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21.06.2015, 15:20 Uhr | Senseless--
Sorry... *crying* *woot*
Zuletzt editiert am: 29.06.2015, 09:27 Uhr, von: Senseless--
Ich weiß, dass man andere Menschen nicht hassen kann, ohne sich selbst zu hassen!
20.06.2018, 11:48 Uhr | bke-Meret
Hallo Senseless,
hoffentlich hast du die Migräneattacke inzwischen überstanden. Die vorgeschlagene Entspannung - egal wie intensiv oder lange - könnte eine Form der Selbstfürsorge sein. Und von Selbstfürsorge wünsche ich dir mehr in den nächsten Tagen: Dass du es etwas gut mit dir meinst, die Signale deines Körpers wahrnimmst und ihn mit allem notwendigen gut versorgst, den Kontakt zu deiner Ärztin wieder aufnimmst, eigene Grenzen wahrnimmst und dir erlaubst, wieder Kraft zu gewinnen und dich vor Überlastung zu schützen.
Sei ganz herzlich gegrüßt von
bke-Meret

*bye*
20.06.2018, 07:32 Uhr | Senseless--
Es kann keine Entspannung geben. Ich versuchs auch nicht, weil Entspnnung Ruhe bedeutet und Ruhe ist nicht gut. Aber ist ja eh egal.

In 10 Minuten muss ich wieder arbeiten und es ist null Kraft und Motivation da.
Heute ist eine andere Erzieherin bei mir in der Gruppe, weil die eine heute frei ist.

Die ist zwar nett, gibt sich aber immer als Psychologin aus..mh..
Ich weiß, dass man andere Menschen nicht hassen kann, ohne sich selbst zu hassen!
19.06.2018, 20:26 Uhr | bke-Claudia
Hallo,
Migräne/ Kopfschmerzen haben immer etwas mit Druck zu tun, den man fühlt.
Dann kommt der nächste Druck, weil man nicht schlafen kann, obwohl man so müde ist. Der nächste, weil fehlen geht gar nicht.....
Wo findest du Entspannung? Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga. Aber auch gute Migränemedikamente wären wichtig.
bke-Claudia
19.06.2018, 20:17 Uhr | Senseless--
Die Kopfschmerzen kamen erst während der Arbeit. Später, als ich Zuhause war, hab ich einen Johgurt gegessen, dann wollte ich mich hinlegen, weil die Kopfschmerzen einfach unerträglich waren, musste mich dann das erste mal übergeben.
Dann hab ich mich wieder hingelegt und brauchte 3 Stunden, bis ich endlich eingeschlafen bin. Nach einer Stunde wurde ich wieder wach, hab zwei Kopfschmerztabletten genommen, die blieben dann, wenn es hoch kommt, 2 Minuten drin. Und dann ging es im Stundentakt. Immer wieder. Bis 3 Uhr. Um 5 Uhr hat mein Wecker geklingelt, und ich bin zur Arbeit.
Ich kann nicht fehlen, weil ich erst letzte Woche die ganze Zeit gefehlt hab. Das geht nicht nochmal. Das geht einfach nicht.
Ich muss funktionieren und fertig.
Funktionieren. Mehr nicht. Und selbst das kann ich nicht zu 100%. Ich bekomm das nicht hin und weiß auch nicht, wie ich das ändern soll. Immer wieder bin ich mit den Gedanken komplett woanders.
Immer wieder. Mh..
Ich weiß, dass man andere Menschen nicht hassen kann, ohne sich selbst zu hassen!
19.06.2018, 19:28 Uhr | bke-Claudia
Hallo Senseless,
was hindert dich, diese Signale deines Körpers als Warnung zu akzeptieren? Migräne, da soll man schlafen, viel schlafen, Stress minimieren und eben mal einen Tag zu Hause bleiben.
Wenn der Kreislauf runtergeht, besteht die Gefahr von Ohnmacht, also gehe besser zur Ärztin. Versuche ihr zu sagen, wie es gerade um dich steht.
bke-Claudia
19.06.2018, 18:15 Uhr | Senseless--
Kraftlos. Seit gestern totale Migräneanfälle. Nur am übergeben, Kopf kurz vorm platzen und auch die blöden Kopfschmerztabletten bringen nichts.
Heute trotzdem arbeiten gewesen.
Kreislauf schmiert ab. Immer wieder. Sollte Freitag auch zur Ärztin, hab ich aber keine Zeit für. Gestern hat sie mich einmal angerufen. Keine Ahnung.

Bin müde. Sehr, sehr müde. Schlafe kaum. Fast immer wach. Immer beschäftigt, mit Dingen, die ich nicht tun sollte. Mit denen ich mich nicht beschäftigen sollte. Triggert. Macht Druck. Hab eh schon Druck.
Selbsthass. Egal. Bin …... Unwichtig. Nutzlos. Wertlos. Wie sie es sagt. Genau wie sie es sagt.
Zuletzt editiert am: 19.06.2018, 19:18 Uhr, von: bke-Claudia
Ich weiß, dass man andere Menschen nicht hassen kann, ohne sich selbst zu hassen!
17.06.2018, 10:40 Uhr | bke-Fiona
Hallo sense,

beim Lesen hab ich mir gedacht, dass du ein wenig wie deine Freundin bist, die auch alles allein durchstehen will - und dass du ihr sehr geholfen hast und davon überzeugt warst, dass es wichtig und richtig ist ist, sie nicht so alleine zu lassen.

Du hast viel für sie getan : ) und ihr viel von deinem Herzen gegeben.

Nun wäre es gut, wenn du für dich ein wenig Hilfe annimmst - damit es für dich anders und besser werden kann.

Dafür müßtest du den Grundsatz "ich bekomme es alleine hin" ändern in "ich bekomme es alleine hin mit Unterstützung und darf das annehmen" .

Es ist erst einmal fürchterlich anstrengend, du müßtest mit dem Mitarbeiter vom Jugendamt reden, aber es wäre gut und hilfreich das zu tun.

Ich wünsch dir, dass es möglich ist,

liebe Grüße, bke-fiona
17.06.2018, 10:15 Uhr | Senseless--
So einen Punkt gibt es nicht. Ich würde mir niemals erlauben zu sagen, dass es heute nicht geht. Dann einfach Zähne zusammenbeißen und aushalten. Druck aushalten. Chaos aushalten. Die ganzen Menschen aushalten. Verlangen aushalten. Bis es irgendwann gar nicht mehr geht. Dann irgendeine Ausrede einfallen lassen, gehen. Wenn es nicht besser wird, dann halt einfach verletzen. So geht wenigstens der Druck weg. Ein bisschen jedenfalls. Und wenn das auch nicht hilft, dann hab ich halt pech gehabt. Wie immer eigentlich.
Nach mir schauen geht auch nicht. Mir ist es egal, was mit mir und meinem Körper passiert. Das hat sich eingebrannt, weil es schon immer egal war. Es war immer egal, was ich gesagt hab, wies mir und meinem Körper geht. Und jetzt ist es immer noch so. Lässt sich auch nicht ändern.

Es ist jedenfalls einfach für andere da zu sein, als für sich selber. Bei anderen sitzt man einfach da, setzt die Maske auf und labert irgendeinen Mist, den man eigentlich gar nicht so meint, aber es fällt für die anderen nicht auf.
Wenn ich für mich da sein müsste, würde ich mich selber auslachen, weil ich weiß, dass es der absolute scheiß ist, den ich rede. Ich meine fast 100% nichts ernst, alles leere Worte, nur um andere glücklich zu machen oder auf andere Gedanken zu bringen. Ich weiß es ja. Deswegen bringt es bei mir nichts.
Und nein, ich brauche niemanden. Ich will alleine sein. Jede Hilfe ist scheiße. Die meinen das eh nicht ernst. Sind froh, mich los zu sein. Alle.
Was mit dem Jugendamt ist weiß ich nicht. Der Mann hat meine Oma angerufen und gesagt, die wollen mir helfen, aber nicht so, wie ich mir das vorgestellt hab oder so. Er wollte aber auch nicht sagen, was er meint, dass will er mir im persönlichen Gespräch sagen.
Aber ich will nicht mit dem reden. Und von dem auch keine Hilfe. Ich hab mich eh schon länger nicht mehr bei dem gemeldet, das werde ich auch für ein Termin nicht machen. Der soll mich einfach in Ruhe lassen und alles sein lassen.
Ist einfach so.
Ich weiß, dass man andere Menschen nicht hassen kann, ohne sich selbst zu hassen!
16.06.2018, 16:09 Uhr | bke-Jana
Hallo Sense,

ich finde es absolut beeindruckend und anrührend, was du die letzten Tage geleistet hast.
Es zeigt wieder, welche Stärke in dir steckt. In solchen Situationen wächst du irgendwie über dich hinaus. Du hast dir viel Gedanken gemacht und auf verschiedene Art und Weise Trost und Halt geboten - und das obwohl du selbst gerade alles andere als stabil bist.
Du schreibst, du musst das tun. Du musst für sie da sein. Wo ist der Punkt, wo du auch mal sagen kannst, heute geht es nicht?
bke-Stephan hat schon geschrieben, du darfst auch wieder nach dir schauen.
Kannst du dir das erlauben?

Manchmal kann es auch gut sein, anderen zu helfen, wenn man sich selbst gerade nicht zu helfen weiß.
Kann es das für dich sein?
Dann bräuchtest du jetzt noch jemanden, der für dich da ist. Wie sieht es damit aus? Magst du mir noch auf meine Fragen antworten, was nun mit Jugendamt ist?

Liebe Grüße
bke-Jana
16.06.2018, 13:48 Uhr | Senseless--
Einfach machen ist gar nicht so einfach. Wenn es darum geht, Sachen für sie zu bezahlem oder sowas, das macht sie nicht mit. Egal, um was es geht.
Und sie wird mir wahrscheinlich sagen, dass ich das nicht machen sollte, dass sie mir alles wieder gibt und ich das nicht nochmal machen soll. Sie lässt sich nicht abnehmen. Sie macht fast alles mit sich alleine aus. Sie sagt anderen auch nicht, was sie machen sollen. Entweder sie macht es alleine, oder gar nicht. Es ist schwierig, an sie ranzukommen. Bei sowas ist sie ein Sturkopf.
Sie hatte so viel Stress in den letzten 2 Wochen. Sie musste sich um ihn kümmern, dann kam er ins Krankenhaus und es wurde ein Hirntumor gefunden. Sie wusste, dass sie sich nun verabschieden muss, weil es vllt max. einen Monat gewesen wäre, wo er noch gelebt hätte. Das haben die Ärzte ihm gegeben.
Immerhalb von 5 Tagen war er tot. Viel zu schnell für sie. Jeden Tag wat sie da. Sie hat sich verabschiedet. Ganz viel. Sie hatte auch viel Zeit dazu. Am Tag seines Todes hat sie immer geweint, wenn sie über ihn geredet hat. Ansonsten war sie eigentlich gefasst. Sie konnte abgelenkt werden. Am selben Tag war sie noch im Bestattungsinstitut. Am selben Tag. Wie hat sie das geschafft?? Das verkraftet? Sie ist eine so starke Frau.
Gestern waren wir zwei mal am Friedhof. Einmal bei der Beisetzung. Wo sie fast zusammengebrochen wäre. Das war schlimm.
Später noch einmal. Da war das Grab schon zu. Das Loch mit Erde gefüllt. Sie stand davor. Hat nicht geweint. Sagte, wie schön alles geworden ist. Wie die Blumenkränze auf dem Grab lagen. Gelbe Blumen. Vor allem gelbe Rosen. Das waren seine Lieblingsblumen. Ich hab gestern gelbe Rosen im Blumenladen gekauft. Jedem, der in einer ganz engen Verbindung zu ihm stand, hab ich eine Rose gegeben, die er/sie ins Grab werfen konnte. Keine Ahnung.
Heute soll ich zu ihr. Hab die Bilder alle schon ausgedruckt. Aber ich will nicht. Und ich kann nicht zu ihr.
So viele Menschen um mich rum geht nicht. Gestern war schon schlimm. Die letzten Tage auch, weil jeden Tag war mind. einer bei mir, mit mir zusammen, um alles zu klären und zu organisieren.
Aber ich muss wieder hin. Muss für sie da sein. Und will nicht.
Spiel alles nur vor. Gestern auf dem Friedhof war die ganze Zeit der Gedanke da, selber unter der Erde zu liegen. Wäre viel schöner, als selbee auf einem zu stehen und dabei zusehen zu müssen, wie andere mit dem Sarg runtergetragem werden, während das mein eigener größter Wunsch ist.
Nicht unbedingt ein Grab zu haben, oder eine Urne, oder was weiß ich nicht. Aber tot zu sein. Vieles war einfach scheinheilig.
Und gestern Abend, wo wir nochmal auf dem Friedhof waren, lag neben dem Grab eine Babymaus. Sie war noch nackt, blind, hatte einen schnellen Atem und das Herz hat schnell geschlagen. Ich glaube, mittlerweile ist es tot. Es war allein, ich konnte nichts tun. Es lag mitten in der Sonne.
Hab dann langes Gras abgerissen und über das Mäuschen gelegt. War ja der perfekte Ort zum sterben.. *sad* armes Ding..

Und der Gedanke, unter der Erde zu liegen, wird immer und immer stärker.. *woot*
Ich weiß, dass man andere Menschen nicht hassen kann, ohne sich selbst zu hassen!
15.06.2018, 20:00 Uhr | bke-Stephan
Hallo Sense,

es ist sehr gut und rührt mich richtig an, dass Du Dich gekümmert hast und für sie da gewesen bist. Das Gefühl, nichts tun zu können, ist tatsächlich nur gefühlt. Du hast viel getan und sie arg gestützt.

Deine Gedanken dazu empfinde ich als normal. So ein Stück Papier muss keine Bedeutung haben. Und es ist sicher auch wichtig, wenn Du Deine eigenen Gefühle kontrollieren konntest.

Wie Du ihr sagen kannst, dass Du die Rechnung übernommen hast? Einfach machen.

Und jetzt darfst Du auch wieder nach Dir schauen.

Viele Grüße,

bke-Stephan
15.06.2018, 19:30 Uhr | Senseless--
Heute war die Beerdigung.
So heftig. Und traurig. Wie sie sich an mich festgeklammert hat. Wie doll sie meine Hand gedrückt hat. Wie sehr sie gezittert hat. Wie doll sie geweint hat. Wie kurz sie vorm zusammenbrechen war. Wie lang der Weg für sie erschien vom Beerdigungsinstitut bis zum Grab. Das waren vllt 5 Minuten Laufweg. Ihr kam es vor wie 2 Stunden. Wie sie mich einfach in den Arm genommen und nicht mehr losgelassen hat. Wie sie in meinen Armen geweint hat. Es tat mir so leid.
Sie hat meine Kette getragen. Ich hab ihr letzte Woche Freirag, am Todestag ihres Mannes, eine Kette geschenkt, mit Anhänger, auf dem Anhänger hab ich ihre Namen eingravieren lassen. Also ist es gar nicht meine Kette, sondern ihre. Doof geschrieben.
Soviele Menschen haben mich gesehen. Weil ich vorne mitlaufen musste. Weil sie das wollte. Weil ich zu dem engeren Kreis gehöre. Eigentlich. Ich seh das anders. Definitiv.
Sie fragte mich, ob ich nicht vielleicht öfter mal Zeit finde, um sie zu besuchen. Um bei ihr zu sein. Will ich nicht. Kann ich nicht. Für sie mach ich das aber. Weil ich sie nicht leiden sehen kann.
Sollte Bilder vom Grab machen. Sie ausdrucken. Und ihr geben.
Hab seine Sterbeurkunde hier liegen. So traurig. Aber ich kann da nichts mit anfangen. Brauche die aber für die Arbeit.
Sie hat geweint, als sie das gelesen hat. Andere haben auch geweint.
Ich hab es mir durchgelesen. Und nichts dabei empfunden. Ist das schlimm?
Was sie auch nicht weiß ist, dass ich den "Leichenschmaus" gezahlt hab. Wir waren zusammen in dem Restaurant. Sie hat gesagt, sie Rechnung sollen die an ihre Adresse schicken. Sie ist rausgegangen, ich hab alles geändert und gesagt, die Rechnung kommt zu mir. Ich hab alles gezahlt. Und sie hat sich heute gefragt, warum die Rechnung immer noch nicht da ist. Morgen muss ich ihr das sagen. Damit sie nicht ewig drauf wartet. Keine Ahnung, ob das Teuer war oder nicht. Pro Person 21,90€. Es waren 39 Leute da. Plus das Personal. Naja. Jedenfalls weiß ich nicht, wie ich ihr das sagen soll. Keine Ahnung..
Zuletzt editiert am: 15.06.2018, 19:40 Uhr, von: Senseless--
Ich weiß, dass man andere Menschen nicht hassen kann, ohne sich selbst zu hassen!
14.06.2018, 21:58 Uhr | bke-Jana
Hallo Sense,

du wirkst auf mich sehr aufgewühlt, durcheinander, hin- und hergerissen.
NIcht nur wegen der Beerdigung. So überhaupt.

Ich wünschte mir, du würdest wieder mehr eine Richtung , einen Weg, ein Ziel für dich finden.
Unter all diesen Optionen die du hattest oder hast.

Weshalb hat sich das mit dem Jugendamt so schlecht für dich entwickelt? Dass du nicht mehr mit dem reden willst?
Weil er deine Oma miteinbezogen hat? Oder hab ich da in den letzten Wochen was verpasst?

Klar könntest du einfach sagen, du möchtest kein Gespräch und schon gar nicht mit deiner Oma.
Du könntest aber auch sagen, was du gern möchtest. Ein Gespräch für dich nutzen, für deine Interessen.
Was ist denn nun mit ABW? Oder der WG mit der Freundin? Oder doch eine statioäre Therapie?

Kannst du dir das vorstellen? Dich und deine Interessen zu vertreten?
Ich fände ja immer toll, du hättest jemanden, der dich dabei begleitet.
Aus meiner Sicht stemmst du viel zu viel allein.
Kannst du nochmal überlegen, wer von den Personen, die dich in den letzten Monaten begleitet haben, dir da eine Unterstützung sein könnte?
Hast du hier in der bke für dich gute Wegbegleiter?

Deine "Familie" ist dir keine Unterstützung. Leider ist es dir (noch) nicht so egal, was mit ihnen ist, wie es dir gern wäre.
Aber wenn du deine eigene "Familie" gefunden hast in Freunden, Unterstützern, Lebensbegleitern, dann wird es hoffentlich mehr und mehr "egal".

Für morgen wünsche ich dir alles Gute. Eine Beerdigung ist schwer, aber vielleicht ist es wichtig auf die Art und Weise Abschied zu nehmen von der Person.
Wenn es blöd wird, kannst du auch gehen.

Viele Grüße
bke-Jana

Ach ja... übrigens gut, dass deine Ärztin genauer hinhört. Darüber bin ich sehr froh. *smiling*
14.06.2018, 20:58 Uhr | Senseless--
Zuletzt editiert am: 14.06.2018, 22:39 Uhr, von: Senseless--
Ich weiß, dass man andere Menschen nicht hassen kann, ohne sich selbst zu hassen!
14.06.2018, 10:24 Uhr | Senseless--
Zuletzt editiert am: 14.06.2018, 22:39 Uhr, von: Senseless--
Ich weiß, dass man andere Menschen nicht hassen kann, ohne sich selbst zu hassen!

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