
276 16.06.2019, 20:46
emvie
Liebe Kampfsocke,
Ich soll mich um mich kümmern, soll meine Ruhe annehmen lernen, was ich alles soll. Da komm ich nie an meine Aufgaben, was ich im Leben machen soll, für was ich da bin. Das ging doch auch rasant nach Unten alles, da darf es jetzt auch rasant nach oben rasen, nicht in der Schneckentempo.

Ihr müsst euch Vorstellen ich sitze den ganzen Tag da und habe nichts zu tun. Meine Aufgabe besteht darin pünktlich zum essen zu gehen und meine Gespräche einzuhalten, mehr dann auch nicht. Heute war es so langweilig, da habe ich mir zwei Zöpfe geflochten, ich habe mir noch nie Zöpfe geflochten. Dann sitze ich viel Draußen und mit malen habe ich es auch versucht, könnt alle vergessen ein Maler werde ich nicht. Gedichte schreibe ich, aber die verstecke ich auch gleich nach Vollbringung, weil die wieder viel zu finster sind. Im Rücken immer eine Aufsicht, wenn ich die nicht sehe, ich werde auf jeden Fall gesehen.
Ich war mehrere Jahre auch in der Situation, dass ich keinen Aufgabe im Leben hatte, morgens aufgestanden bin, um abends möglichst schnell wieder schlafen gehen zu können, und drohe momentan, wieder in die selbige zurückzukehren.
Mein Leben kam mir vor wie eine Schneekugel, in der das Leben mit jedem Tag, an dem man in diesem Zustand gefangen ist, sinnloser zu werden scheint.
Ich verstehe sehr gut, wie es ist, über die Zukunft nachzudenken und was sie uns bingen könnte und ob sie von großem Wert wäre. Und die Sache ist, niemand weiß was das Leben uns morgen bringen wird. Das Leben ist ein (wenn auch auch manchmal sehr trostloses) Abenteuer, und es ist üblich, nicht zu sehen, was man sein oder tun will, wen man noch nicht alles erkundet hat. Der Sinn des Lebens beduetet für mich momentan, etwas zu finden, das anderen und mir selbst hilft. Ich hoffe sehr, dass sich die "Arbeiten" im Leben, wenn ich heruasgefunden habe, was ich tun soll, weniger wie Arbeiten anfühlen und eher wie ein Aufruf zum Handeln.

Ich wünsche dir eine erholsame Nacht!

Liebe Grüße,
emvie
Keine neuen Beiträge seit deinem letzten Login vorhanden. (Mehr als 25 Antworten) Thema abonnieren page_edit Querschnittsgelähmt
Thema gestartet von: Sternschnuppe14
584 16.06.2019, 20:46
bke-Kira
Hallo Sternschnuppe14,

ich versende dir etwas Stärkung!
Schön, dass es dir heute morgen besser ging.
Auf und Abs gehören zum Leben.

Abendliche Grüße und Gute Besserung

bke-Kira
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